{"id":14521,"date":"2018-06-30T16:37:51","date_gmt":"2018-06-30T14:37:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/?p=14521"},"modified":"2019-09-05T16:38:22","modified_gmt":"2019-09-05T14:38:22","slug":"volleyball-berichte-saison-2017-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/volleyball-berichte-saison-2017-2018\/","title":{"rendered":"Volleyball Berichte &#8211; Saison 2017\/2018"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>2. Spieltag der 4. Damen<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 14.10.2017)<\/p>\n<p>Am Samstag hatte die 4. Mannschaft der TSG Wiesloch ihren zweiten Spieltag in der Kreisliga. Die Damen 4 traten mit Johanna, Ronja, Sophie, Jannika, Lena, Annike, Ann-Kathrin, Annika Be., Mia, Maira und Mannschaftskapit\u00e4n Annika Bi. unter der Leitung von Trainer Martin Rattinger gegen die Damen 3 der TSG Wiesloch an. Der erste Satz war hart umk\u00e4mpft, immer wieder gab es Punktegleichstand. Ann-Kathrin machte ihre Sache als Zuspielerin in ihrem allerersten Spiel sehr gut, so dass die Angreiferinnen immer wieder erfolgreich punkten. Die M\u00e4dels bewiesen ihr K\u00f6nnen und holten sich nach hartem Kampf den 1. Satz mit 27:15. Im 2. Und 3. Satz waren die Damen 3 st\u00e4rker und besonders die Aufschl\u00e4ge waren hart und schnell, sodass diese sich die beiden S\u00e4tze holten. Der 4. Satz wurde sehr spannend, denn die Damen 4 k\u00e4mpften stark, so dass sie einen R\u00fcckstand immer wieder aufholen konnten. Sehr gute und mutige Angriffe der Damen 4 M\u00e4dels forderten alles von den \u00e4lteren Damen 3 Spielerinnen, was immer wieder zum Punktegleichstand f\u00fchrte. Erst den dritten Matchball zum 28:26 konnten die Damen 4 M\u00e4dels nicht mehr verteidigen und mussten sich doch den 3. Damen mit 3.1 geschlagen geben. Das 2. Spiel an diesem Abend lief deutlich besser f\u00fcr die Damen 4 gegen die M\u00e4dchen der TSG Rohrbach 4 und konnten sie mit 3:1 gewinnen.Den ersten Satz holten sie sich deutlich nach Hause, wenn es auch manchmal eng wurde. Den zweiten Satz mussten sie dann aber an die Rohrbacherinnen abgeben, allerdings nur knapp. In den beiden letzten S\u00e4tzen wurde hart gek\u00e4mpft. Immer wieder kamen die 4. Damen der TSG Rohrbach heran, dann zogen die Wieslocher M\u00e4dchen aber davon und holten sich den verdienten 3:1 Sieg. Einen herzlichen Dank an alle unsere Eltern, Fans und der Unterst\u00fctzer der Wieslocher Damen 4!<\/p>\n<p>Ausw\u00e4rts gegen Bohlingen<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 15.10.2017)<\/p>\n<p>Am Sonntag bestritten unsere Damen 1 das spannende Spiel gegen Bohlingen und das ohne Komplikationen bei der Anfahrt. Nachdem letztes Jahr der Mannschaftsbus und der Zug stehenblieben, entschieden sie sich mit zwei Pkws anzureisen. Zweieinhalb Stunden Fahrt brachten unsere M\u00e4dels nicht davon ab, eine solide Leistung im ersten Satz abzuliefern. Viele P\u00e4sse von Zuspielerin Nikola Isenhardt kamen im ersten Satz \u00fcber die beiden erfahrenen Au\u00dfenspielerinnen Clara Dietz und Lisa Gutfleisch, welche durch viele gelegten B\u00e4lle gl\u00e4nzten. Weniger mit