{"id":14512,"date":"2016-06-30T16:35:35","date_gmt":"2016-06-30T14:35:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/?p=14512"},"modified":"2019-09-05T16:39:00","modified_gmt":"2019-09-05T14:39:00","slug":"volleyball-berichte-saison-2015-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/volleyball-berichte-saison-2015-2016\/","title":{"rendered":"Volleyball Berichte &#8211; Saison 2015\/2016"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Erfolgreicher Saisonstart der 2. Damen<br \/>\n(Saison 15\/16, D2, 12.10.2015)<\/p>\n<p>Am vergangen Samstag starteten die 2. Damen der TSG Wiesloch in die neue Verbandsliga-Saison. Der erste Gegner war der Heidelberger TV, der gemeinsame Aufsteiger aus der Landesliga. Somit trafen zwei Mannschaften auf Augenh\u00f6he aufeinander, die schon einige Spiele gegeneinander bestritten hatten. Gleich zu Beginn des Spiels legte die TSG Wiesloch einen gelungen ersten Satz hin, der deutlich mit 25:16 gewonnen wurde. Im zweiten Satz fanden die Heidelbergerinnen dann besser in ihr Spiel und konnten die Wieslocher Annahme vor allem durch ihre guten Aufschl\u00e4ge unter Druck setzten. Die TSG schaffte es jedoch immer wieder durch gute Spielz\u00fcge und einen starken Angriff in F\u00fchrung zu gehen und auch diesen Satz mit 26:24 knapp f\u00fcr sich zu entscheiden. Angespornt durch die knappe Niederlage im zweiten Satz stieg der Ehrgeiz des HTV den n\u00e4chsten Satz f\u00fcr sich zu entscheiden. Durch das gute Zusammenspiel der Heidelberger M\u00e4dels und einem etwas tr\u00e4gen Beginn der Wieslocherinnen in den dritten Satz, schaffte es der HTV fr\u00fch in F\u00fchrung zu gehen und gab diese w\u00e4hrend des gesamten dritten Satzes nichtmehr ab. Somit ging der dritte Satz mit 22:25 an Heidelberg. Im vierten Satz fand die TSG Wiesloch wieder zu alter St\u00e4rke zur\u00fcck und dr\u00e4ngt auf eine fr\u00fche Entscheidung. Besonders durch druckvolle Aufschlagserien und ein gutes Zusammenspiel der Wieslocher Damen gelangen dem HTV nur wenige Punkte. Die TSG gewann den vierten Satz mit 25:9 und somit das Spiel verdient mit 3:1 S\u00e4tzen. Die 2. Damen schauen also zuversichtlich auf die n\u00e4chsten Spiele und sind motiviert ihr Punktekonto auch beim kommenden Heimspieltag am 01.11. in der Helmut-Will-Halle weiter zu erh\u00f6hen. Neu in der Mannschaft sind Alexandra Werner, Chantal Rausch und Katja Merx aus den 3. Damen, sowie Franziska Stadler, die nach ihrem Gastspiel in Ladenburg nun wieder in Wiesloch die B\u00e4lle im gegnerischen Feld versenkt.<\/p>\n<p>Gelungener Start f\u00fcr U13-M\u00e4dchen<br \/>\n(Saison 15\/16, U13w, 12.10.2015)<\/p>\n<p>Am Samstag den 10.10. fuhren die U13-M\u00e4dchen der TSG Wiesloch zu ihrem ersten Spieltag der Saison 2015\/16. In der Vorrunde setzten sich die M\u00e4dchen gegen den TV B\u00fchl mit 2:1 S\u00e4tzen durch. Es war ein hart umk\u00e4mpftes und spannendes Spiel. Das zweite Spiel bestritten sie gegen die M\u00e4dels aus Beiertheim. Einen gut erk\u00e4mpften Sieg konnten die Wieslocher M\u00e4dchen aus dem zweiten Vorrundenspiel mitnehmen. Dadurch ging es im letzten Spiel des Turniertages um den Turniersieg. Hoch motiviert und voller Ehrgeiz starteten die TSG M\u00e4dels in das Spiel gegen Br\u00f6tzingen. In der Anfangsphase des Spiels zeigte Wiesloch all ihr K\u00f6nnen, jedoch zum Ende des ersten Satz fehlten die Kr\u00e4fte. So ging der erste Satz an Br\u00f6tzingen. Trotz hartem Kampf reichte es dieses Mal nicht zu einem Sieg. Dennoch hoffen die Wieslocher M\u00e4dels am n\u00e4chsten Spieltag auf eine Revanche. Es spielten Maira Naeve, Jannika Zumbach, Sophie Bieber, Ronja Weckesser und Lena Schr\u00f6der.<\/p>\n<p>Keine Punkte nach starkem Beginn<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 17.10.2015)<\/p>\n<p>Am vergangenen Samstag hatten die Wieslocher Volleyballdamen ihr erstes Oberliga-Heimspiel gegen die Damen des SSC Karlsruhe. Voll motiviert startete das Team in den ersten Satz. Von Beginn an setzten die TSG Damen die G\u00e4ste aus Karlsruhe mit starken Aufschl\u00e4gen unter Druck und entschieden dadurch den ersten Satz eindeutig mit 25:10 f\u00fcr sich. Diese Form wollten sie im zweiten Satz beibehalten. Jedoch lagen die Damen schnell zur\u00fcck und es schlichen sich immer mehr Unkonzentriertheiten ein. Die Wieslocherinnen waren wie ausgewechselt. Durch die Einwechslung von Vanessa R\u00fchl auf der Mitte versuchte Trainer Vladimir Medwedew noch einmal neuen Wind ins Spiel der TSG zu bringen. Doch alle Bem\u00fchungen halfen nichts und die Wieslocher Damen gaben den Satz mit 15:25 an den SSC abgeben. Zu Beginn des dritten Satzes schw\u00e4chelten die Wieslocher Damen weiterhin und das Team aus Karlsruhe konnte wieder eine F\u00fchrung aufbauen. Mit sicheren Aufschl\u00e4gen von Anna-Lena Haffner und starkem Kampfgeist des Teams k\u00e4mpfte sich die TSG jedoch wieder Punkt f\u00fcr Punkt an die Karlsruher heran und es wurde zum Ende des Satzes, bei einem Stand von 24:24, noch einmal richtig spannend. Allerdings konnten die Gastgeber den Sack nicht zu machen und er ging mit 24:26 an Karlsruhe. Somit konnten die G\u00e4ste einen zweiten Satz auf ihrem Konto verbuchen. Der vierte und letzte Satz ging mit 25:13 deutlich an die Damen aus Karlsruhe. Die Wieslocherinnen fanden nicht mehr ins Spiel zur\u00fcck. Durch Fl\u00fcchtigkeitsfehler in der Annahme und zaghaftem Angriff konnte der SSC sofort in F\u00fchrung gehen und baute diese kontinuierlich aus. Der SSC Karlsruhe gewann schlie\u00dflich mit 3:1. Ihr n\u00e4chstes Spiel haben die TSG Damen am 25.10. in Bad D\u00fcrrheim, an das sie mit neuer Energie herangehen werden.<\/p>\n<p>Volleyball-Herren siegreich<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 18.10.2015)<\/p>\n<p>Der erste Heimspieltag der Saison stand an diesem Samstag in der Helmut-Will-Halle auf dem Plan. In der Landesliga hei\u00dft das, wie auch im letzten Jahr in einer Liga tiefer, zwei Spiele an einem Tag. Mit Flo, Wiethy und Danielo fehlten zudem gleich drei Stammspieler. Bei den Gegnern handelte es sich um die Freie Turnerschaft Forchheim, zuletzt auf Platz 9 der Liga, und die Turn- und Sportgemeinschaft Blankenloch II, die die Tabelle bis dato anf\u00fchrte.Begonnen wurde mit der Partie gegen Blankenloch. Die Wieslocher konnten schnell m\u00e4chtig Druck aufbauen und f\u00fchrte zwischenzeitlich mit mehr als 5 Punkten Vorsprung, sodass der Trainer von Blankenloch sehr fr\u00fch die erste Auszeit nahm. Dadurch brachte er unsere Herren aus dem Rhythmus und sein Team konnte die F\u00fchrung zwischenzeitlich an sich rei\u00dfen. Hochmotiviert gelang es der TSG Wiesloch jedoch die Schw\u00e4chen des Gegners auszumachen und zu nutzen, sodass man den Satz schlie\u00dflich deutlich mit 25:17 gewann.Der zweite Satz f\u00fchrte zum altbekannten Wieslocher Tief: Sobald ein Spiel sehr gut verl\u00e4uft, geht Konzentration verloren und die eigene Fehlerquote steigt. Daher erbrachte der zweite Satz ein f\u00fcr Wiesloch recht herbes Ergebnis von 15:25.Man hatte doch im ersten Satz noch deutliche \u00dcberlegenheit gesp\u00fcrt. Nichts anderes als ein Sieg sollte daraus resultieren. Die Mannschaft schwor sich noch einmal ein und stand nun wieder kampfeslustiger auf dem Feld. Doch auch die deutlich j\u00fcngeren Blankenlocher hatten nach dem Satzsieg Blut geleckt. Dementsprechend wurde der 3. Satz der spannende H\u00f6hepunkt des Spiels. Das Aufschlagrecht wechselte im Punktetakt die Seite und es kam zu vielen Auswechslungen und taktischen Auszeiten. Aufgrund des Stammspielermangels experimentierte Trainer Martin mit dem Doppelwechsel, den ehemaligen Jugendspielern Felix und Tilmann sowie den neuen Spielern Philipp und Simon, die in dieser Saison ihr Debut als Zuspieler und Au\u00dfenangreifer bei den Wieslocher Herren gaben. Dar\u00fcber hinaus wurde die Mannschaft nun lautstark durch einige Zuschauer und Spielerinnen der ersten Damenmannschaft unterst\u00fctzt. Diese Mischung aus jungem Elan, der Erfahrung der verbliebenen Stammspieler und der volle Einsatz aller Beteiligter f\u00fchrte dazu, dass sich unser Team knapp mit 25:23 durchsetzte.Die Stimmung dieses Satzes schien spielentscheidend und wurde in den vierten Satz mitgetragen, den die Wieslocher mit 25:21 f\u00fcr sich entschieden und damit den ersten Sieg der Saison davon trugen.Entsprechend motiviert wurde das zweite Spiel gegen die laut Tabellenstand vermeintlich schw\u00e4cheren Forchheimer angegangen. Doch anders als erwartet zeigten sie sich als ebenb\u00fcrtige Gegner und das gesamte Spiel wurde so spannend, wie der dritte Satz des Spieles gegen Blankenloch. Ein offener Schlagabtausch entstand und in jedem Satz wechselte der Sieger. Hinzu kamen einige zweifelhafte Entscheidungen des Schiedsgericht, die auf beiden Seiten mitunter f\u00fcr Unmut sorgten. Spielentscheidend waren dennoch die Leistungen beider Teams, die bis zum Tiebreak f\u00fchrten. Herausragend war an diesem Tag unter anderem die Leistung von Libero Ronald, der regelm\u00e4\u00dfig B\u00e4lle im letzten Moment rettete und die eigene Fehlerquote vergleichsweise sehr gering hielt. Dem Rest des Teams gelang es im Angriff immer wieder die L\u00fccken in der Verteidigung des Gegners aufzudecken. Da die Motivationskurve \u00e4hnlich dem ersten Spiel verlief, konnten die Wieslocher das Ende des vierten Satzes und schlussendlich den gesamten f\u00fcnften Satz dominieren. Der zweite Sieg f\u00fcr Wiesloch mit 3:2 S\u00e4tzen konnte errungen werden.Nach diesem Spieltag befinden sich die Wieslocher auf dem 5. Platz der Landesliga und fahren am n\u00e4chsten Samstag zum Lokalderby nach St. Leon-Rot.<\/p>\n<p>Hochspannungsderby<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 25.10.2015)<\/p>\n<p>Die St. Leon-Roter M\u00f6nchsberghalle war Schauplatz des ersten Derbys in der Landesliga zwischen dem AVC St. Leon-Rot und der TSG Wiesloch.Die Vorzeichen f\u00fcr unsere Herren standen wieder schlecht. Am Dienstag verletzte sich Au\u00dfenangreifer Danilo und wird nun mit angebrochenem Fingerknochen f\u00fcr mehrere Wochen ausfallen. Die Serie von Verletzungen und weitere Umst\u00e4nde sorgten daf\u00fcr, dass vom eigentlich 16 Mann starken Kader nur 7 Spieler auflaufen konnten. Um im Falle einer weiteren Verletzung nicht der Gefahr einer Disqualifikation ausgesetzt zu sein, entschied Trainer Martin auf einen Libero zu verzichten und Abwehrchef Ron stattdessen als Au\u00dfenangreifer einzusetzen. Bevor das Derby begann, setzte sich der Gastgeber AVC in 5 S\u00e4tzen gegen den TV Ersingen durch. Nachdem die Wieslocher Herren zu Saisonbeginn in knappen S\u00e4tzen gegen Ersingen verloren hatte und au\u00dferdem auf einem der Vorbereitungsturniere vor Saisonbeginn recht deutlich vom AVC St. Leon-Rot dominiert wurde, war allen Spielern klar, wie schwer das bevorstehende Spiel werden w\u00fcrde.Trotz aller Widrigkeiten gelang es den Jungs der TSG, von Beginn an Druck aufzubauen. Egal welches der beiden Teams f\u00fchrte, die Konzentration unserer Spieler blieb erhalten. Man lie\u00df sich von kleinen Fehlern nicht aus der Ruhe bringen und konnte den ersten Satz mit 23:25 auf dem eigenen Konto verbuchen. \u00dcberrumpelt von der Wieslocher Standhaftigkeit wurden die Herren des AVC nachl\u00e4ssiger und gaben den zweiten Satz sogar mit 19:25 ab. \u00dcberraschend von Beginn an: Ronald als Au\u00dfenangreifer. Seit nunmehr zwei Jahren wird er als Libero kaum mehr in Angriffen trainiert. Dennoch \u00fcberzeugte er mit regelm\u00e4\u00dfigen platzierten Schl\u00e4gen ins Feld, wenn ein mangelhafter Block dies zulie\u00df. Stand der Block gut, so fand Ron die L\u00fccken oder lie\u00df den Ball vom Gegner ins Aus abprallen.Der Gastgeber wollte sich nat\u00fcrlich nicht so einfach geschlagen geben und kehrte im dritten Satz mit neuem Siegeswillen zur\u00fcck. Mehrfach sah es so aus, als k\u00f6nnte Wiesloch den Sack zu machen, doch schlie\u00dflich ging der Satz 25:22 an den AVC. Dadurch neu motiviert, lie\u00dfen die Spieler aus St. Leon-Rot sich nicht anmerken, dass der neunte Satz des Tages anstand und k\u00e4mpften munter weiter. Beide Teams spielten auf Augenh\u00f6he doch auch diesen Satz konnte der AVC knapp mit 25:23 f\u00fcr sich entscheiden.Nach 2:0-F\u00fchrung musste die TSG also trotzdem in den 5. Satz. Doch der \u00c4rger dar\u00fcber konnte in Angriffslust gewandelt werden und zum Seitenwechsel lag Wiesloch in F\u00fchrung. Der Gastgeber St. Leon-Rot k\u00e4mpfte sich zwar noch einmal n\u00e4her heran, doch Au\u00dfenangreifer Felix besiegelte den Triumpf der TSG zum zweiten Mal in dieser Saison mit dem letzten Angriff. Der Tie-Break ging 16:14 an die Wieslocher und der \u00fcberraschende Sieg war perfekt.Mit diesem Sieg klettern die Wieslocher Herren auf Platz 4 der Liga. F\u00fcr die n\u00e4chsten beiden Spieltage am 14. und 21.11. reisen sie nach \u00d6tigheim und KA-Durlach, bevor es am 28.11. zum n\u00e4chsten Heimspieltag gegen Ettlingen und Wettersbach geht.<\/p>\n<p>Kein Spiel f\u00fcr schwache Nerven<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 27.10.2015)<\/p>\n<p>Zum zweiten Ausw\u00e4rtsspiel reisten die Damen 1 der TSG Wiesloch nach Bad D\u00fcrrheim. Leider musste die Mannschaft ohne die Au\u00dfenangreiferin Dagmar Kulma antreten, daf\u00fcr hatte die Jugendspielerin Franziska Stadler ihr Deb\u00fct in der Oberliga.Hoch motiviert den ersten Sieg zu erreichen, starteten die Wieslocher Damen gut in den ersten Satz. Mit gef\u00e4hrlichen Aufschl\u00e4gen versuchten die M\u00e4dels direkt Druck auf den Gegner auszu\u00fcben und konnten somit von Anfang an in F\u00fchrung gehen. Trotz relativ ausgeglichenem Spiel lie\u00dfen sich die Damen den knappen Vorsprung nicht mehr nehmen und nach hart erk\u00e4mpften B\u00e4llen konnte der erste Satz mit 25:21 f\u00fcr sich entschieden werden.Nach dem erfolgreich beendeten Satz kam leider die altbekannte Nervosit\u00e4t zur\u00fcck und die TSG Wiesloch startete mit vielen Eigenfehlern in den zweiten Satz. Dadurch gewann die gegnerische Mannschaft an Selbstvertrauen und punktete mit schnellen Angriffen. Zwar fanden die Damen der TSG allm\u00e4hlich wieder ins Spiel zur\u00fcck, konnten aber den Vorsprung des TB Bad D\u00fcrrheim nicht mehr einholen. So gewann die Heimmannschaft den zweiten Satz mit 25:18.Ganz anders verlief es im dritten Satz. Mit einer starken Aufschlagserie von Lena Puente ging die TSG Wiesloch bereits zu Beginn 7:0 in F\u00fchrung. Daran wurde direkt angekn\u00fcpft und mit staken Angriffen und guten Block holten die Damen weitere Punkte. Von Unsicherheit war nun nichts mehr zu sp\u00fcren und mit einen Ergebnis von 25:9 setzten die Wieslocherinnen ein deutliches Zeichen.Doch die Mannschaft aus Bad D\u00fcrrheim gab sich noch nicht geschlagen und lange Ballwechsel und Kampfgeist auf beiden Seiten forderten starke Nerven. Erneut lag die Heimmannschaft von Beginn an ein wenig vorn und trotz aller Bem\u00fchungen reichte die Leistung der TSG Wiesloch nicht aus, um das Spiel noch herumzurei\u00dfen. So endete der vierte Satz mit 19:25 und es ging in den Tie Break.Fest entschlossen, den ersten Sieg nach Hause zu bringen, begannen die Damen der TSG Wiesloch mit konstanter Annahme und starken Angriffen. Die Gegnerinnen hatten nun wenige Chancen und so gewannen die Damen der TSG Wiesloch klar den f\u00fcnften Satz mit 15:7 und konnten immerhin 2 Matchpunkte einholen.Gespannt wartet man schon auf das n\u00e4chste Spiel am kommenden Samstag. Um 18 Uhr empfangen die Damen 1 der TSG den VSG Kleinsteinbach. \u00dcber viele Zuschauer und laut-starke Unterst\u00fctzung freut sich die Mannschaft!<\/p>\n<p>Ungl\u00fccklicher Saisonstart der Wieslocher OL-Damen<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 3.10.2015)<\/p>\n<p>Zum ersten Spiel der neuen Oberliga Saison 2015\/16 f\u00fchrte der neue Wieslocher Trainer Vladimir Medwedew seine Damen der TSG auf den Weg zu ihren Gegnern vom SVK Beiertheim. Nachdem die M\u00e4dels der TSG schon im vergangenen Vorbereitungsturnier auf den SVK getroffen waren und das Spiel f\u00fcr sich entscheiden konnten, war die Motivation auch die Saison mit einem Sieg zu beginnen sehr hoch. Der erste Abschnitt der Begegnung startete ausgeglichen mit einem kleinen Vorteil zu Gunsten der TSG. Jedoch fanden die Damen der TSG nicht richtig in ihr eigenes Spiel. Durch starke Aufschl\u00e4ge der gegnerischen Seite sowie vermehrten Fehlern in der Annahme der TSG fielen die Damen der TSG mit 13:15 zur\u00fcck. Im weiteren Verlauf dieses Spielabschnitts konnten die M\u00e4dels der TSG diesen R\u00fcckstand zwar zum Ausgleich bei 18:18 aufholen, jedoch verst\u00e4rkte der SVK den Druck auf die TSG und entschied den ersten Satz deutlich mit 19:25 f\u00fcr sich. Neuzugang Dagmar Kulma durfte gleich von Beginn an auf der Au\u00dfenangreiferposition ran und konnte bereits die ersten erfolgreichen Angriffe verbuchen. Auch im zweiten Satz lief es f\u00fcr die M\u00e4dels der TSG eher holprig und die Damen der TSG starteten auch hier nicht optimal. Bis zur Mitte des zweiten Spielabschnitts verlief die Begegnung jedoch recht ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Nach einer Aufschlagserie des SVK gerieten die TSG Damen mit 13:17 in R\u00fcckstand. Doch dieses Mal konnte die TSG mal wieder ihren Kampfgeist unter Beweis stellen und startete die Aufholjagd auf den SVK. Der Ausgleich kam mit dem 19:19 genau im entscheidenden Moment des Satzes. Durch starke Angaben sowie ein stabiles Angriffsspiel konnten die M\u00e4dels der TSG dann den zweiten Satz mit 25:21 klar f\u00fcr sich entscheiden. Keine der beiden Mannschaften wollte im ersten Spiel der Saison ohne Punkte das Feld r\u00e4umen, so ging die Begegnung auch im weiteren Verlauf des Spiels ausgeglichen voran. Zwar konnten die Damen der TSG sich zun\u00e4chst mit 15:12 absetzen, jedoch schaffte es der SVK schnell diesen Vorsprung wieder auszugleichen (18:18). So blieb es im dritten Satz bis zum Ende spannend. Allerdings lag das Gl\u00fcck zum Schluss auf Wieslocher Seite und die TSG konnte den Satz mit 27:25 entscheiden. Der Ehrgeiz war somit f\u00fcr den vierten Spielabschnitt wieder geweckt und die M\u00e4dels der TSG starteten gut und spielten sich einen klaren Vorsprung heraus. Bis zu einen Spielstand von 20:15 schien es als ob die Damen der TSG endlich in ihr Spiel gefunden h\u00e4tten. Die Annahme stabilisierte sich, die Angriffe waren von Erfolg gekr\u00f6nt. Jedoch wiegte man sich auf Grund des Vorsprungs auf Seiten der TSG wohl zu sehr in Sicherheit und es schlichen sich immer wieder Fehler ins Spiel der TSG Damen. Dies wurde von den Gegnerinnen aus Beiertheim auch gut genutzt und der Druck auf die TSG stieg stetig an. Am Ende behielten die Damen aus Beiertheim den k\u00fchleren Kopf und holten sich mit 22:25 den zweiten Satz in dieser Begegnung. Somit ging es dann in den entscheidenden f\u00fcnften Satz und es wurde noch einmal spannend. So sah es zu Beginn aus, als k\u00f6nnten die Damen der TSG das Blatt wenden und sich zumindest die ersten zwei Punkte in dieser Saison ergattern. Jedoch wurde diese Rechnung nicht mit dem SVK gemacht. Auch die Damen aus Beiertheim hatten den gleichen Plan und die Mannschaften wechselten bei einem Spielstand von 7:8 die Seiten. Wieder hatten die M\u00e4dels der TSG stark mit ihrer Annahme sowie ihrer Abwehr zu k\u00e4mpfen was ein druckvolles Angriffsspiel schwer machte. Im Gegensatz dazu schien der SVK erst jetzt richtig in Fahrt zu kommen und setzte die TSG M\u00e4dels immer wieder stark unter Druck mit guten Angaben und starken Angriffen \u00fcber die Au\u00dfenposition. Am Ende konnten die TSG Damen diesem Druck nicht standhalten und mussten somit den letzten Satz (9:15) und damit das Spiel (2:3) an den SVK Beiertheim abgeben. Trotz der ungl\u00fccklichen Niederlage gegen den SVK konnten die TSG M\u00e4dels zumindest ihren ersten Punkt in dieser Saison auf ihrem Konto verbuchen und sind hochmotiviert ihr Punktekonto weiter zu f\u00fcllen und die kommenden Spiele f\u00fcr sich zu entscheiden.<\/p>\n<p>Erste Gehversuche in der Landesliga<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 3.10.2015)<\/p>\n<p>Das Team der Wieslocher Herren bereitete sich nach dem Aufstieg nun den gesamten Sommer \u00fcber in der Halle auf die Landesliga vor. In der Vorbereitung konnte auf zwei Tunieren jeweils der dritte Platz erreicht werden und so reisten die Jungs am Samstag motiviert zum ersten Ausw\u00e4rtsspiel nach Ersingen nahe Pforzheim. Der Gegner hatte in der letzten Saison ebenfalls den Aufstieg aus einer der Bezirksligen geschafft und so war das Ziel nat\u00fcrlich, sich auf Augenh\u00f6he zu pr\u00e4sentieren und einen Sieg mit nach Hause zu nehmen.Beide Teams zeigten ein sehr \u00e4hnliches Niveau und k\u00e4mpften von Beginn an um jeden Punkt. Der erste Satz ging mit 25:19 an die Wieslocher, den zweiten Satz entschieden die Gastegeber dann mit 21:25 f\u00fcr sich. Die kleine Halle in Ersingen mit einer sehr niedrigen Decke machte es beiden Mannschaften schwer, die gegenseitigen Angriffe abzuwehren, da hohe B\u00e4lle und Abpraller sehr schnell zu einem Punkt f\u00fcr den Gegner f\u00fchrten. Dabei hatten die Ersinger nat\u00fcrlich den Vorteil, ihre eigenen Hallenverh\u00e4ltnisse gewohnt zu sein. Letztlich sorgten jedoch leichte Unsicherheiten bei allen Spielern unserer TSG immer wieder f\u00fcr unn\u00f6tige Fehler und damit Punkte f\u00fcr den Gegner. Ersingen zeigte sich da stabiler und konnte die S\u00e4tze Drei und Vier mit 25:19 und 25:23 und somit das Spiel f\u00fcr sich entscheiden. Dennoch machen diese Spielst\u00e4nde deutlich, wie knapp es zur Sache ging. Jetzt hei\u00dft es f\u00fcr unsere Herren weiter konzentriert arbeiten und das Ziel Klassenerhalt gemeinsam erreichen.<\/p>\n<p>Erfolgreicher Heimspieltag \u2013 Alle Punkte verbleiben in Wiesloch<br \/>\n(Saison 15\/16, D2, 1.11.2015)<\/p>\n<p>Das erste Spiel des Tages bestritten die Wieslocher Damen gegen den TV Bretten. Gleich zu Beginn wurde klar: Das wird ein anstrengendes Spiel \u2013 schnelle Punkte gab es kaum und sowohl Bretten als auch Wiesloch ben\u00f6tigten mehrere Angriffsversuche um zum lang ersehnten Punkt zu gelangen. Beide Mannschaften waren bis zur Satzmitte gleichauf und schenkten sich nichts, wobei sich die Wieslocher Damen einen leichten Vorsprung erk\u00e4mpfen konnten. Zu diesem Zeitpunkt wackelte dann aber die Annahme und die Gegnerinnen konnten mit einer Aufschlagserie wieder gleichziehen. Die Wieslocher M\u00e4dels schafften es jedoch, sich aus diesem Loch zu ziehen und konnten die letzten entscheidenden Punkte machen, so dass sie diesen Satz verdienterma\u00dfen mit 25:21 f\u00fcr sich verbuchen konnten. Satz 2 begann \u00e4hnlich intensiv wie Satz 1, allerdings schaffte es Vanessa Weingand die Wieslocher Damen durch eine Aufschlagserie recht fr\u00fch in deutliche F\u00fchrung zu bringen, die sie dann auch nicht mehr abgaben. So ging der 2. Satz souver\u00e4n mit 25:18 an Wiesloch. Satz 3 war ein Spiegelbild von Satz 2, nur dass diesmal Eva Peslova die Aufschlagserie \u00fcbernahm. Die Wieslocher Damen &#8211; befl\u00fcgelt von ihrer soliden Leistung &#8211; lie\u00dfen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewannen diesen Satz mit 25:22 und damit das Spiel mit 3:0.. Das zweite Spiel an diesem Tag bestritten die Wieslocher M\u00e4dels gegen den Ladenburger SV. Gleich zu Beginn konnten unsere Youngstars Katja Merx und Chantal Rausch ihr K\u00f6nnen unter Beweis stellen. Von Anfang an war das Spiel durch gute Aufschl\u00e4ge der Wieslocher M\u00e4dels gekennzeichnet. So konnte man Druck aufbauen und ging schnell in F\u00fchrung. Jedoch schlichen sich am Ende viele Fehler ein und der Satz ging nur knapp an Wiesloch mit 26:24. Leider konnte sich die TSG im zweiten Satz nicht verbessern und gaben den Satz mit 13:25 an den Ladenburger SV ab. Durch eine taktische Umstellung fanden die Wieslocher M\u00e4dels wieder in das Spiel und konnten durch eine Aufschlagserie von Rojda Palant\u00f6ken das Ergebnis vom letzten Satz umdrehen und gewannen den Satz deutlich mit 25:13. Die klare Ansage von Trainer Stefan Koch \u201eWir holen uns jetzt die drei Punkte und machen den Sack zu\u201c gab erneuten Antrieb. Hochmotiviert starteten die Damen in den vierten Satz und erk\u00e4mpften sich mit starken Angriffen die F\u00fchrung und letztendlich auch den verdienten Sieg mit 25:18. Mit 6 Matchpunkten erobern die Wieslocher M\u00e4dels die Tabellenspitze.<\/p>\n<p>Siegeserie der TSG Damen h\u00e4lt weiter an!<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 16.11.2015)<\/p>\n<p>Am vergangenen Samstag begr\u00fc\u00dften die Wieslocher Damen den Verbandsliga-Aufsteiger aus Bohlingen. Zwar hatten die Damen aus Wiesloch ein paar Verluste im Kader zu verzeichnen, doch waren die Wieslocher M\u00e4dels hoch motiviert, trotz reduziertem Kader und einigen positionsbedingten \u00c4nderungen die n\u00e4chsten drei Punkte auf dem Liga-Konto zu verzeichnen. Beide Mannschaften, der SV Bohlingen sowie die TSG Wiesloch fanden von Anfang an gut in den ersten Satz. Somit verlief der erste Spielabschnitt der Begegnung sehr ausgeglichen. Auf beiden Seiten setzte man den Gegner mit starken Aufschl\u00e4gen und einem abwechslungsreichen Angriffspiel unter Druck, doch gelang es keiner der beiden Mannschaften sich abzusetzen. Nach hart umk\u00e4mpften 27 Minuten gelang es den M\u00e4dels der TSG dann, die F\u00fchrung an sich zu reisen und den Satz mit 26:24 zu beenden. Der erste Satz hatte keinen Zweifel daran gelassen, dass der Oberliga-Neuling aus Bohlingen sich nicht so leicht geschlagen geben w\u00fcrde. Daher stand f\u00fcr die Wieslocher Damen fest, dass man den Druck auf den Gegner weiter erh\u00f6hen musste, wollte man das Feld als Sieger verlassen. Zwar starteten die TSG Damen nicht ganz optimal in den zweiten Satz, doch gelang es den TSGlerinnen gegen Mitte des Spielabschnitts sich vier Punkte Vorsprung herauszuspielen. Dank einer soliden Annahme und druckvollen Angriffen, speziell \u00fcber die Mittelangreifer Franziska Wiederkehr, Vanessa R\u00fchl und Anna Lena Haffner, schafften es die Wieslocher M\u00e4dels auch den zweiten Satz f\u00fcr sich zu entscheiden (25:22). Zu Beginn des dritten Satzes, konnten sich die Gegner aus Bohlingen durch starke Aufschl\u00e4ge und leichte Schw\u00e4chen in der Wieslocher Annahme zun\u00e4chst mit drei Punkten absetzen und die F\u00fchrung bis zu einem Spielstand von 19:20 auch halten. Jedoch gelang es Zuspielerin Lena Puente mit einer erfolgreichen Aufschlagserie, die F\u00fchrung von Bohlingen zu beenden und brachte die Damen aus Wiesloch mit 23:20 ihrem Ziel vom Sieg deutlich n\u00e4her. Zus\u00e4tzlich motiviert durch den 3:0-Sieg in greifbarer N\u00e4he, k\u00e4mpften die TSGlerinnen nun noch verbissener um jeden Ball und machten deutlich, dass man sich in Wiesloch diese Chance nicht entgehen lassen w\u00fcrde. Somit lie\u00df man dem Gegner vom SV Bohlingen am Ende keine Chance und die Damen der TSG entschieden auch den dritten und letzten Satz dieser Begegnung deutlich mit 25:21 f\u00fcr sich. Am kommenden Wochenende d\u00fcrfen die Damen wieder nach Freiburg und versuchen beim USC weitere Punkte mitzunehmen.