Auge aber umso mehr mit Wumms griffen die beiden Mittelblockerinnen Franziska Wiederkehr und Vanessa R\u00fchl, sowie der Youngstar Juliane Ro\u00dfmanith \u00fcber Diagonal an. Trotz der konstanten Abwehr und einem starken Angriff war Bohlingen \u00fcberlegen und sie mussten den Satz mit 25:21 abgeben. Im zweiten Satz stellte Trainer Stefan Koch um und brachte Clara Dietz auf Diagonal und Florentine Pelz auf Au\u00dfen. Von Anfang an k\u00e4mpften die Wieslocherinnen hart f\u00fcr den Erfolg und konnten viele der langen Spielz\u00fcge f\u00fcr sich gewinnen. Gegenseitig unterst\u00fctzen sie sich und feierten jeden einzelnen Punkt, sodass sie sich mit einem Satzgewinn von 25:22 belohnen konnten. Nachdem die Wieslocher Damen den dritten Satz leider 25:22 abgeben mussten, waren sie umso motivierter den vierten f\u00fcr sich zu gewinnen. Durch starke Aufschl\u00e4ge der jungen Zuspielerin Isabell Miersch konnten sie schnell einen R\u00fcckstand von 6 Punkten aufholen. Ebenso die \u00fcberragende Abwehr und Annahme der Libera Sophia Rothe trug viel zu dem Satzgewinn mit 25:22 bei. Entschlossen sich zwei Punkte zu holen, traten die Wieslocherinnen den Tie-Break an. Den anf\u00e4nglichen Vorsprung von drei Punkten mussten Sie schnell einb\u00fc\u00dfen und die Bohlinger M\u00e4dels holten wieder auf. Letztlich verloren sie den 5. Satz 15:8. Abschlie\u00dfend l\u00e4sst sich sagen, dass es ein starkes und spannendes Spiel war und trotz Verlustes k\u00f6nnen die Wieslocherinnen stolz auf ihre Leistung sein und freuen sich n\u00e4chste Woche auf die altbekannten Gegner Beiertheim. Das Spiel findet am 21.10.17 um 18 Uhr in Wiesloch statt.<\/p>\n<p>Punktgewinn in Hohensachsen<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 15.10.2017)<\/p>\n<p>Der erste Spieltag der Landesliga-Saison stand an und die TSG war bei dem Team aus Hohensachsen zu Besuch. Mit viel Motivation ging es ins Spiel und mit guten Aufschl\u00e4gen konnten die Wieslocher Spielerinnen das gegnerische Team unter Druck setzten, jedoch reichte dies nicht ganz und so ging der erste Satz doch knapp mit 22:25 und der zweite Satz mit 16:25 verloren. F\u00fcr die Wieslocher Damen hie\u00df es jedoch, noch lange nicht aufgeben. Also \u00e4nderte nun Trainer Lukas die ganze Aufstellung und so gelang es, mithilfe der Spielerinnen auf der Wechselbank und einer guter Stimmung den 3. Satz f\u00fcr sich mit 25:20 zu gewinnen. Der Siegeswillen blieb weiterhin aufrecht und nachdem dem Gegner aufgrund falscher Aufstellung 7 Punkte gestrichen wurden, konnten die Wieslocher Damen gut vorlegen und gewannen auch den vierten Satz mit 25:11. Nun hie\u00df es noch 15 Punkte im entscheidenden Tiebreak zu erreichen, um den Sieg und drei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Doch trotz gutem Einsatz und viel Kampfgeist mussten sich die Wieslocherinnen mit 13:15 geschlagen geben. Jedoch holten sie ihren ersten Punkt und k\u00f6nnen stolz auf die gezeigte Leistung sein. Alle wissen aber auch, dass noch Luft nach oben ist und das wollen sie gleich beim n\u00e4chsten Spieltag am kommenden Sonntag in Br\u00fchl zeigen.<\/p>\n<p>Wieslocher Volleyballer auf dem Boden der Tatsachen<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 15.10.2017)<\/p>\n<p>Am vergangenen Sonntag ging es f\u00fcr die 1.Herren zum zweiten Spieltag der Volleyball Landesliga nach Eberbach, um sich dort mit dem Bezirksligaaufsteiger zu messen. Die Eberbacher waren mit 2 Niederlagen in die Saison gestartet, w\u00e4hrend die TSG Herren am ersten Spieltag zumindest einen Sieg erringen konnten. Doch schon das erste Spiel des Tages der Gastgeber gegen die SG Hohensachsen zeigte deren hohe Motivation. Mit einem klaren 3:0 (16,25,18) verbuchten sie ihre ersten Punkte.. Die Wieslocher, angetreten ohne den etatm\u00e4ssigen Zuspieler Phillipp Michele und ohne Ersatz im Mittelblock, starteten in das Spiel mit der Absicht durch klare taktische Marschrichtung und Konzentration den Eberbachern den Schwung aus dem Auftaktspiel zu nehmen und das gelang eindrucksvoll. Aus sicherer Annahme heraus wurde \u00fcberlegen im Angriff kombiniert und druckvoll abgeschlossen. Platzierte Aufschl\u00e4ge hielten die Gastgeber vom Netz und verhinderten deren strukturierten Aufbau. Dementsprechend konnten die TSG Herren den ersten Satz mit 25:14 sichern. Was dann folgte, kann man die R\u00fcckkehr des Wiesloch Syndroms nennen, welches man in der vergangenen Saison ausgemerzt zu haben glaubte. Nach klar gewonnenem ersten Satz erh\u00f6ht der Kontrahent ein wenig das Risiko, die Wieslocher Fehlerquote steigt an und pl\u00f6tzlich findet man sich mit hohem R\u00fcckstand auf der Verliererseite. Keine taktische Ma\u00dfnahme funktionierte und jeder Appell sich jetzt zu konzentrieren verpuffte. Die Qualit\u00e4t der Annahme hatte so stark nachgelassen, dass die Angriffe kaum noch zu Punkten f\u00fchrten. Auf die leicht ausrechenbaren Angriffe der Eberbacher konnte man sich weder im Block noch in der Feldabwehr ausreichend einstellen. Selbst einfachste B\u00e4lle fielen reihenweise wegen fehlender Abstimmung unber\u00fchrt ins Feld. Ehe man es sich versah, war der zweite Satz mit 18:25 verloren und man lag im dritten Satz deutlich zur\u00fcck. Konnte man in der vergangen Spielzeit damit gl\u00e4nzen sich aus solchen L\u00f6chern wieder herauszuk\u00e4mpfen, schien das auch an diesem Tag m\u00f6glich. Punkt um Punkt wurde aufgeholt und zum Satzende befand man sich auf Augenh\u00f6he. Doch wieder lie\u00df man den n\u00f6tigen Biss vermissen, streute Aufschlagfehler genau dann ein wenn der Gastgeber kurz Schw\u00e4che zeigte und die Eberbacher schnappten sich auch diesen Satz. Wer mit einem Aufb\u00e4umen auf Wieslocher Seite gerechnet hatte sah sich entt\u00e4uscht im vierten Satz. Erneut spielte man einfach nur mit ohne besonderen Druck aufzubauen, was bis zum 20:20 reichte. Dann gelang kein Punkt mehr und somit ging das Spiel 1:3 verloren.. Schon am kommenden Sonntag haben die Herren die M\u00f6glichkeit es besser zu machen, wenn sie in der Nachbarstadt Walldorf auf den VC treffen. Wirft man einen Blick auf die Tabelle, sieht man das in dieser Landesliga nahezu jeder jeden schlagen kann und man es selbst in der Hand hat, ob man gegen den Abstieg oder um einen oberen