<\/p>\n<p>Einen Punkt gegen Mannheim erk\u00e4mpft<br \/>\n(Saison 15\/16, D2, 16.11.2015)<\/p>\n<p>Am Samstag traf sich die zweite Damenmannschaft der TSG Wiesloch zu ihrem Verbandsliga-Ausw\u00e4rtsspiel gegen die VSG Mannheim II. Die Mannschaft startete recht tr\u00e4ge und fand nur schwer ins Spiel, sodass der erste Satz mit 14:25 an Mannheim ging. Unkonstante Annahmen und zu wenig Druck im Angriff f\u00fchrten dazu, dass die TSG auch im zweiten Satz schnell zur\u00fccklag und dieser mit 18:25 erneut an die Gastgeber abgegeben werden musste. \u201eM\u00e4dels, ab jetzt gibt es nur noch eins \u2013VOLLGAS!\u201c motivierte Frauke Sauer w\u00e4hrend der Pause die Mannschaft. Gesagt getan. Es schien als fuhr ein Ruck durch die Mannschaft und die TSG Damen konnten sich durch druckvolle Aufschl\u00e4ge und gezielte Angriffe schnell vom \u00fcberraschten Gegner absetzen. Der dritte Satz konnte somit mit 25:21 auf das Konto von Wiesloch verbucht werden. Auch im vierten Satz wurde von Beginn an Druck \u00fcber die Mitte und Diagonale ausge\u00fcbt. Claudia Faller brachte die Gegner mit ihren Angriffen zum Verzweifeln und die Wieslocher M\u00e4dels machten ordentlich Stimmung auf dem Feld, sodass der Satz mit 25:19 gewonnen wurde. Der f\u00fcnfte entscheidende Satz startete ausgeglichen. Leider konnte sich die VSG Mannheim zur Mitte des Satzes einen Vorsprung herausarbeiten, welchen sie auch nicht mehr abgab und den Satz mit 15:9 und somit das Spiel f\u00fcr sich entscheiden konnte.<\/p>\n<p>Leichter D\u00e4mpfer nach j\u00fcngsten Erfolgen<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 16.11.2015)<\/p>\n<p>Am Samstag fuhren die Wieslocher Herren ambitioniert zum Tabellenf\u00fchrer nach \u00d6tigheim in die Br\u00fcchelwaldhalle. Der Gastgeber besiegte im ersten Spiel des Tages FT Forchheim mit einer stabilen Spielweise in 3:0 S\u00e4tzen. Dennoch war unser Team in Folge der 3er-Siegesserie der letzten Spiele selbstbewusst darauf aus, es dem Gegner zumindest richtig schwer zu machen. Entsprechend motiviert traten wir im ersten Satz auf und schafften es mit konzentrierter Spielweise und insbesondere druckvollen Aufschl\u00e4gen das Spiel an uns zu rei\u00dfen. Hier stellten wir unter Beweis, dass wir erfolgreich in der Landesliga angekommen sind und den Anforderungen gewachsen sind. Das Ergebnis des ersten Satzes lautete 20:25. Auch im zweiten Satz konnte die Leistung beibehalten werden. Doch nun begann der Gastgeber das eigene Niveau wieder deutlich zu steigern. Dennoch konnte man hier noch von einem Kampf auf Augenh\u00f6he sprechen und keines der beiden Teams hatte w\u00e4hrend des Satzes die Oberhand. Erst am Ende des Satzes kam es zu kleinen Unsicherheiten auf Wieslocher Seite und die \u00d6tigheimer konnten mit 25:21 gewinnen.Ab dem 3. Satz schien unser Wieslocher Team wie verhext. Bei nahezu jedem Spieler wurden die Unsicherheiten zu Fehlern und regelm\u00e4\u00dfig wurden Punkte verschenkt. Aufschl\u00e4ge wurden nun pl\u00f6tzlich in Serie ins Netz geschlagen und die Einzelaufgaben nicht mehr energisch genug verfolgt. Die \u00d6tigheimer spielten stabil ihr Spiel aus dem zweiten Satz weiter und gewannen auch Satz 3 mit einem deutlichen 25:16. Alle Versuche die volle Konzentration zur\u00fcck zu gewinnen scheiterten. Immerhin gelang es, die Fehlerquote bei den Aufschl\u00e4gen noch einmal zu verringern. Aber an die Leistung der ersten beiden S\u00e4tze war nicht mehr zu denken. So ging auch Satz 4 mit einem Ergebnis von 25:21 auf das Konto der TG \u00d6tigheim und der Tabellenf\u00fchrer konnte am Ende des Spieltages seinen Vorsprung deutlich ausbauen. Bei der anschlie\u00dfenden Fehleranalyse war das Team sich \u00fcberwiegend einig und nach und nach wurde wieder erste Motivation f\u00fcr das kommende Ausw\u00e4rtsspiel gegen das momentane Schlusslicht der Tabelle aus Durlach gewonnen.<\/p>\n<p>Hart umk\u00e4mpftes Spiel<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 23.11.2015)<\/p>\n<p>Das zweite und letzte Mal f\u00fcr die Saison machten sich die Damen der TSG Wiesloch auf den langen Weg nach Freiburg. Doch diesmal hie\u00df der Gegner USC Freiburg. Leider konnte man auch diesmal nicht auf einen vollen Kader zur\u00fcckgreifen und so hatten die Damen nur eine Auswechselspielerin. Der erste Satz fing sehr ausgeglichen an und beide Mannschaften begegneten sich auf Augenh\u00f6he und der erste Satz ging verdient mit 25:21 an Wiesloch. Der zweite Satz fing nicht so an wie es sich die Damen der TSG erhofften. Die Annahme wackelte und es wurden keine eigenen Punkte erzielt. So gerieten die Damen in einen 3:11 R\u00fcckstand. Das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen und die Aufholjagd begann. Man kam bis auf 17:21 ran, doch durch Fehlentscheidungen des Schiedsgericht und dem zu gro\u00dfem Punkteabstand wurde es den Damen schwer gemacht und man verlor den Satz ungl\u00fccklich mit 22:25. Der dritte Satz fing \u00e4hnlich an wie der Erste. Jeder Ball war hart umk\u00e4mpft und keine der beiden Mannschaften schaffte es sich abzusetzen. Auch diesmal wurden auf beiden Seiten Fehlentscheidungen vom Schiedsgericht getroffen und dadurch wurde das Spiel sehr unruhig. Die ersten Satzb\u00e4lle wurden noch abgewehrt und selber hatten man sogar die Chance den Sack zu zumachen, doch wieder fehlte die letzte Kraft und somit musste die TSG Wiesloch auch diesen an den USC mit 26:28 abgeben. Im vierten Satz fehlte es vor allem an Kraft und Energie. Trotzdem wurde versucht, noch einmal alles zu geben. Leider war es nicht mehr m\u00f6glich bei allen die 100% abzurufen, um diesen Satz noch an sich zu rei\u00dfen. Nach einem engen und spannenden Satzverlauf ging dieser mit 27:25 Punkten und somit das Spiel 3:1 an den USC Freiburg. Fazit der Damen: Wir sind uns sicher, dass das R\u00fcckspiel noch spannender wird und wir den Vorteil unsere Halle und hoffentlich eines vollen Kaders nutzen k\u00f6nnen! Das n\u00e4chste Spiel findet wieder in heimischen Reihen gegen den TSV Weingarten am 28.11. um 20.00 Uhr statt und wir w\u00fcrden uns um zahlreiche Zuschauer und Unterst\u00fctzung freuen.<\/p>\n<p>Verletzungsgeplagte Herren verlieren in Durlach<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 23.11.2015)<\/p>\n<p>Derzeit f\u00fchlt sich das Team der Wieslocher Herren ein wenig vom Pech verfolgt: Vom eigentlich momentan 14 Mann starken Kader fuhren am Samstag lediglich 8 in Richtung Durlach. Unter den Fehlenden befanden sich zu diesem Zeitpunkt 5 verletzte Spieler und w\u00e4hrend der Aufw\u00e4rmphase kam leider auch noch ein weiterer hinzu. Phillipp f\u00e4llt, nachdem er b\u00f6se umknickte, zumindest f\u00fcr einige Wochen mit \u00fcberdehnten B\u00e4ndern aus.Der Verlauf des Spiels ist recht schnell erz\u00e4hlt: Trainer Martin musste die wenigen \u00fcbrigen Spieler auf teilweise ungewohnten Positionen aufstellen. Von der Ungl\u00fcckssituation geschockt, fanden die Jungs dann zu Beginn nicht so richtig zu ihrer gewohnten Form. Der Gastgeber Durlach pr\u00e4sentierte sich wider erwarten nicht wie das Schlusslicht der Liga, sondern wie eine hochmotivierte Einheit und spielte kontinuierlich und druckvoll. Die sehr guten Aufschl\u00e4ge der Durlacher bekam man nicht unter Kontrolle und die Abstimmung im Team wollte nicht so richtig gelingen. Je mehr misslang, desto mehr litt die Spielleistung und Durlach gewann die ersten beiden S\u00e4tze mit 25:18 und 25:15. Nach diesem \u00fcblen Auftakt versuchte der Coach es noch einmal mit einer kompletten Umstellung, was durchaus zu einer positiven Ver\u00e4nderung f\u00fchrte. Alle Spieler gewannen einen Teil ihrer Konzentration zur\u00fcck und begannen um das Spiel zu k\u00e4mpfen. Neuzugang Simon griff \u00fcber Au\u00dfen beherzt an und konnte mehrere erfolgreiche Treffer verbuchen und auch der Rest des Teams zeigte pl\u00f6tzlich einen Funken mehr Siegeswillen. Unsere Herren gewannen den 3. Satz mit 23:25 und einiges an Motivation zur\u00fcck.Doch offenbar kam die Teilwende zu sp\u00e4t. Im vierten Satz kehrten die Fehler der ersten beiden S\u00e4tze zur\u00fcck und nach etwa der H\u00e4lfte des Satzes war unser Team emotional zu abgeschlagen. Durlach gewann mit 25:19 und verbuchte den ersten Saisonsieg.Es bleibt zu hoffen, dass wenigstens ein Teil der Langzeitverletzten in B\u00e4lde wieder am Training und den Spielen teilnehmen kann. Am n\u00e4chsten Wochenende begr\u00fc\u00dfen die Wieslocher zu Hause den SC Wettersbach und die VSG Ettlingen\/R\u00fcppurr 2.<\/p>\n<p>S\u00fc\u00dfes sonst gibts Saures&#8230;<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 3.11.2015)<\/p>\n<p>\u2026so oder so \u00e4hnlich h\u00e4tte das Motto der Oberliga-Damen f\u00fcr das Spiel gegen die VSG Kleinsteinbach lauten k\u00f6nnen. Denn p\u00fcnktlich zu Halloween fand das zweite Heimspiel dieser Saison statt. Nachdem die TSG sich am vergangenen Spieltag gegen Bad D\u00fcrrheim mit 3:2 durchsetzen konnte, war es nun Ziel die gute Stimmung und den gewonnenen Schwung mit in das n\u00e4chste Spiel zu nehmen, um die Kleinsteinbacher Monster in die Flucht zu schlagen. Die Voraussetzungen daf\u00fcr schienen gut zu sein, denn Trainer Vladimir konnte diesmal auf einen vollst\u00e4ndigen Kader zur\u00fcckgreifen und somit personell gest\u00e4rkt in das Spiel starten. Im ersten Satz galt es den typischen \u201eFehlstart\u201c zu vermeiden und den Gegner nicht davon ziehen zu lassen. Also folgte die Mannschaft dem Ratschlag von Trainer Vladimir, gut gelaunt und mit einem Lachen im Gesicht, in das Spiel zu starten. Durch gute Aufschl\u00e4ge und einer guten Blocksicherung gelang es den Wieslocher Damen, sich einen 11:7 Vorsprung zu erarbeiten und diesen auf 22:15 auszubauen. Auch ein Doppelwechsel und eine Auszeit auf Kleinsteinbacher Seite brachten nicht den erhofften Erfolg um die TSG einzuholen. Somit ging der erste Satz mit 25:18 an die TSG. In Satz 2 fanden die Wieslocher M\u00e4dels nur m\u00e4\u00dfig in das Spiel. Fehlende Dynamik im Angriff sowie eine nicht konstante Annahme f\u00fchrten dazu, dass Kleinsteinbach rasch mit 3:0 in F\u00fchrung ging und sie legten auch noch eine Schippe drauf. Die Ballwechsel wurden zwischenzeitlich l\u00e4nger, es wurde um jeden Ball gek\u00e4mpft und so behielten die G\u00e4ste bis zu einem Punktestand von 7:6 die Oberhand. Durch vermehrte Eigenfehler der G\u00e4ste gelang es der TSG wieder in F\u00fchrung zu gehen. Durch gute Aufschl\u00e4ge konnte man die Annahme der G\u00e4ste unter Druck setzen. Der Block der TSG war mittlerweile gut positioniert, sodass ein direkter Punkt der Angreifer von Kleinsteinbach nicht m\u00f6glich war. Bis zum Satzende gaben die Wieslocher die F\u00fchrung nicht mehr her. Satz 2 ging mit 25:19 an die M\u00e4dels aus Wiesloch. \u201eVon Anfang an druckvoll agieren\u201c\u2026 mit diesen Worten schickte Trainer Vladimir seine Spielerinnen in Satz 3. Davon war anfangs allerdings nichts zu sehen. Deshalb waren zun\u00e4chst beide Mannschaft auf Augenh\u00f6he. Die Wieslocher hatten mit der Annahme zu k\u00e4mpfen, wodurch ein genaues Passspiel und erfolgreiche Angriffe nicht m\u00f6glich waren. Nur m\u00fchsam konnte sich die TSG einen kleinen Vorsprung erarbeiten und mit 11:9 in F\u00fchrung gehen, bevor Kleinsteinbach wieder zum 14:14 ausgleichen konnte. Durch kurz gelegte und kurz geschlagene B\u00e4lle konnte das Punktekonto der TSG gef\u00fcllt werden. Kleinsteinbach drehte am Ende nochmal richtig auf und punktete mehrmals hintereinander \u00fcber die Au\u00dfenangreifer-position. Trainer Vladimir nahm bei einem Punktestand von 22:20 eine Auszeit um den guten Spiellauf der G\u00e4ste zu unterbrechen. Diese Entscheidung zahlte sich aus. Die TSG konnte mit 25:23 dann den \u201eSack zu machen\u201c. Zum ersten Mal in dieser Saison konnten sich die Damen aus Wiesloch einen 3:0 Sieg sichern. Ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n geht an die Fans, Schreiber und sonstigen Helfer, die immer wieder f\u00fcr eine super Atmosph\u00e4re in der Halle sorgen. Am 07.11. sind die Wieslocher M\u00e4dels zu Gast bei dem FT 1844 Freiburg.