Tabellenplatz k\u00e4mpfen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Knappe Heimniederlage<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 21.10.2017)<\/p>\n<p>Die Wieslocher Damen starteten am Samstag hochmotiviert in das zweite Oberliga-Heimspiel gegen den SVK Beiertheim. Durch eine starke Aufschlagserie der Diagonalspielerin Pia Schmidt, die die Annahme der Gegner ins Wanken brachte, konnte im ersten Satz ein Vorsprung aufgebaut werden. Diesen konnten die Damen des SVK fast wieder aufholen, doch unter der Spielf\u00fchrerin Lisa Gutfleisch wurde der Satz solide aber knapp mit 25:23 gewonnen. Im zweiten Satz \u00fcberraschte die gegnerische Mannschaft mit einigen unkonventionellen Angriffen und lag schnell mit f\u00fcnf Punkten vorne. Die TSG Wiesloch holte jedoch mit guten Aufschl\u00e4gen von Clara Dietz wieder auf und lieferte sich ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen mit den Beiertheimer Damen. Bedauerlicherweise behielten diese die Oberhand und gewannen den zweiten Satz knapp mit 25:23. Der dritte Satz fing gut f\u00fcr die Wieslocher Damen an, allerdings konterte die Gastmannschaft erfolgreich und entschied den Satz mit 25:21 f\u00fcr sich. Im vierten Satz gab es f\u00fcr die Zuschauer noch einmal spektakul\u00e4re Abwehraktionen und Angriffe auf beiden Seiten zu sehen, doch auch hier blieb der Gegner stabiler und entschied das Spiel mit 25:20 und 3:1 S\u00e4tzen f\u00fcr sich. N\u00e4chstes Wochenende fahren die Wieslocher Damen zum Ausw\u00e4rtsspiel nach Feudenheim und holen sich hoffentlich ihre n\u00e4chsten Punkte.<\/p>\n<p>Gute Pr\u00e4miere f\u00fcr U13 M\u00e4dchen<br \/>\n(Saison 17\/18, U13w, 21.10.2017)<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfer Spannung ging es f\u00fcr die Wieslocher U13 M\u00e4dchen zu ihrem allerersten U13 Spieltag nach Sinsheim. F\u00fcr Lotta, Merle, Maya, Lara und Anne-Marie sowie Trainerin Emily Seitz war es die Pr\u00e4miere auf einem offiziellen NVJ Jugendspieltag mit vielen neuen Eindr\u00fccken und Erfahrungen. Im ersten Spiel gegen die M\u00e4dels des Heidelberger TV starteten Lotta, Merle und Maya erfolgreich in den Spieltag. Nach zwei spannenden und umk\u00e4mpften S\u00e4tzen konnten sich die M\u00e4dels den ersten Sieg erspielen, bei dem auch Lara zum Einsatz kam. Im zweiten Spiel durfte nun auch Anne-Marie ihr K\u00f6nnen zeigen und sie boten den k\u00f6rperlich gr\u00f6\u00dferen und \u00e4lteren M\u00e4dels der VSG Ettlingen\/R\u00fcppurr einen harten Kampf. Ganz knapp und ein wenig ungl\u00fccklich mussten sie sich mit 23:25 und 22:25 geschlagen geben. Im letzten Spiel gegen den VC Eppingen waren alle dann schon ein wenig m\u00fcde und der Gegner \u00fcberlegen, so dass es nur zu einigen Punkten reichte. Trotzdem konnten alle mit dem ersten Auftritt der M\u00e4dels sehr zufrieden sein und freuen sich auf den n\u00e4chsten Spieltag.