<\/p>\n<p>D1: Unn\u00f6tige Niederlage gegen Weingarten<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 30.11.2015)<\/p>\n<p>Am Samstag den 28.11 trafen die Wieslocher Damen auf den Tabellenzweiten TSV Weingarten. Den ersten Satz mussten die Damen trotz vorhandenem Ehrgeiz leider mit 11:25 abgeben. Doch sie lie\u00dfen sich nicht unterkriegen und so gewannen sie den 2. Satz 25:22. Noch knapper ging es im 3. Satz zu, in welchen beide Mannschaften erbittert k\u00e4mpften, wobei Wiesloch den Satz 25:23 f\u00fcr sich gewinnen konnte. Leider mussten die Damen den 4. Satz 21:25 an den Gegner abgeben, sodass es zu einem Entscheidungssatz kam. In diesem Satz gaben sie abermals alles und k\u00f6nnten einen R\u00fcckstand von 0:5 aufholen, doch leider reichte es nicht f\u00fcr den Sieg und sie mussten den Satz sowie das Spiel 17:15 gegen Weingarten abgeben. Doch alles in allem haben die Wieslocher Damen gezeigt was sie konnten und mit Unterst\u00fctzung von Jennifer W\u00fcst aus den 2. Damen konnten sie sich viele Punkte erk\u00e4mpfen. Hier nochmal ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n an Jennifer W\u00fcst f\u00fcr ihren Ehrgeiz mit dem sie den ersten Damen sehr geholfen hat.<\/p>\n<p>H1: Bittere Niederlagen am Heimspieltag<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 30.11.2015)<\/p>\n<p>Am Samstag hie\u00dfen unsere Herren die VSG Ettlingen\/R\u00fcppur 2 und den SC Wettersbach in der heimischen Helmut-Will-Halle willkommen.Da noch keiner der verletzten Spieler wieder zur Verf\u00fcgung stand, musste Trainer Martin mit 8 seiner M\u00e4nner in den Spieltag starten.Dies gelang im ersten Satz gegen die VSG noch sehr gut, was zu einem 25:17-Satzgewinn f\u00fchrte. Doch den Rest des Spieltages sollte das Team zu keinem Zeitpunkt zu dieser Stabilit\u00e4t und Sicherheit zur\u00fcckfinden.Die VSG gewann im zweiten Satz schnell an Selbstvertrauen und setzte unsere Herren nun ihrerseits mit einem stabilen Aufbauspiel und sicherer Angriffsdurchf\u00fchrung unter Druck. Dennoch zeigten sich einige positive Entwicklungen im Team: In hektischen oder langen Spielsituationen bewahrte man regelm\u00e4\u00dfig die Ruhe, die f\u00fcr einen sauberen Spielaufbau notwendig war. Die Leistung, die unsere Herren im ersten Satz gezeigt hatten, war jedoch wie weggeblasen und die VSG gewann diesen und die folgenden S\u00e4tze mit zum Teil \u00e4u\u00dferst deutlichen Ergebnissen von 12:25, 17:25 und 13:25.Aufgeben schien dennoch nie eine Alternative und unsere Jungs gingen mit leicht ged\u00e4mpfter, aber dennoch motivierter Stimmung ins zweite Spiel. Leider gelang es den Herren auch hier nicht, dem SC Wettersbach ernstzunehmende Gegenwehr entgegenzubringen. Man verlor das Spiel glatt in drei S\u00e4tzen mit 12:25, 21:25 und 18:25.Das Team beendete mit diesen Ergebnissen die Hinrunde mit dem 8 Platz und k\u00e4mpft, sofern man zu diesem Zeitpunkt bereits davon sprechen kann, gegen den Abstieg. Dennoch zeigte das Team in der fr\u00fchen Phase der Saison, dass es in der Landesliga durchaus sehr gut mithalten kann. Das erste Spiel der R\u00fcckrunde findet noch im Dezember ausw\u00e4rts gegen Blankenloch statt, der Rest der R\u00fcckrunde folgt dann im neuen Jahr. Genug Zeit f\u00fcr alle Spieler sich dem ben\u00f6tigten Niveau anzupassen und die noch bestehenden Verletzungen auszukurieren.<\/p>\n<p>N\u00e4chster 3:0 Sieg<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 9.11.2015)<\/p>\n<p>Nach dem ersten 3:0 Sieg der Oberliga-Damen zuhause gegen die VSG Kleinsteinbach wollte man an den Erfolg ankn\u00fcpfen und die n\u00e4chsten Punkte einholen. Obwohl der FT Freiburg ein altbekannter Verein ist, trafen die Wieslocherinnen diesmal auf eine junge und neu zusammen gestellte Mannschaft. Leider musste die TSG das Ausw\u00e4rtsspiel ohne Anna Lena Haffner und Caroline Odenwald bestreiten, daf\u00fcr war unsere verletzte Au\u00dfenangreiferin Florentine Pelz zur seelischen Unterst\u00fctzung mit dabei. Zun\u00e4chst verlief das Spiel ausgeglichen, ab dem Punktestand von 9:9 konnte sich die TSG dann deutlich absetzen. Durch starke Aufschl\u00e4ge von Lisa Gutfleisch wurde die F\u00fchrung weiter ausgebaut und so gewann die Wieslocher Mannschaft den 1. Satz mit 25:14. Die gute Stimmung f\u00fchrte dazu, dass auch im zweiten Satz die TSG schnell in F\u00fchrung ging und man auch diesen mit 25:16 gewinnen konnte. Die n\u00e4chsten drei Punkte in der Tabelle wollten sich die Damen nicht nehmen lassen. Dem hatte der FT Freiburg nicht viel entgegen zu setzen und so ging auch der letzte Satz mit 25:16 auf das Konto der Wieslocher Damen. Den Sieg lie\u00df die Mannschaft bei einem gemeinsamen Essen ausklingen und belohnte sich am darauf folgenden Tag mit einem Besuch im Europapark. Danke an Sebastian und seine Freiburger WG, die unsere \u00dcbernachtungsm\u00f6glich stellte. Wir freuen uns den unbekannten Gegner aus Bohlingen beim n\u00e4chsten Heimspiel am Samstag, 14. November, um 20 Uhr in der Wieslocher Helmut-Will-Halle begr\u00fc\u00dfen zu d\u00fcrfen und w\u00fcrden uns \u00fcber tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung freuen.<\/p>\n<p>Ungeschlagen Tabellenf\u00fchrer<br \/>\n(Saison 15\/16, D2, 9.11.2015)<\/p>\n<p>Am vergangenen Samstag hatten die 2. Damen der TSG Wiesloch ihren zweiten Verbandsliga-Heimspieltag. Nach einem kurzfristigen Ausfall des Trainers konnten die Wieslocher Sebastian H\u00e4ffner(Trainer der 3.Damen) erreichen, der spontan eingesprungen ist. Trotz dieser Ver\u00e4nderung wollten die M\u00e4dels sich nicht verunsichern lassen und waren hoch motiviert. Der erste Gegner war der Heidelberger TV 2, gegen den man schon zu Beginn der Saison erfolgreich gespielt hat. Von Anfang an war es ein sehr enges Spiel und die Punkte wurden hart erk\u00e4mpft. Nach einem kleinen R\u00fcckstand, k\u00e4mpfte sich die Mannschaft durch starke Aufschl\u00e4ge und schlaue Angriffe wieder ran und konnten sich sogar einen Vorsprung erspielen. Somit sicherten sich die 2.Damen den ersten Satz mit 25:19. Im zweiten Satz wollten die Wieslocher den Erfolg fortsetzen und konnten schon zu Beginn mit starken Aufschl\u00e4gen von Andrea Geiser ein Zeichen setzen. Durch gutes Zusammenspiel der Heidelberger und kleinere Fehler der Wieslocher wurde es jedoch noch einmal sehr eng. Mit viel Kampfgeist konnten die M\u00e4dels die entscheidenden Punkte jedoch gewinnen und somit ging der zweite Satz mit 25:23 an Wiesloch. Auch im dritten Satz konnten die M\u00e4dels schon zu Beginn mit einer konzentrierten Annahme und starken Aufschlagserien von Katja Merx und Jennifer W\u00fcst punkten. Somit setzten sich die 2. Damen deutlich ab und gewannen den 3. Satz mit 25:11 und damit das Spiel 3:0. Der Gegner im zweiten Spiel des Tages war die SV KA-Beiertheim 3. Hoch motiviert starteten beide Teams in den ersten Satz und lieferten sich ein hei\u00dfes Kopf an Kopf rennen. Durch die druckvollen Aufschl\u00e4ge und eine clevere Angriffsleistung beider Teams konnten sich weder die Wieslocherinnen noch die Beiertheimerinnen einen Punktvorsprung herausspielen. Bis zum Schluss entwickelte sich dieser Satz f\u00fcr die Zuschauer zur H\u00f6chstspannung. Beim Punktestand von 19:22 f\u00fcr den Gegner aus Beiertheim entschied sich der Vertretungstrainer Sebastian H\u00e4ffner f\u00fcr eine Auszeit, in der er den Wieslocher M\u00e4dchen taktische Anweisungen gab und sie motivierte, den Satz noch nicht verloren zu geben. So k\u00e4mpften sich die Wieslocherinnen zur\u00fcck ins Spiel und starteten ihre Aufholjagd, um den Satz doch noch f\u00fcr sich entscheiden zu k\u00f6nnen. Durch die starken aber doch sicheren Aufschl\u00e4ge der Mittelblockerin Eva Peslova und den wahnsinnigen Willen der anderen Spielerinnen schafften sie es am Ende den Satz mit 26:24 Punkten f\u00fcr sich zu entscheiden. Besonders erfreulich f\u00fcr die Wieslocherinnen war der Einsatz der beiden Youngsters Alexandra Werner und Katja Merx, die sich einwandfrei und perfekt in die Mannschaft und das Spiel eingefunden haben. Der zweite Satz begann genauso spannend wie der erste Satz geendet hatte. Keiner der beiden Mannschaften g\u00f6nnte dem anderen einen Vorsprung und so war jeder Ballwechsel hart umk\u00e4mpft. Erst durch die Aufschlagserie von Katja Merx von neun Punkten und einer konzentrierten Mannschaftleistung konnten die Damen der TSG sich absetzen. Trotz einer weiterhin guten Leistung in der Abwehr und im Angriff konnten die Wieslocherinnen diesen Abstand nicht halten und Beiertheim k\u00e4mpfte sich immer weiter heran. Jedoch reichte es nicht daf\u00fcr, den Spielstand zu drehen und den Wieslocherinnen die F\u00fchrung abzunehmen. Somit ging der Satz mit 25: 22 Punkten nach Hause nach Wiesloch. Nun hie\u00df es f\u00fcr die Damen der TSG konzentriert weiter zuarbeiten, um einen Sieg gegen Beiertheim unter Dach und Fach zu bringen. Doch in diesem Satz schien der Wille der Gastmannschaft gebrochen zu sein und die TSG konnte sich locker einen Vorsprung herausspielen und den Satz mit 25:17 Punkten und somit den Sieg f\u00fcr sich entscheiden.<\/p>\n<p>Den Sieg vor Augen<br \/>\n(Saison 15\/16, D4, 9.11.2015)<\/p>\n<p>Zum ersten Heimspieltag in der Kreisliga hatten die M\u00e4dels der 4. Mannschaft den TV Liedolsheim und SV Sinsheim 4 zu Gast in der Helmut-Will-Halle. Hoch motiviert und voller Tatendrang gingen Leonie, Clara, Kristina, Maren, Carmen und Leila in den ersten Satz und konnten dank sehr guter Aufschl\u00e4ge und mutiger Angriffe diesen sehr ausgeglichen gestalten. Zum Satzende hin konnten sie sich sogar vier Satzb\u00e4lle erarbeiten, jedoch leider keinen nutzen und mussten sich noch mit 25:27 geschlagen geben. Die positive Stimmung wurde jedoch mit in den zweiten Satz genommen, in dem nun auch Bet\u00fcl, Emily und Olivia ihr K\u00f6nnen zeigen konnten. Weiterhin erzeugten die starken Aufschl\u00e4ge vor allem von Leonie und Kristina oft direkte Punkte und mit dem Flei\u00df im Angriff wurde der Satz klar mit 25:14 gewonnen. Im dritten Satz drehten die \u00e4lteren Spielerinnen von Liedolsheim wieder auf und gewannen diesen ihrerseits klar mit 25:13. Die Wieslocher M\u00e4dels mussten sich jedoch nur kurz sch\u00fctteln und gestalteten den vierten Satz erst ausgeglichen und dann sehr dominierend. Beim Stand von 24:16 war der n\u00e4chste Satzgewinn und somit der erste Saisonpunkt greifbar nahe, doch dann kam das gro\u00dfe Zittern vor dem Erfolg. Satzball f\u00fcr Satzball konnte Liedolsheim abwehren und kam immer bedrohlich n\u00e4her. Beim Stand von 24:23 waren die H\u00e4nde der Wieslocher M\u00e4dels immer nerv\u00f6ser, doch sie nahmen allen Mut nochmal zusammen und erzwangen den letzten so notwendig Punkt f\u00fcr den Satzgewinn mit 25:23. Im Tiebreak waren die M\u00e4dels bis zum Wechsel bei 6:8 Punkten noch auf Augenh\u00f6he, doch dann schwanden die Kr\u00e4fte und vor allem die bisher sehr guten Aufschl\u00e4ge kamen nicht mehr. Mit 7:15 mussten sie sich geschlagen geben, konnten aber sehr stolz auf ihre Leistung und den ersten Punktgewinn sein. Im zweiten Spiel gegen den SV Sinsheim wehrten sich die Wieslocher M\u00e4dels mit allen Kr\u00e4ften, mussten sich aber den um einige Jahre \u00e4lteren Spielerinnen geschlagen geben. Mit ihren 14 \u2013 16 Jahren stellt sie sich mutig den \u00e4lteren und gr\u00f6\u00dferen Angreiferinnen entgegen und konnten immer wieder mit tollem Einsatz auch eigene Punkte erzielen. Kristina spielt mit ihren 12 Jahren sogar noch in der U14 Jugend, hat sich aber mit ihren sehr starken Aufschl\u00e4gen und Angriffen bereits jetzt einen festen Platz in der Mannschaft erspielt. Nach \u00fcber drei Stunden Spielzeit lie\u00dfen am Ende auch ein wenig die Kr\u00e4fte nach, doch Aushilfstrainer Martin Rattinger war mehr als zufrieden und freute sich mit den Spielerinnen \u00fcber ihre sehr gute Leistung. Dass man gegen die besseren Sinsheimerinnen mit 0:3 verlor, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Am n\u00e4chsten Samstag k\u00f6nnen die M\u00e4dels gleich wieder ihr K\u00f6nnen zeigen, wenn ab 14.00 Uhr der VC Waldangelloch und VC Eppingen 3 zu Gast sind.<\/p>\n<p>Bittere Niederlage der Oberliga-Damen<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 14.12.2015)<\/p>\n<p>Am Wochenende waren die Wieslocher Oberliga Damen zu Gast beim Aufsteiger VSG Ettlingen \/ R\u00fcppurr in der Eichelgartenhalle. Aufgrund von Verletzungen konnte Trainer Vladimir Medwedew das Spiel nur mit acht Spielerinnen antreten, doch sie wollten sich beim Tabellennachbarn sehr teuer verkaufen. Im ersten Satz dauerte es ein wenig, bis die Wieslocher Spielerinnen um Zuspielerin Lena Puente in das Spiel fanden. Die Nervosit\u00e4t und die daraus resultierende schlechte Annahme, lie\u00dfen im ersten Satz kaum einen vern\u00fcnftigen Aufbau zu, so dass sich der Gegner gleich absetzen konnte. Zum Satzende ging waren beide Mannschaften wieder auf Augenh\u00f6he, jedoch konnte Ettlingen \/ R\u00fcppurr seinen Vorsprung sichern und den Satz mit 25:21 gewinnen. Durch die Steigerung wieder guten Mutes fanden die Wieslocher Damen gleich ins Spiel und konnten nun ihrerseits den Satz dominieren. Die Annahme mit Libera Sophia Rother stabilisierte sich und so konnten die Angreifer Dagmar Kulma, Lisa Gutfleisch und Anna Lena Haffner \u00fcber die Au\u00dfenposition immer wieder erfolgreich punkten. Mit sehr guten Aufschl\u00e4gen wurden die gegnerischen Spielerinnen immer mehr unter Druck gesetzt und deren Angriffe erschwert. Die geschlossene Mannschaftsleistung wurde mit dem Satzgewinn mit 25:21 belohnt. Nachdem sich nun beide Mannschaften eingespielt hatten, fand in den n\u00e4chsten beiden S\u00e4tzen ein starker Schlagabtausch statt. Es gelang hin und wieder einer Mannschaft mit einer guten Aufschlagserie sich einen Vorsprung zu erspielen, doch dieser wurde immer wieder durch ebenfalls guten Aufschl\u00e4gen beantwortet, so dass beide S\u00e4tze sehr \u00e4hnlich eng und spannend verliefen. Mittelangreiferin Franziska Wiederkehr hielt die Mannschaft immer wieder durch sehr starke Angriffe im Spiel und entsch\u00e4rfte den gegnerischen Angriff im Block. Die zweite Mittelangreiferin Vanessa R\u00fchl stand da in nichts nach und hatte beim Stand von 23:24 die schwere Aufgabe, gegen den Satzverlust aufzuschlagen. Mit einem mutigen und starken Aufschlag brachte sie die Annahme in Bedr\u00e4ngnis und den einfachen Angriff entsch\u00e4rfte die Abwehr, so dass Wiesloch mit einem guten Angriff ausgleichen konnte. Ab da gingen die Satzb\u00e4lle immer hin und her, bis sich Ettlingen \/ R\u00fcppurr mit einem beherzten Angriff den Satz mit 28:26 schnappte. Der vierte Satz war zum Leidwesen der Wieslocher Damen identisch, nur dass sie diesen erst mit 27:29 verloren. Bei diesem Gastspiel war sicherlich mehr als nur ein Satz zu holen, doch die Damen brauchen nicht lange schmollen, denn am Wochenende geht es bereits zuhause weiter. Am Samstag um 17.00 Uhr empfangen die Damen den SV KA-Beiertheim 2 in der Helmut-Will-Halle und freuen sich wieder auf die Unterst\u00fctzung ihrer zahlreichen Fans. Direkt im Anschluss und hoffentlich auch mit einem Sieg der Damen, findet dann das Volleyball-Weihnachtsturnier statt, zu dem wieder alle Volleyballer\/-innen und ihre Freunde und Familien eingeladen sind.