<\/p>\n<p>Nichts zu holen in der Ferne<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 22.10.2017)<\/p>\n<p>Bei ihrem ausgelagerten Heimspieltag wollten die Damen 2 um Trainer Lukas Dorer ihre ersten Punkte in der Landesliga holen und starteten hoch motiviert gegen den Tabellenf\u00fchrer SG Ketsch-Br\u00fchl. Zu Beginn des 1. Satzes noch etwas nerv\u00f6s agierend, fand die Mannschaft gut ins Spiel und k\u00e4mpfte um jeden Punkt, bevor zu viele Fehler gegen Ende des Satzes leider zum 17:25 Satzverlust f\u00fchrten. Starke Aufschl\u00e4ge der gegnerischen Mannschaft f\u00fchrten im 2. Satz zu einem klaren 10:25 Satzverlust und auch eine \u00c4nderung der Aufstellung im dritten Satz brachte keine Besserung, so dass der letzte Satz auch mit 13:25 verloren ging. Gegen die TG Heddesheim wollten die M\u00e4dels die Eigenfehler vermeiden und von Anfang an wachsamer sein. Klappte leider nicht ganz und so gingen die S\u00e4tze deutlich mit 14:25 und 17:25 an Heddesheim. Im letzten Satz lag die Mannschaft fr\u00fch mit 14:23 im R\u00fcckstand, konnte allerding durch eine gro\u00dfartige Aufschlagserie der Zuspielerin Jana Bachmann noch einmal bis 21:23 aufholen. Am Ende reichte es jedoch nicht und somit ging das Spiel mit 3:0 an die TG Heddesheim.<\/p>\n<p>Gebeutelte Wieslocher Herren holen wichtige Punkte in Walldorf<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 22.10.2017)<\/p>\n<p>Nach der ern\u00fcchternden Niederlage am vergangene Wochenende in Eberbach stand f\u00fcr die 1.Herren das Lokalderby gegen den Liganeuling VC Walldorf an. Punkte sollten her, um sich etwas Luft in der Tabelle zu verschaffen und wieder positiver nach oben schauen zu k\u00f6nnen. Aber die schwierige Personalsituation mit verletzungsbedingten Ausf\u00e4llen, Krankheiten, Wehwehchen und beruflichem Reisestress hatte sich unter der Woche nicht verbessert.. Trotzdem startete die Herren motiviert in das Nachbarschaftsduell mit der Hoffnung die eigene Leistung endlich einmal ein ganzes Spiel lang stabil abrufen zu k\u00f6nnen. Doch diese Hoffnung erf\u00fcllte sich an diesem Tag nicht und so entwickelte sich ein Spiel mit st\u00e4ndigem Auf und Ab. Im ersten Satz tasteten sich beide Mannschaften ab, bis die Walldorfer zur Satzmitte einen Gang hochschalteten. Wieder stieg zum falschen Zeitpunkt bei den TSG Herren die Eigenfehlerquote in allen Elementen an und man musste den Satz mit 22:25 abgeben. Die Absprachen in der Satzpause fruchteten und der zweite Satz konnte aus stabiler Annahme mit druckvollen Angriffen deutlich 25:13 gewonnen werden. Eigentlich in der mental besseren Lage, lag man im dritten Satz schnell deutlich zur\u00fcck. Die Annahme des Wieslocher Liberos Marcus Zahn lie\u00df kein geordnetes Aufbauspiel zu und wenn doch einmal die Chance auf einen Spielzug gegeben war, folgte prompt ein technischer Fehler im Zuspiel oder sp\u00e4testens im Angriff. Abstimmungsprobleme in der Feldsicherung machten es dem Gastgeber leicht Punkte zu erzielen, da selbst gerettete B\u00e4lle danach einfach ins Wieslocher Feld fielen. So musste man die Hoffnung auf 3 Punkte begraben und gab diesen Satz 13:25 ab. Der 4.Satz wurde zum Krimi, der gut die aktuelle Verfassung der Herren zeigt. Es konnte ein klarer Vorsprung bis zur Satzmitte herausgespielt werden, den man dann aber nervenschwach mit Eigenfehlern wieder v\u00f6llig hergab. Bei Stand von 21:21 