<\/p>\n<p>H1: Negativserie h\u00e4lt weiter an<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 14.12.2015)<\/p>\n<p>&#8222;Auch am letzten Samstag gelang es den Herren der TSG Wiesloch nicht, die Serie von Niederlagen zu beenden. Im Ausw\u00e4rtsspiel gegen die TSG Blankenloch II stand erstmals Au\u00dfenangreifer Flowie wieder mit auf dem Feld. Trotz seiner langen Verletzungspause gelang es ihm recht z\u00fcgig, sich seiner alten Form wieder anzun\u00e4hern.Im ersten Satz jedoch \u00fcbte der Gastgeber zun\u00e4chst einmal massiven Druck aus. Unseren Herren wollte es bis dato nicht gelingen, sich auf Landesliganiveau zu pr\u00e4sentieren. Obwohl die Aufschl\u00e4ge des Gegners keine \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Schwierigkeitsgrad hatten, ergaben sich viele Probleme in der Annahme, die ein vern\u00fcnftiges Aufbauspiel erschwerten. Kam doch einmal ein sauberer Angriff zu Stande, so scheiterte es h\u00e4ufig an der vermeintlich besseren Feldabwehr oder auch dem Block der Blankenlocher. Auf der anderen Seite gelang der Aufbau hingegen sehr gut und Angriffe wurden regelm\u00e4\u00dfig mit hartem Schlag versenkt. Entschloss sich der Angreifer doch einmal den Ball hinter den Block zu legen, so erschien unsere Feldabwehr wie gel\u00e4hmt. Der Satz ging mehr als deutlich mit 25:12 an die Blankenlocher.Im zweiten Satz gelang es unseren Herren nach einem kurzen Fehlstart schlie\u00dflich doch, ihr eigentliches Potential zumindest teilweise auf den Platz zu stellen. Pl\u00f6tzlich war man stetig ein bis zwei Punkte an den Blankenlochern dran und legte etwas mehr Kampfgeist an den Tag. Die Leistung, die zu Saisonbeginn noch zu drei Siegen f\u00fchrte, war leider jedoch noch nicht wieder zu finden. Diesen Satz gewann Blankenloch mit 25:21.&#8220;&#8220;Jeder Satz beginnt bei 0!&#8220;&#8220; So lautet eine typische Volleyballfloskel. Und so wollte man in den dritten Satz starten. Auch hier zeigte unser Team streckenweise, dass es eigentlich sehr gut mithalten kann. Doch wie auch im zweiten Satz fehlte das n\u00f6tige Qu\u00e4ntchen an Einsatz und zu oft schaute man dem Ball verwundert beim Fall in Richtung Boden zu. Vielleicht auch aufgrund der letzten Niederlagen blieben fr\u00fcher oder sp\u00e4ter die K\u00f6pfe etwas h\u00e4ngen und die Blankenlocher besiegelten den glatten Sieg wiederum mit 25:21.Auch wenn dies das erste R\u00fcckrundenspiel war, haben die Herren nun 6 Wochen Zeit, um sich noch einmal richtig vorzubereiten und hoffentlich alle verletzten Spieler wieder zur\u00fcck zu erhalten.&#8220;<\/p>\n<p>Mit 3 Punkten in die Winterpause<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 19.12.2015)<\/p>\n<p>Nach der Niederlage vom vergangenen Spieltag starteten die Wieslocher Damen hochmotiviert in den letzten Spieltag f\u00fcr dieses Jahr. Nach einer Verletzungspause war auch Franziska Stadler wieder am Start, somit konnte Trainer Vladimir diesmal auf einen Kader von neun Spielerinnen zur\u00fcckgreifen. Nicht vom Gegner oder dem Schiedsgericht beeinflussen lassen. \u201eLasst uns unser Spiel machen\u201c war das Motto des Abends oder wie Trainer Vladimir zu Beginn \u00e4u\u00dferte \u201eM\u00e4dels, ich will euch spielen sehen wie bei den Vorbereitungsturnieren- mit Ehrgeiz und Spa\u00df.\u201c Gesagt, getan. Gleich der erste Punkt ging an die Heimmannschaft. Und auch die folgenden lie\u00dfen nicht lang auf sich warten. Eine Aufschlagserie von Pia zwang den Beiertheimer Trainer zur ersten Auszeit bei einem Punktestand von 9:6 f\u00fcr die TSG Wiesloch. Es sollte jedoch auch kein Kinderspiel f\u00fcr die Wieslocherinnen werden. Der SVK Beiertheim zeigte ebenfalls sein K\u00f6nnen und setzte die Wieslocher Damen mit starken Angaben und Angriffen unter Druck. Diesem konnten sie jedoch gut standhalten und setzen sich immer weiter vom Gegner ab. Den ersten Satz konnte die TSG Wiesloch mit 25:17 f\u00fcr sich verbuchen. Mit starken Aufschl\u00e4gen von Lena starteten die Wieslocher Damen in den zweiten Satz und beim Stand von 4:0 sah sich der gegnerische Trainer zu einer fr\u00fchen ersten Auszeit gezwungen, um die Aufschlagserie zu unterbrechen. Diese zeigte Wirkung und der Gegner k\u00e4mpfte ab da umso verbissener um jeden Ball. Besonders der Angriff der Diagonalposition machte den Wieslocher Damen schwer zu schaffen. Der Vorsprung zu Beginn des Satzes schrumpfte und diesmal setzten sich die Beiertheimer Damen ab. So einfach wollten sich die Wieslocherinnen jedoch nicht geschlagen geben und gaben ihr Bestes. Starke Angriffe durch Franzi und Pia verschafften ihnen immer wieder den Ballgewinn, jedoch konnten sie den R\u00fcckstand nicht mehr aufholen und verloren den Satz mit 19:25. Im 3. Satz lie\u00dfen sich die Wieslocherinnen aber nicht h\u00e4ngen und gingen mit neuem Kampfgeist aufs Feld. Und wiederum ging der erste Punkt des neuen Satzes an sie. Ein spannender 3. Satz folgte. Starke Angriffe der Beiertheimerinnen machten es den Damen von Wiesloch nicht leicht, doch Libera Sophia lie\u00df sich davon nicht beeindrucken und wehrte mit vollem K\u00f6rpereinsatz die B\u00e4lle ab, sodass von allen Positionen vorne angegriffen werden konnte. Ob mit schnellen Angriffen \u00fcber die Mitte durch Franzi und Vanessa oder mit Auge durch gezielte Lobs \u00fcber Diagonal und Au\u00dfen. Die Wieslocherinnen behielten die F\u00fchrung und beendeten den 3. Satz mit 25:22. Jetzt nur nicht nachlassen war die Devise f\u00fcr den 4. Satz. Es war klar, dass die Standpauke des Beiertheimer Trainers zu mehr Kampfgeist anspornen w\u00fcrde. Dies sollte aber nicht zu einem Tiebreak f\u00fchren. Mit lauter Unterst\u00fctzung der Wieslocher Fans konnte der 4. Satz angetreten werden und startete mit einer klasse Aufschlagserie von Lena. Nach den ersten f\u00fcnf Punkten hoffte der Beiertheimer Trainer mit einer Auszeit die Serie abermals zu unterbrechen. Doch dies misslang und auch drei Spielerwechsel konnten nicht verhindern, dass Lena weitere f\u00fcnf Punkte f\u00fcr Wiesloch holte. Auch der erste Punktgewinn f\u00fcr Beiertheim f\u00fchrte zu keiner Wende. Sie stabilisierten zwar ihre Annahme und holten im Laufe des Satzes weitere Punkte, doch der Wille zu gewinnen lie\u00df die Wieslocherinnen um jeden Ball hechten und die F\u00fchrung nicht mehr abgeben. Gemeinsam holten Sie sich mit 25:21 den vierten und entscheidenden Satz.<\/p>\n<p>Starkes Spiel der Oberliga Damen<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 18.1.2016)<\/p>\n<p>Am Samstag den 16.01.16 trafen die 1. Damen der TSG Wiesloch in Karlsruhe auf den SSC, der im Moment in der Tabelle ganz oben steht. Die Wieslocherinnen starteten motiviert in den ersten Satz, lagen jedoch zu Anfang mit 10:17 hinten. Die Mannschaftsleistung und der Kampfgeist stieg von Punkt zu Punkt womit die Wieslocherinnern den Abstand auf 20:22 verringern konnte. Durch gute Aufschl\u00e4ge und h\u00f6chste Konzentration konnten die TSG Damen den Satz mit 25:22 f\u00fcr sich entscheiden. Im 2. Satz zeigte die Wieslocher Mannschaft erneut ihr K\u00f6nnen und bewies starke Nerven. So wehrten die TSG Damen mehr als zwei Satzb\u00e4lle des Gegner sebstbewusst ab, um auch diesen Satz mit 27:25 knapp zu gewinnen. Im darauffolgenden 3. Satz hatten die Damen aus Wiesloch ihren bekannten Durchh\u00e4nger. Aufgrund vieler Eigenfehler, aber auch dem starken Einsatz der Gegner, die um jeden Ball k\u00e4mpften, verloren die TSGlerinnen diesen Satz 14:25. Der 4. Satz sah dagegen ganz anders aus, da die TSGlerinenn fest entschlossen waren, diesen Satzvorsprung nicht mehr herzugeben. So setzte sich die Wieslocher Mannschaft gleich zu Beginn, mit einer guten Auffschlagsserie von Lena Puente, vom Gegnern ab und hielt diesen Vorsprung. Durch eine konstant gute Annahmen, besonders von Libera Sophia Rother, konnte Wiesloch punkten. Bei einem Spielstand von 21:17 ereignete sich leider ein ungl\u00fccklicher Zusammensto\u00df auf der Wieslocher Seite, bei dem sich Lena Puente die Nase brach, sodass die Mannschaft der TSG f\u00fcr den Rest des Spieles auf ihre einzige Zuspielerin verzichten musste. Franziska Wiederkehr brachte durch konstante Aufschl\u00e4ge die n\u00f6tige Sicherheit zur\u00fcck. So konnten die Wieslocherinnen den 4. und letzten Satz mit 25:17 f\u00fcr sich entscheiden und gewannen somit das Spiel verdient 3:1. Trotz der Verletzung freuten sich die Wieslocher Damen \u00fcber den souver\u00e4nen Sieg gegen den Tabellenf\u00fchrer. Die Mannschaftsf\u00fchrerin der TSG Lisa Gutfleisch ist sehr stolz auf ihre Mannschaft, dass sie sich trotz diesen Vorfalls nicht aus dem Konzept hat bringen lassen, sondern den Sack zugemacht und das Spiel f\u00fcr sich entschieden hat. Das n\u00e4chste Spiel findet wieder in heimischen Reihen (Helmut-Will Halle) am 23.01. um 20:00 Uhr gegen den TB Bad D\u00fcrrheim statt. Die Damen 1 der TSG Wiesloch hoffen auf tatkr\u00e4fitge und laute Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>Krimi in f\u00fcnf S\u00e4tzen<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 30.1.2016)<\/p>\n<p>Der letzte Spieltag der Damen 1 der TSG Wiesloch verlief alles andere als geplant. Da Trainer Vladimir Medwedew kurzfristig wegen Krankheit ausfiel, musste man sich schnell um einen Coach k\u00fcmmern. Als der ehemalige Damentrainer Sebastian H\u00e4ffner einsprang, waren die M\u00e4dels mehr als zufrieden. Nach einem eindeutigen Sieg in der Hinrunde gegen die VSG Kleinsteinbach war die Mannschaft guter Dinge und startete souver\u00e4n in den ersten Satz. Von Beginn an wurde der Gegner mit starken Aufschl\u00e4gen unter Druck gesetzt und konnte keine gef\u00e4hrlichen Angriffe aufbauen. Durch eine Aufschlagserie von Frauke Sauer konnten sich die Wieslocher Damen absetzen und beendeten den ersten Satz mit einem deutlichen 25:13. Genau so ging es im zweiten Satz weiter. Die Damen der TSG zeigten ein tolles Spiel und dominierten klar das Geschehen. Gute Angriffe sowie eine starke Blockarbeit auf der Mitte machten den Kleinsteinbachern das Leben schwer und so f\u00fchrte die Mannschaft schon nach kurzer Zeit mit 11:2. Doch pl\u00f6tzlich kippte das Spiel. Die VSG gewann ihr Selbstvertrauen und holte zu einem 21:19 auf. Eine klare Ansage von Trainer Sebastian half den Wieslocher Damen und durch erneut starke Aufschl\u00e4ge gewann die Mannschaft auch den zweiten Satz mit 25:22. Der dritte Satz verlief noch knapper. Beide Mannschaften k\u00e4mpften um jeden Punkt und unfassbar lange Ballwechsel begeisterten das Publikum. Bis zum 12:13 sah es noch gut aus f\u00fcr die Wieslocher, doch pl\u00f6tzlich wurde die Annahme instabil und die Gegner holten zehn Punkte am St\u00fcck. Verunsichert stand die Mannschaft nun auf dem Feld und verlor den dritten Satz. Die Satzpause verlieh der Mannschaft neuen Schwung und durch Zusammenhalt und Kampfgeist starteten die M\u00e4dels positiv in den vierten Satz. Florentine Pelz hatte nach langer Verletzungspause ihren ersten Spieleinsatz und verst\u00e4rkte die Mannschaft besonders mit guter Annahme- und Abwehrarbeit. So waren beide Mannschaften bis Mitte des Satzes auf Augenh\u00f6he. Leider punkteten die Gegner erneut mit druckvollen Aufschl\u00e4gen und durch viele Eigenfehler mussten die Wieslocher Damen den vierten Satz abgeben. Jetzt begann der richtige Krimi. Fest entschlossen den Sieg f\u00fcr sich zu entscheiden, starteten beide Mannschaften konzentriert in den Tie-Break. Von Beginn an waren die Kleinsteinbacher ein wenig im Vorteil, doch davon lie\u00dfen sich die Damen der TSG nicht entmutigen. Beim Spielstand von 12:14 bewies die Mannschaft starke Nerven und schaffte den Ausgleich zum 14:14. Leider punkteten die Gegner mit einem cleveren Angriff und diesmal verwandelten sie den Matchball. Somit verloren die Damen der TSG Wiesloch ganz knapp im f\u00fcnften Satz. Immerhin ein Punkt konnte man mit nach Hause nehmen und der dritte Tabellenplatz ist gesichert.<\/p>\n<p>Nur ein Punkt gegen den SV Ladenburg<br \/>\n(Saison 15\/16, D2, 31.1.2016)<\/p>\n<p>Nach der doch recht langen Winterpause stand das erste Spiel im neuen Jahr an. Zwar etwas dezimiert, doch nicht weniger motiviert, reisten die 2. Damen nach Ladenburg. Da unsere Zuspielerin Frauke Sauer in der R\u00fcckrunde zur 1. Damen-Mannschaft wechselte, feierte Rojda Palant\u00f6ken ihre Premiere als Zuspielerin. Gleich den ersten Satz konnten die Wieslocher Damen dank druckvolle Aufschl\u00e4ge und gezielten Angriffen mit 25:23 f\u00fcr sich entscheiden. Der zweite Satz verlief genau umgekehrt. Es folgten viele Aufschlagfehler und es herrschte eine hohe Unkonzentriertheit im Spielaufbau. So konnten die gegnerischen Damen eine F\u00fchrung von 18:14 aufbauen, die sie sich nicht mehr nehmen lie\u00dfen. Der dritte Satz verlief sehr \u00e4hnlich. Die Wieslocherinen erlaubten sich einfache Fehler, die der Gegner nat\u00fcrlich ausnutze und zum 2:1 erh\u00f6hte. Im vierten Satz fanden die Damen wieder ins Spiel und gewannen diesen mit 25:19. Die neu aufgebaute Stimmung innerhalb der Mannschaft konnte leider nicht in den letzten Satz \u00fcbernommen werden. So ging der letzte Satz mit 15:10 an den SV Ladenburg.<\/p>\n<p>U20 M\u00e4dchen ungeschlagen<br \/>\n(Saison 15\/16, U20w, 31.1.2016)<\/p>\n<p>Die U20 M\u00e4dchen waren am Wochenende beim Landesliga-Spieltag in Eberbach und zeigten sich unter der Leitung von Franziska Wiederkehr von ihrer besten Seite. In allen vier Spielen konnten K\u00fcbra, Alex, Christin, Marie, Franzi, Vanessa und Damaris klar das Spielgeschehen dominieren und gaben dabei keinen einzigen Satz ab. Mit einer solch klasse Leistung k\u00f6nnen sie sich nun auf das Saisonfinale beim NVV Pokal freuen und auch gute Chancen ausrechnen.<\/p>\n<p>D1: Klarer Heimsieg gegen Tabellenletzten<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 13.2.2016)<\/p>\n<p>Am vergangenen Samstag hie\u00df die TSG Wiesloch den FT 1844 Freiburg in der Helmut-Will-Halle willkommen. Dieser stand zu dem Zeitpunkt ohne ein gewonnenes Spiel abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Trotzdem war die Devise den Gegner nicht zu untersch\u00e4tzen und von Anfang an unter Druck zu setzen. Mit frischem Wind durch den f\u00fcr die restliche Saison eingesprungenen Trainer Lukas Dorer sollte dies in die Tat umgesetzt werden. Zus\u00e4tzlich wurden die 1. Damen aufgrund verhinderter Stammspieler auf der Zuspiel- und Au\u00dfenposition von Lena Bartmann und Lisa Weber (2.Damen) unterst\u00fctzt. Mit einer Angabe von Zuspielerin Lena Bartmann wurde gleich ins Spiel gestartet. Die erste Phase verlief auf beiden Seiten des Spielfeldes sehr hektisch und unstrukturiert. So konnte sich keine der beiden Mannschaft bis zu einem Spielstand von 18:18 klar absetzen. Durch eine Aufschlagserie von Pia Schmidt konnten sich die ersten Damen auf 24:19 vorarbeiten und schlie\u00dflich mit 25:20 beenden. \u201eIhr k\u00f6nnt mehr, konzentriert euch und setzt die Gegner durch gezielte Angriffe unter Druck\u201c war die Ansage von Lukas Dorer f\u00fcr den zweiten Satz. Leider \u00fcberwogen auch hier anfangs Abstimmungsfehler und die Freiburger, die zwischenzeitlich echten Kampfgeist bewiesen, hatten so teilweise leichtes Spiel. Bis zur Mitte des Satzes konnten sich die Wieslocherinnen durch ein engagiertes Abwehrspiel und gute Blockarbeit bis zum 16:11 absetzen. Jedoch lie\u00dfen wiederholte Unsicherheiten seitens der TSG den Gegner wieder ins Spiel kommen. Spannend wurde es dann nochmals in der Endphase: beim 24:24 hie\u00df es Nerven behalten. Zwei Punkte und der zweite Satz gingen auch auf das Konto der TSG gehen. Im dritten Satz sollte das Nervenkost\u00fcm der Zuschauer geschont werden und die Damen starteten mit harten Angriffen, die gezielt im gegnerischen Feld versenkt wurden. Schon fr\u00fch lagen die Wieslocherinnen mit knapp zehn Punkten vorne. Dieser Vorsprung hie\u00df es bis zum Ende zu halten. Letztendlich hatten die ersten Damen dann auch die gegnerische Mittelangreiferin mit einem gut gestellten Block und gezielten Abwehraktionen im Griff. Zum Schluss konnte der Satz mit 25:14 und das Spiel mit 3:0 beschlossen werden. Am 20.02.2016 f\u00fchrt der Weg nach Bohlingen, wo um 20 Uhr angepfiffen wird. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an den neuen Trainer und die zwei M\u00e4dels Lena und Lisa f\u00fcr die kurzfristige und tolle Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>D2: 3:0 Sieg f\u00fcr die Wieslocher 2. Damen<br \/>\n(Saison 15\/16, D2, 13.2.2016)<\/p>\n<p>Am Samstag ging es f\u00fcr die Wieslocherinnen in der Verbandsliga nach B\u00fchl. Durch Krankheiten und Abwesenheiten stark geschw\u00e4cht traten sie die weite Strecke nur mit sieben Spielerinnen an. Damit fiel die \u00fcbliche Aufstellung mit Libero Christina Manser aus und es musste improvisiert werden. Kein Problem aber f\u00fcr die Wieslocherinnen und so begannen sie hochmotiviert den ersten Satz und stellten schnell fest, dass die B\u00fchlerinnen nur sehr schwer ins Spiel fanden. Nach sehr vielen Netzber\u00fchrungen der Heimatmannschaft ging Wiesloch in F\u00fchrung und gewann souver\u00e4n und problemlos mit 25:8 den ersten Satz. Auch im zweiten Satz tat sich B\u00fchl sehr schwer, die Wieslocherinnen dagegen zeigten trotz kleinerer Schw\u00e4chen eine solide Leistung und brachten den Satz mit Hilfe starker Aufschl\u00e4ge f\u00fcr sich mit 25:17 ins Ziel. Der dritte Satz war st\u00e4rker umk\u00e4mpft, da B\u00fchl besser ins Spiel fand und auch unterst\u00fctzt durch die Fans auf der Trib\u00fcne st\u00e4rkere Gegenwehr bot. Trotzdem waren die G\u00e4ste aus Wiesloch die klar bessere Mannschaft und behielten trotz kleinerer Schw\u00e4chen die Oberhand und holten sich mit 25:23 den verdienten 3:0 Sieg.<\/p>\n<p>H1: Wichtiger Sieg der Landesliga-Herren<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 14.2.2016)<\/p>\n<p>Die Tabellensituation der 1.Herren der TSG Wiesloch lie\u00df vor dem Spiel gegen FT Forchheim keinen Spielraum f\u00fcr Interpretationen: \u201eWill man nicht aus der Landesliga absteigen, musste man gegen den direkten Konkurrenten Punkte holen\u201c. Eine Niederlage w\u00fcrde f\u00fcnf Punkte R\u00fcckstand auf das rettende Ufer bedeuten bei dann noch vier ausstehenden Spielen. Und so gingen alle Spieler hochmotiviert in die Partie. Stimmungsvoll setzte man die Forchheimer von Beginn an unter Druck und erspielte sich einen Vorsprung. Exzellente Blockarbeit von Johannes Viebig, clevere Angriffe von Heinz Wolter und starker Einsatz in der Feldabwehr verbuchten immer mehr Punkte auf dem Wieslocher Konto und sicherten den ersten Satz mit 25:18. Schon oft hatten die Herren so einen erfolgreichen Satz als Ruhekissen betrachtet und danach die Z\u00fcgel schleifen lassen. Das sollte in diesem wichtigen Spiel nicht geschehen und so ging man den zweiten genau wie den ersten Satz an. Die sicheren Annahmen von Libero Ronald Trump und Felix Goldschmidt verteilte Zuspieler Nis Boy Naeve so variabel, dass zur Satzmitte eine 14:8 F\u00fchrung erspielt war. Der Wieslocher Fluch, keine zwei S\u00e4tze in Folge gewinnen zu k\u00f6nnen, schien gebrochen. Doch wieder sollte es nicht so einfach werden wie erhofft. Unkonzentriertheit bei Dankeb\u00e4llen, leichte Fehler im Angriff und Aufschlagfehler erm\u00f6glichten Forchheim den Ausgleich zum 18:18. Das Spiel und die Saison standen auf Messers Schneide. Trainer Martin Rattinger setzte den richtigen Akzent und brachte mit Florian Wagner frischen Wind, der mit einer guten Aufschlagserie den Satz mit 25:22 f\u00fcr Wiesloch beendete.. Dicht vor der Niederlage erh\u00f6hten die Forchheimer Spieler ihren Einsatz im dritten Satz. Besonders im Aufschlag legten sie zu und zwangen die Wieslocher Herren zu mehr Fehlern. Jeder Spieler erlaubte sich in dieser Phase die ein oder andere mentale Auszeit, nur der auf Zuspiel eingewechselte Tilman He\u00df \u00fcberzeugte. Der Satz ging klar und deutlich mit 19:25 verloren. Die Satzpause nutzen die TSG Herren, um sich noch einmal einzuschw\u00f6ren. Man wollte alle drei Punkte mitnehmen, fand wieder zur\u00fcck auf die Siegerstra\u00dfe und erspielte sich einen kleinen Vorsprung. Jedes Mal, wenn es schien die Forchheimer k\u00f6nnten wieder herankommen, gelangen Johannes Viebig und besonders Neuling Umut Kaya herausragende Angriffsaktionen \u00fcber die Mitte. Mit gro\u00dfem Jubel wurde das 25:22 und damit der 3:1 Sieg gefeiert.. Das anschlie\u00dfende Spiel FT Forchheim gegen TV Ersingen endete 1:3. Die TSG Wiesloch zieht damit in der Tabelle an Forchheim vorbei und belegt nun den 7.Platz. In zwei Wochen kann man beim Ausw\u00e4rtsspiel gegen den Sechsten VSG Ettlingen\/R\u00fcppurr erneut zeigen, dass man gewillt ist alles f\u00fcr den Verbleib in der Landesliga zu tun. Aber sicher bleibt es spannend bis zum letzten Spieltag am 19. M\u00e4rz, wenn man auf die TG \u00d6tigheim und TS Durlach trifft.<\/p>\n<p>D4: Gute Leistung trotz Niederlagen<br \/>\n(Saison 15\/16, D4, 20.2.2016)<\/p>\n<p>Die Wieslocher M\u00e4dels der Kreisliga-Mannschaften hatten am Wochenende den Tabellenf\u00fchrer aus \u00d6stringen sowie die gutplatzierten M\u00e4dels aus Liedolsheim zu Gast in der heimischen Helmut-Will-Halle. Gleich von Beginn an zeigten Kristina, Leonie M., Clara, Emily und Olivia angef\u00fchrten von Mannschaftskapit\u00e4n Carmen ihre St\u00e4rken im Aufschlag. Schnell konnten sie sich einen Vorsprung mit f\u00fcnf Punkten herausspielen und es sah schon fast nach einer Sensation aus. Waren die M\u00e4dels des VBC \u00d6stringen 2 doch als Tabellenf\u00fchrer angetreten und wollten mit einem Sieg die Meisterschaft klar machen. Vielleicht waren alle wegen des guten Vorsprungs ein wenig zu sicher, doch gegen Ende des Satzes wollte pl\u00f6tzlich nichts mehr klappen. So konnte \u00d6stringen seine St\u00e4rken ausspielen und die Wieslocher M\u00e4dels doch noch klar mit 25:18 abfangen. In den weiteren S\u00e4tzen beherrschte die \u00d6stringer M\u00e4dels dann das Geschehen und wurde mit 25:12 und 25:13 ihrer klaren Favoritenrolle gerecht und konnten verdient die Meisterschaft feiern. Im zweiten Spiel \u00fcberzeugte Liedolsheim mit starken Aufschl\u00e4gen und Angriffen, so dass die Wieslocher M\u00e4dels sich tapfer wehrten, aber dieses Spiel auch mit 0:3 abgeben mussten. Aushilfstrainer Martin Rattinger war jedoch mit der Leistung \u00fcber den Tag gesehen sehr zufrieden, da sie sich nach einem gro\u00dfen Loch doch wieder zusammen rissen und sich sehr wacker gegen die Niederlage stemmten. Darauf kann man aufbauen und schon f\u00fcr die Weiterentwicklung in den n\u00e4chsten Monaten planen.<\/p>\n<p>D1: Ungl\u00fcckliche Niederlage in Bohlingen<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 22.2.2016)<\/p>\n<p>Am letzten Samstag machten sich die 1. Damen der TSG Wiesloch auf die Reise nach Bohlingen, ihrem weitest entfernten Ausw\u00e4rtspiel der Saison. Auch an in diesem Spieltag war der Kader nicht vollst\u00e4ndig, da die TSGlerinnen auf zwei Mittelblockerinnen verzichten mussten. Zudem konnten viele Spielerinnen aus Wiesloch in der Woche vor dem Spiel krankheitsbedingt nicht trainieren. Trainer Lukas war ebenfalls an diesem Wochenende verhindert, weshalb sich Stefan Koch bereit erkl\u00e4rte die 1. Damen der TSG, trotz des langen Anfahrtsweges, zu coachen. Daf\u00fcr freuen sich die Wieslocherinnen, dass Lena Puente nach ihrer Verletzungspause wieder zur\u00fcck ist.Im Hinspiel hatten die TSGlerinnen sich einen Sieg geholt und Bohlingen befand sich aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Trainer Lukas warnte aber schon im Trainig vor dem Spiel \u201edie stehen zwar in der Tabelle auf dem Vorletzten Platz, das hat aber nichts zu hei\u00dfen und wir m\u00fcssen aufpassen\u201c. Gut gelaunt starteten Wieslochs Damen in den ersten Satz, doch gleich zu Beginn konnte der SV Bohlingen mit einigen Punkten davon ziehen, bedingt durch gut plazierte Angriffe des SV und sehr viele Eigenfehler auf Wieslocher Seite. So war Coach Stefan gezwungen schon fr\u00fch seine Auszeiten zu nehmen. Trotz guter Annahme der Libera Sophia Rother konnten die Wieslocherinnen im Angriff nicht ihre gewohnte Leistung zeigen und die B\u00e4lle der Bohlinger nicht gut genug abwehren. Obwohl die TSGlerinnen nocheinmal alles versuchten, mussten sie den Satz mit 18:25 abgeben. Gest\u00e4rkt duch den Satzgewinn packte der SV noch eine Schippe drauf wogegen die Wieslocher Damen ein wenig verunsichert und ratlos waren, was sich im Angriff wiederspiegelte. Im zweiten Satz gab es f\u00fcr die TSG Damen nicht viel zu holen. Bohlingen erk\u00e4mpfte sich viele B\u00e4lle und die Wieslocher Abwehr hielt nicht stand. So verloren die TSGlerinnen diesen Satz mit 14:25.Am Ende des zweiten Satzes blitze auf Wieslocher Seite dann Kampfgeist und Ergeiz auf, welche sie in den dritten Satz mitnahmen. Die Wieslocherinnen wurden nun mutiger im Aufschlag und durch starke Angriffe, vor allen durch die Diagolanspielerin Caroline Odenwald, die immer sch\u00f6n den Block anschlug, konnten die TSG Damen punkten und sich einen Vorsprung von 18:14 aufbauen. Die Wieslocher Abwehr bekam nun eininge Dankb\u00e4lle, die durch die Angreiferinnen in Punkte umgewandelt werden konnten. Der Kampfgeist war entfacht, was sich in den Punkten wiederspiegelte und die Wieslocher Damen konnten diesen dritten Satz mit 25:20 f\u00fcr sich entscheiden.Der vierte Satz startete ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte viele Punkte in Folge erzielen. Wieslochs Annahme lie\u00df etwas nach und auch im Angriff fehlte die n\u00f6tige Aggressivit\u00e4t, hinzu kamen noch ein paar Blockfehler und schon zog der SV an den Wieslocher Damen vorbei. Bei einem Punktestand von 15:23 kam Pia Schmidt an den Aufschlag und konnte 10 Aufschl\u00e4ge am St\u00fcck ausf\u00fchren. Leider wurden zwei Punkte als Doppelfehler gepfiffen, sodass sie wiederholt werden mussten. Durch gezielte Aufschl\u00e4ge und eine wache und schnelle Abwehr konnten sich die Wieslocher Damen noch einmal auf 23:23 rank\u00e4mpfen. Die letzten zwei Punkte konnte Wiesloch dann leider nicht auf seinem Konto verbuchen und die Damen der TSG Wiesloch verloren dieses Spiel mit 1:3. Vielen Dank an Stefan, der uns unters\u00fctzt und nach Bohlingen begleitet hat!!!Am kommenden Samstag, den 27.02. treffen die Wieslocher Damen zu Hause in der Helmut-Will-Halle um 20:00 Uhr auf den USC Freiburg und freuen sich \u00fcber laute Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>Erneuter Sieg gegen B\u00fchl<br \/>\n(Saison 15\/16, D2, 27.2.2016)<\/p>\n<p>Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen traten die Wieslocher Damen die lange Reise in den Schwarzwald zum TV B\u00fchl an. Ging das erste Spiel noch glatt mit 3:0 f\u00fcr Wiesloch aus, so mussten die 2. Damen dieses Mal schon etwas mehr k\u00e4mpfen. In der Bundesliga-Halle, wo sonst die Herren des TV B\u00fchl gegen so renommierte Gegner wie die BERLIN RECYCLING Volleys oder Friedrichshafen aufschlagen, fanden die Wieslocher Damen nicht gleich zu ihrem gewohnt sicheren Spiel. Den ersten Satz verloren die TSG-Damen knapp mit 21:25, ehe durch lange Aufschlagserien von Eva Peslova und Lisa Weber die Dominanz und die Sicherheit zur\u00fcckkehrte und die n\u00e4chsten S\u00e4tze mit 25:19 und 25:15 gewonnen wurden. Andrea Geiser zeichnete sich das ein ums andere Mal mit tollen Blockaktionen aus und Claudia Faller war auf der Mittelblock Position eine Bank. Nach dieser 2:1 Satzf\u00fchrung lie\u00dfen sich die Wieslocher M\u00e4dels nicht mehr einlullen und gewannen auch sicher den vierten spielentscheidenden Satz mit 25:17. Mit diesem Sieg nimmt die Mannschaft den tollen 2. Platz in der Verbandsligatabelle ein und liegt nur zwei Punkte hinter der VSG Mannheim. Am 19.03. kann in den Heimspielen gegen Beiertheim und Mannheim sogar die Meisterschaft errungen werden. Hierzu hoffen wir auf eine tolle Zuschauerunterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>Wieslocher Herren fegen den Gegner glatt aus der Halle<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 28.2.2016)<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der gemeine Volleyballer sich in der SAP-Arena mit dem Pokalfinale begn\u00fcgte, trafen sich die wirklich Volleyballbegeisterten zum Stelldichein in der Albgauhalle in Ettlingen. Die VSG Ettlingen\/R\u00fcppur II stehen in der Tabelle direkt vor den Wieslochern. Im Kampf gegen den Abstieg musste ein Sieg her, weshalb die Mannschaftsmitglieder inklusive Spielertrainer Martin Rattinger alle Register zogen. Um den Gegner in Sicherheit zu wiegen, lie\u00dfen sie daher im ersten Satz zun\u00e4chst konstant einen R\u00fcckstand von 6 Punkten zu. Ab der Satzh\u00e4lfte kam die klare Anweisung, umzuschalten, sodass Routinier Heinz Wolter solange aufschlug, bis die TSG auf 15:16 heran kam. Ab diesem Moment wurde den Zuschauern ein Satz f\u00fcr Herz und Auge geboten. Kein Ball ging kampflos zu Boden und die Teams entfernten sich nie weiter als zwei Punkte voneinander. Eine komplette Rotation sp\u00e4ter stand es 24:24, alles wie geplant. In einem letzten \u201eHau-Ruck\u201c schlug Marcus Zahn die Wieslocher zum Satzsieg.Von nun an hie\u00df es: \u201eKeine Gnade!\u201c Den zweiten Satz startete Kapit\u00e4n Nis Boy Naeve mit 6 Aufschl\u00e4gen in Folge. Nun reduzierte sich der Anspruch an die Mannschaft auf die Forderung kontinuierlich lauter zu sein, als der Gegner und den Ball einfach im Spiel zu halten. Viel mehr passierte nicht. Als Nis das zweite Mal in die Aufschlagposition wechselte, wurde aus einem 16:10 ein Satzsieg. Im letzten Satz wollten es die Ettlinger zeitweise doch noch einmal wissen. Zu einer F\u00fchrung der VSG kam es dennoch nie. Das I-T\u00fcpfelchen setzte hier noch einmal der Kapit\u00e4n, der nach einer missgl\u00fcckten Abwehr eines Mitspielers den zweiten Schiedsrichter zun\u00e4chst bei Seite r\u00e4umte, um den Ball anschlie\u00dfend regelkonform zur\u00fcck zu spielen. Den so geretteten Ball schlug der Gegner etwas verwirrt ins Netz. Der letzte Satz ging schlussendlich noch einmal mit 25:20 an die TSG.So fahren unsere Herren am 05.03. noch einmal motiviert zum letzten Ausw\u00e4rtsspiel nach Wettersbach und begr\u00fc\u00dfen am 19.03. den jetzigen Tabellenf\u00fchrer \u00d6tigheim und den Abstiegskonkurrenten Durlach in der heimischen Helmut-Will-Halle.<\/p>\n<p>D1: TSG Wiesloch : USC Freiburg 3:2<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 29.2.2016)<\/p>\n<p>Am Samstag den 27.02.2016 empfingen die Wieslocher Volleyballdamen den zu diesem Zeitpunkt auf dem vorletzten Platz positionierten Club aus Freiburg.Durch die bisherigen knappen Ergebnisse und das enge Punkteverh\u00e4ltnis in der Oberliga hei\u00dft es f\u00fcr jede Mannschaft in der Liga: Punkte sammeln und blo\u00df keinen liegen lassen.Somit war von Anfang an klar, dass dieses Spiel ein hei\u00df umk\u00e4mpftes Duell werden w\u00fcrde.Und so sollte es auch kommen.Das Spiel startete mit einer ausgeglichen Leistung auf beiden Seiten. Bis zur Mitte des Satzes gab keine der beiden Mannschaften einen Ball verloren, doch bei einem Punktestand von 16:12 f\u00fcr die Mannschaft aus Freiburg wurde die Nervosit\u00e4t bei den Wieslocherinnen gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer. Zur Folge produzierten die Damen der TSG viele Eigenfehler und fanden keinen Weg sich aus dieser Situation wieder her auszuk\u00e4mpfen.Somit ging der erste Satz an die Damen aus Freiburg mit 25: 16.Anfang des zweiten Satzes k\u00e4mpften sich die TSGlerinenn wieder ins Spiel, den Kopf frei und mit neuen Ideen brachten die Damen ihre B\u00e4lle immer wieder auf der Seite der Freiburgerinnen auf den Boden. Bis zum Spielstand von 9:9 war jeder Ball hei\u00df umk\u00e4mpft, doch dann knickten die Wieslocherinnen erneut ein. Harte und gut plazierte Aufschl\u00e4ge der USClerinnen setzten die Wieslocherinnen unter Druck und von Ballwechsel zu Ballwechsel wurden sie wieder unsicherer, so dass die G\u00e4ste immer weiter punkteten bis zu einem Spielstand von 20:15. Jedoch gaben die Wieslocher Damen nicht auf und durch eine gute Aufschlagserie von Kapit\u00e4n Lisa Gutfleisch konnten sich die Damen wieder ran k\u00e4mpfen zu einem 24:24. Mit ein bisschen Pech f\u00fcr die TSG und ein bisschen mehr Gl\u00fcck f\u00fcr die USClerinnen ging der Satz dann doch mit 27:25 Punkten an den Gegner.Im dritten Satz stellte der kurzfristig eingeprungene Coach Stefan Koch ein wenig um und machten den Damen Mut, dass sie jetzt frei aufspielen konnten und nun nichts mehr zu verlieren haben. \u00dcberrascht von dem Ehrgeiz den die Wieslocherinnen nochmal entwickelten wurden die Freiburgerinnen \u00fcberrumpelt.Ein schlaues und abwechslungsreiches Angriffsspiel setzte die USclerinnen immer mehr unter Druck. Auch die Wieslocher Aufschl\u00e4ge wurden immer mutiger und risikoreicher, was den G\u00e4sten deutlich Schwierigkeiten bereitete. Hoch konzentriert lie\u00dfen die Wieslocherinnen den Damen aus Freiburg keine Chancen und gewannen den 3. Satz deutlich mit 25:14 Punkten.Voller neuer Euphorie startete das Team in den 4. Satz, jedoch hatten sich die G\u00e4ste von dem ersten Schock regeneriert und fanden wieder in ihr Spiel. Hei\u00df umk\u00e4mpft war nun jeder Ball, die Emotionen waren hoch und die Spannung stieg von Ballwechsel zu Ballwechsel.Doch der neue Mut und die Hoffnung, das Ruder noch einmal umrei\u00dfen zu k\u00f6nnen lie\u00df die Wieslocherinnen um jeden Ball k\u00e4mpfen, sobald ein Ball touchiert wurde, waren alle Spieler aufmerksam und erk\u00e4mpften sich den Ball zur\u00fcck ins Spiel. Die Eigenfehler wurde eingestellt und der Gegner gezwungen selbst Fehler zu machen. Besonders bei langen Ballwechseln blieben die Damen aus Wiesloch ruhig und spielten konzentriert weiter bis der Gegner den Fehler machte. So ging auch der 4. Satz mit 25:18 Punkten nach Hause nach Wiesloch. Nun ging es in den Entscheidungssatz, hier startete die TSG souver\u00e4n und lie\u00df keinen Zweifel daran, dass sie das Spiel noch abgeben k\u00f6nnten. Sie wollten sich f\u00fcr diese Aufholjagd mit dem Sieg belohnen. Bei einem Punktestand von 8:3 wurden die Seiten gewechselt und alle waren sich sicher den Sieg in der Tasche zu haben. Doch Pustekuchen, die Freiburgerinnen k\u00e4mpften sich Punkt f\u00fcr Punkt ins Spiel zur\u00fcck. Die Wieslocherinnen wurden immer nerv\u00f6ser und die Eigenfehlerquote erh\u00f6hte sich wieder. Dennoch konnte der Trainer Koch durch seine Auszeiten und seine motivierenden Worte den Kampfgeist und das Selbstbewusstsein der Damen erneut wecken. So ging der letzte Satz mit 15:12 an die Wieslocherinnen und somit auch das Spiel 3:2.<\/p>\n<p>Gelungener Saisonabschluss der OL-Damen<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 19.3.2016)<\/p>\n<p>Motiviert und entschlossen zu gewinnen traten die Damen zu ihrem letzten Saisonspiel gegen den VSG Ettlingen-R\u00fcppurr an. Stefan Koch sprang noch einmal als Trainer ein, konnte dabei aber leider nicht auf den kompletten Kader zur\u00fcckgreifen, doch das brachte den ehrgeizigen Trainer nicht aus der Ruhe. Selbst nach einem weniger gl\u00fccklichen Spielverlauf, nachdem sich die Damen zuerst einen Vorsprung erspielten und dann wieder schnell abgaben, war noch alles f\u00fcr die Damen drin. Zum Satzende hing fingen sich dann alle Spielerinnen wieder, doch es reichte nur noch zum 19:25. Im n\u00e4chsten Satz sorgten die Wieslocher Spielerinnen jedoch gleich von Anfang an mit druckvollen Aufschl\u00e4gen f\u00fcr Unruhen beim VSG und erspielten sich den Satz relativ klar mit 25:15. Der dritte Satz hingegen ging deutlich knapper aus. Ettlingen wollte die letzte Chance zum Klassenerhalt noch einmal nutzen und es entwickelte sich ein spannender Satzverlauf mit vielen lang umk\u00e4mpften Ballwechseln. Mit der entsprechenden Unterst\u00fctzung durch Stefan Koch und der notwendigen Cleverness holten sich die Wieslocher Damen die wichtigen Punkte zum 25:23 Satzgewinn. Anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, gaben die Damen im letzten Satz noch einmal alles um einen w\u00fcrdigen Abgang hinzulegen und konnten mit gezielten Angriffen und Aufschl\u00e4gen den Satz abermals deutlich mit 25:16 f\u00fcr sich gewinnen. An dieser Stelle wollen sich alle Spielerinnen ganz herzlich f\u00fcr die tolle Unterst\u00fctzung der treuen Fangemeinde bedanken. Vor allem aber bedanken sie sich bei Benjamin, der einen tollen Clip \u00fcber uns gedreht und geschnitten hat (https:\/\/youtu.be\/ET0Q3QOSOxU), den Damen 2, 3, 4, den Herren und Mixedlern f\u00fcr das Ausrichten unserer Spiele, Sebastian H\u00e4ffner f\u00fcr das coachen unseres Spieles und Frauke Sauer, die als Zuspielerin einen tollen Job gemacht hat, als Lena Puente durch einen Nasenbruch au\u00dfer Gefecht gesetzt wurde. Und nat\u00fcrlich bei Stefan Koch, ohne den alle nahezu hilflos w\u00e4ren, wenn er nicht als Trainer immer wieder eingesprungen w\u00e4re. Die ganze Mannschaft freut sich schon wieder auf die n\u00e4chste Saison und nat\u00fcrlich auch wieder auf die tolle Unterst\u00fctzung ihrer treuen Fans.<\/p>\n<p>Vize-Meister der Verbandsliga Nordbaden<br \/>\n(Saison 15\/16, D2, 19.3.2016)<\/p>\n<p>Das 1. Spiel: \u201eSatz mit X \u2013 das war wohl nix\u201c! Mehr gibt es zu diesem Spiel nicht zu sagen, au\u00dfer: Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an die VSG Mannheim zur Meisterschaft.. Im 2. Spiel sammelte sich Wiesloch und gewann den 1. Satz Dank der vielen Aufschlagfehler von Baiertheim mit 25:16. Bis zur Mitte des 2. Satzes war das Spiel dann sehr ausgeglichen, dann kam Lisa-Maria Weber zum Aufschlag! 7 grandiose Aufschl\u00e4ge brachte die gegnerische Mannschaft ins Schwanken. Den Satzgewinn vor Augen machten die Wieslocherinnen nur noch das N\u00f6tigste, gewannen aber auch den 2. Satz souver\u00e4n mit 25:21. Den verletzungsbedingten Ausfall von Claudia Faller verkrafteten die Wieslocherinnen nicht besonders gut, so dass der Satz mit 17:25 hergeschenkt wurde. Stefan Koch machte seinen Damen jedoch in der Satzpause klar, dass ein 5. Satz vermieden werden sollte. Hoch motviert starteten sie in den 4. Satz. Auch hier schlug Lisa-Maria Weber den Gegner fast aus der Halle und zu einem sicheren Vorsprung, den die Gegner aus Baierheim nicht mehr aufholen konnten. Die Wieslocherinnen gewannen den Satz schlie\u00dflich mit einem \u00fcberzeugenden 25:15 und damit das Spiel 3:1. Besonderen Dank an Julia Stadler, die die Wieslocherinnen an diesem Wochenende tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctze.. Und ein gro\u00dfen Dank an den Trainer Stefan Koch, der die 2. Damenmannschaft aus Wiesloch zur verdienten Vize-Meisterschaft coachte.<\/p>\n<p>Ligaerhalt trotz unw\u00fcrdigem Abschluss<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 19.3.2016)<\/p>\n<p>Der letzte Spieltag der Landesligasaison der 1.Herren ist schnell erz\u00e4hlt. Zum Abschluss ging es gegen den souver\u00e4nen Staffelsieger TG \u00d6tigheim und den feststehenden Absteiger TS Durlach 2. Bereits seit dem vergangenen Spieltag war der Nichtabstieg f\u00fcr die TSG Wiesloch besiegelt, da weder die Durlacher noch FT Forchheim rechnerisch in der Tabelle vorbeiziehen konnten. So war der Plan klar: Mit Spa\u00df und Lockerheit ohne Druck ein paar Partys\u00e4tze spielen.. Das Spiel gegen die locker aufspielenden \u00d6tigheimer, die scheinbar den gleichen Plan wie die Wieslocher mitgebracht hatten, verlief 2 S\u00e4tze lang auf Augenh\u00f6he und man konnte einige sch\u00f6ne Punkte f\u00fcr sich verbuchen. Wenn es darauf ankam, legte der Gegner einen Gang zu und brachte die S\u00e4tze sicher nach Hause. Mit 22 und 24 Punkten konnte man aber nachweisen gut mitgehalten zu haben. Der zweite Satz hatte die \u00d6tigheimer dann doch so aufger\u00fcttelt, dass sie im dritten nichts mehr anbrennen lie\u00dfen und sich den Satz zu 15 und damit das Spiel 3:0 holten.. Weiter zur n\u00e4chsten Party. Nach wenigen Minuten stand im zweiten Spiel fest, dass die Absteiger aus Durlach trotz knapper Besetzung mehr Ernsthaftigkeit und Lust auf Volleyball mit nach Wiesloch gebracht hatten als die Gastgeber. Reihenweise Aufschlag- und Annahmefehler machten ein geordnetes Spiel unm\u00f6glich und kam es doch zu einem Ballwechsel, reichten den gegnerischen Angreifern lockere Driveschl\u00e4ge zum Punkterfolg. Immerhin konnte man 13 Punkte feiern und verfehlte damit den schlechtesten Saisonsatz um immerhin einen Punkt. Der Start des zweiten Satzes lie\u00df kurz Hoffnung auf Besserung aufkommen, als es gelang 7:0 in F\u00fchrung zu gehen. Doch dieses Stohfeuer trat der n\u00e4chste Durlacher am Aufschlag auch gleich wieder aus. In ligaunw\u00fcrdiger Art und Weise gab man auch den zweiten und dritten Satz mit 16 und 20 Punkten und somit das Spiel 0:3 ab. F\u00fcr die gezeigte Leistung und das schlechteste Spiel der Saison muss man sich bei den Zuschauern entschuldigen.. Das Fazit zur Saison ist durchwachsen. Angetreten mit dem Ziel m\u00f6glichst zeitig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben, sah es bereits nach dem ersten Heimspieltag so aus, als sollte das durchaus schnell realisierbar sein. Mit einem sicheren 3:1 gegen den letztendlichen Staffelzweiten TSG Blankenloch 2 und einem 3:2 Erfolg gegen die in der Landesliga etabilierte FT Forchheim gewann man den Eindruck das Niveau locker halten zu k\u00f6nnen. Doch dieser Eindruck t\u00e4uschte und in der Folge konnte man nur noch Spiele gewinnen die man entweder unbedingt gewinnen wollte oder unbedingt gewinnen musste.. Das erste Derby gegen den AVC St. Leon-Rot war hochdramatisch und spiegelte r\u00fcckblickend irgendwie die gesamte Saison gut wieder. Es gab ein best\u00e4ndiges Auf- und Ab und zwischenzeitlich sah man wie der feststehende Sieger, aber auch wie der Verlierer aus. Am Ende gewann man mit 3:2 und war sich eines beruhigenden Tabellenmittelplatzes sicher. Doch die emotionale Hochphase endete bezeichnender Weise mit dieser Partie. Konnte man gegen die TG \u00d6tigheim im Hinspiel noch einen Satz gewinnen und insgesamt gut mithalten, markierte dieses Spiel doch den Beginn einer nicht enden wollenden Niederlagenserie rund um den Jahreswechsel. Die gute Ausgangslage wurde teilweise ohne Gegenwehr verspielt und besonders der Heimspieltag mit einer 0:4 Punkt- und 1:6 Satzbilanz sorgte f\u00fcr Ern\u00fcchterung. Die erfolglose Phase brachte die TSG Herren in akute Abstiegsgefahr und auf den vorletzten Platz. Erst das zweite Derby gegen St. Leon-Rot brachte die Wende. Das Spiel war ein Abziehbild des ersten Aufeinandertreffens mit noch extremeren Verlauf. Im Tie-Break wechselte man bei 8:3 und sah sich doch bei 12:14 der Niederlage gegen\u00fcber. Doch erneut siegte man 3:2.. Allen war klar, dass die nun anstehenden Spiele gegen die direkten Abstiegskonkurrenten FT Forchheim und VSG Ettlingen\/R\u00fcppurr 2 eine Vorentscheidung bringen w\u00fcrden. Mit dem R\u00fccken zur Wand lieferte man 2 emotionale und spielerische Glanzst\u00fccke ab, sicherte sich alle 6 Punkte und eroberte einen Nichtabstiegsplatz zur\u00fcck. Die Chance die endg\u00fcltige Entscheidung gegen den SC Wettersbach herbeizuf\u00fchren lie\u00df man trotz sehr gutem Spiels leichtfertig liegen. Doch die Unf\u00e4higkeit der Konkurrenz selbst zu punkten beschehrte einen sorgenfreien Abschlussspieltag, den man in unw\u00fcrdiger Art und Weise bestritt.. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die stark schwankenden Leistungen sind vielf\u00e4ltig. Von Saisonbeginn an wurde man von vielen Verletzungen gebeutelt und berufsbedingte Ausf\u00e4lle kamen hinzu. Nichtsdestotrotz haben die Herren eine gro\u00dfe mannschaftliche Breite, aber leider keine Geschlossenheit. Zu den verst\u00e4ndlichen Ausf\u00e4llen gesellen sich zahllose Absagen aus hinterfragenswerten Anl\u00e4ssen, was dazu f\u00fchrte an nahezu jedem Spieltag mit ver\u00e4nderter Ausstellung antreten zu m\u00fcssen. So kann sich nur schwer eine Abstimmung zwischen Block und Abwehr sowie Zuspiel und Angriff einstellen. Der verbal ge\u00e4u\u00dferte Leistungsanspruch und Teamgedanke steht hier oft im Missverh\u00e4ltnis zum tats\u00e4chlich erbrachten Einsatz.. Weiterhin ist auff\u00e4llig, dass die Mannschaft auch innerhalb eines Spiels sehr stark schwankt. H\u00e4ufig gewann man diese Saison in \u00fcberlegener Manier den ersten Satz, um dann das Spiel 1:3 abzugeben. Zu schnell setzt sich nach einem Anfangserfolg ein leichtsinniges \u00dcberlegenheitsgef\u00fchl in den K\u00f6pfen fest, man weicht vom bisherigen Konzept ab und m\u00f6chte zu Spa\u00dfvolleyball \u00fcbergehen, versucht besondere Kunstst\u00fccke und schaltet in Sachen Konzentration und Einsatzbereitschaft auf 80% zur\u00fcck. Die Erkenntnis das mit einem Satz nichts gewonnen ist und voller Einsatz n\u00f6tig sind um bestehen zu k\u00f6nnen kam dann meist zu sp\u00e4t. Auch der letzte Spieltag zeigte leider, dass das Grundniveau, welches man immer abrufen kann, extrem niedrig ist.. Ein Qualit\u00e4tsproblem besteht nicht, wie die immer wieder sehr \u00fcberzeugenden Phasen zeigen. Die Breite des Kaders und die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern ist sehr vielversprechend. Mit mehr Konstanz und besserer Einstellung kann man die n\u00e4chsten Jahre ein geh\u00f6riges Wort in der Landesliga mitreden. Vom Potential ist man nicht einmal weit vom souver\u00e4nen Aufsteiger TG \u00d6tigheim entfernt.<\/p>\n<p>H1: Es bleibt spannend im Kampf gegen den Abstieg<br \/>\n(Saison 15\/16, H1, 5.3.2016)<\/p>\n<p>Am Samstag trafen die TSG Herren in Wettersbach bei Karlsruhe auf den ortsans\u00e4ssigen SC.Nachdem wir zuletzt eine kleine Siegesserie erringen und so ein Abstand von 4 Punkten zu den Abstiegspl\u00e4tzen gewinnen konnten, reisten wir mit guter Stimmung gen S\u00fcden. Im ersten Satz pr\u00e4sentierte die Mannschaft sich auch sofort, wie zuletzt gegen Forchheim, sehr stark und erarbeitete sich bis zur zweiten Satzh\u00e4lfte einen deutlichen Vorsprung von bis zu sieben Punkten. Bis auf ein kurzes Loch am Satzende, wurde das Niveau hoch gehalten und der Satz ging mit 20:25 an uns.Auch den zweiten Satz begannen wir sehr stark. Nur sehr wenige Eigenfehler kamen zu Stande und der Spielaufbau blieb konstant stabil, weshalb wir zeitweise wieder deutlich in F\u00fchrung gehen konnten. Den sicheren Sieg und damit ein wirkliches Ruhekissen im Abstiegskampf schon vor Augen wurden wir auf einmal nachl\u00e4ssig. Wettersbach hingegen gewann an Selbstvertrauen und spielte sich ein. Das Satzende ab einem Spielstand von 20:20 wurde dann zum Katz-und-Maus-Spiel f\u00fcr beide Teams, welches der SC mit 25:23 f\u00fcr sich entscheiden konnte.Im dritten Satz ging es genau so weiter. Beide Teams schenkten sich nichts. Das Schiedsgericht aus Blankenloch lie\u00df dabei jede Menge Raum f\u00fcr Diskussionen, pfeifte aber konstant eine Linie. Dennoch lie\u00dfen wir uns dadurch zu sehr aus dem Konzept bringen und die entscheidenden Punkte gingen an den SC, welcher den Satz wiederum mit 25:23 f\u00fcr sich entschied.Das Blatt wendete sich drastisch, auf einmal stand es 2:1 in S\u00e4tzen f\u00fcr Wettersbach. Beide Teams agierten weiterhin auf Augenh\u00f6he doch der SC blieb konstant eine Nasenl\u00e4nge vorn. Im Angriff gelang es uns nicht, die richtigen Akzente zu setzen. Viele lange Ballwechsel zehrten gleicherma\u00dfen an den Nerven aller Spieler. Wettersbach erwies sich hierbei, unterst\u00fctzt von einem enthusiastischen Publikum, als die ausdauerndere Mannschaft. So mussten wir uns schlie\u00dflich nochmals mit 25:21 geschlagen geben.So entscheidet sich in diesem Jahr doch alles am letzten Spieltag in zwei Wochen. Wir hoffen auf gef\u00fcllte Zuschauerb\u00e4nke beim letzten Heimspieltag der Herren am 19.03., der vermutlich bereits 11:00 Uhr beginnt. Entg\u00fcltiges wird via Facebook bekannt gegeben.<\/p>\n<p>Paukenschlag in Weingarten \u2013 3:1 Sieg<br \/>\n(Saison 15\/16, D1, 9.3.2016)<\/p>\n<p>Am Samstag Abend ging es f\u00fcr die Wieslocherinnen in der Oberliga nach Weingarten, dem zu diesem Zeitpunkt F\u00fchrenden in der Tabelle. Aufgrund vieler Krankheitsf\u00e4lle waren die 1. Damen stark geschw\u00e4cht und mussten auf der ein oder anderen Positionen improvisieren. Somit sprang Franziska Stadler auf der Libero-Position und Stefan Koch als Trainer ein.Hoch motiviert starteten die Wieslocher Damen in den ersten Satz. Mit starken Aufschl\u00e4gen und druckvollen Angriffen konnte sich der TSG gleich von Anfang an absetzen. Die Weing\u00e4rtnerinnen wirkten von so viel Gegenwehr etwas \u00fcberrumpelt und das Ganze wurde von den ersten Damen ausgenutzt. Der Satz konnte somit mit 25:20 erfolgreich abgeschlossen werden.Der zweite Satz wiederum sollte nicht ganz so problemlos ablaufen. Die Spielerinnen des TSV Weingarten fanden ins Spiel zur\u00fcck und setzen die Wieslocherinnen mit platzierten Aufschl\u00e4gen unter Druck. Das Spiel konnte durch die wackelnde Annahme nicht aufgebaut werden und die Weing\u00e4rtnerinnen zogen davon. Leider wurde der Vorsprung nicht aufgeholt und der Satz ging mit 13:25 an den TSV.Mit dem Ziel den dritten Satz nicht ganz so kampflos an die Gegner abzugeben starteten die TSGlerinnen hoch konzentriert ins Spiel. Durch eine spektakul\u00e4re Abwehraktion nach der anderen durch die eingesprungene Libera Franziska Stadler und starke Blockarbeit der Mittespieler wurden die Weing\u00e4rtnerinnen \u00fcberrumpelt. Der Satz blieb bis zum Schluss hei\u00df umk\u00e4mpft. Dabei behielten die ersten Damen aber die Nerven und gewannen diesen mit 25:20.Diesen Schwung konnten die Wieslocherinnen mit in den vierten Satz nehmen. Kein Ball wurde verloren gegeben bevor er nicht den Boden ber\u00fchrt hatte. Jeder Punkt war von beiden Seiten hei\u00df umk\u00e4mpft und nicht zuletzt wegen der starken Angabeserie von Frauke Sauer behielten die Wieslocherinnen die Nase vorne. Letztendlich machte das variable Angriffsspiel der TSG den Unterschied und es hie\u00df zum Schluss 25:22 und somit 3:1 f\u00fcr die Wieslocher Damen.Am 19.03.2015 freuen sich die Wieslocherinnen auf ihr letztes Heimspiel gegen den VSG Ettlingen\/ R\u00fcpurr und \u00fcber zahlreich erscheinende Zuschauer!<\/p>\n<p>April-Turnier &#8211; sehr guter Start<br \/>\n(Saison 15\/16, Org, 5.4.2016)<\/p>\n<p>Am Dienstag, 05. April, trafen sich die Wieslocher Volleyballer zu ihrem ersten Termin des April-Turniers. Mit \u00fcber 24 Teilnehmern waren 2 Felder immer voll besetzt und die Wartenden konnten sich mit LKW und Getr\u00e4nken das Geschehen gem\u00fctlich anschauen. Von den kommenden U16-M\u00e4dels \u00fcber die 4. Damen bis hin zu unseren OL-Damen, Herren und Freizeitlern waren viele gekommen und hatten ihren Spa\u00df und k\u00e4mpften um den Sieg. Die ersten Punkte wurden somit vergeben und momentan sind Pia und Phillip mit 6 Siegen an der Spitze und m\u00fcssen diese nun am n\u00e4chsten Turniertag verteigen. Wir freuen uns daher schon wieder auf eine gro\u00dfe Teilnahme und bis n\u00e4chsten Dienstag wieder ab 19.00 Uhr.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[35,29,30,39],"tags":[58,13,41,57,11],"class_list":["post-14512","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-beach","category-damen","category-herren","category-jugend","tag-damen","tag-herren","tag-jugend","tag-tsg-wiesloch","tag-volleyball"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14512","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14512"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14512\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14519,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14512\/revisions\/14519"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14512"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14512"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14512"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}