stand das Spiel auf Messers Schneide, bevor es Neuzugang Andre Adam gelang \u00fcber die Au\u00dfenangreiferposition mehrfach erfolgreich zu punkten. Auch der nun entscheidende Tie-Break war bis zum Seitenwechsel ausgeglichen, bevor die Wieslocher ihren Siegeswillen zeigten und Dank guter Aufschl\u00e4ge und Angriffe von Umut Kaya sowie Felix Goldschmidt den Satz mit 15:9 und somit das Spiel 3:2 f\u00fcr sich entscheiden konnten.. Die beiden Punkte platzieren die TSG im mittleren Tabellendrittel, doch es zeichnet sich eine Liga ab in der alles m\u00f6glich ist und am Ende jeder Punkt z\u00e4hlen wird. Gelingt es den Herren sich zu stabilisieren und mit wieder zur\u00fcckkehrenden Spielern frischen Wind in ihr Spiel zu bringen, k\u00f6nnen sie immer noch nach oben schauen. Gelingt dies nicht, waren die beiden Punkte wertvoll im Kampf gegen den Abstieg. In 2 Wochen stehen wieder 2 schwere Heimspiele gegen den Tabellenf\u00fchrer TSG Rohrbach II und den wieder erstarkten Fastabsteiger der vergangen Saison ASC MA-Feudenheim an.<\/p>\n<p>1 Punkt aus Feudenheim<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 28.10.2017)<\/p>\n<p>Die 1. Damenmannschaft aus Wiesloch traf dieses Wochenende auf den Tabellenletzten in Feudenheim. Es sollten 3 wichtige Punkte erzielt werden, um sich n\u00e4her in der Mitte der Tabelle zu platzieren. Durch das Fehlen beider Zuspielerinnen konnte man die ehemalige Wieslocherin Lena Bartmann sowie Rojda Palant\u00f6ken von den 2. Damen f\u00fcr sich gewinnen. So startete man guter Dinge in den ersten Satz und konnte schnell ein gutes Punktepolster erzielen. Feudenheim fand in diesem Satz erst sp\u00e4t ins Spiel, sodass der erste Satz mit einem deutlichen 25:17 an Wiesloch ging. Auch im zweiten Satz wehrte sich Feudenheim zwar immer mehr. Doch auch dieser Satz ging mit einem soliden 25:20 an Wiesloch. Im dritten Satz wurde auf beiden Seiten jeder Punkt erk\u00e4mpft. Feudenheims starke Abwehr lie\u00df nicht zu, dass sich Wiesloch bis zum Punktestand von 20 absetzen konnte. Erst danach spielte Wiesloch sich ein 3-Punktevorsprung heraus. Doch leider drehte Feudenheim im letzten Moment das Spiel. Ein ums andere Mal gelang es Feudenheim vor allem \u00fcber die Au\u00dfenposition den Wieslocher Block so anzuschlagen, dass der Ball nicht abzuwehren war. So ging der dritte Satz mit 25:27 an Feudenheim. Ungl\u00e4ubig, den Sack nicht zugemacht zu haben, war im vierten Satz erstmal das Feuer aus. Feudenheim setzte sich vor allem mit einer starken Aufschlagserie von Wiesloch ab und schneller als man denken konnte, war der Satz mit 11:25 verloren. Jetzt galt es sich nochmal f\u00fcr den f\u00fcnften Satz zu sammeln und sich auf seine St\u00e4rken vom Anfang des Spiels zu besinnen. Doch leider sollte es nicht sein und Wiesloch verlor auch den f\u00fcnften Satz mit 8:15. Nun hei\u00dft es f\u00fcr Wiesloch sich f\u00fcr das kommende Heimspiel am Samstag gegen USC Freiburg neu zu fokussieren, um mit freiem Kopf auf weitere Punktejagd zu gehen.<\/p>\n<p>\u00dcberzeugender Sieg der Damen 4<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 7.10.2017)<\/p>\n<p>Zum Saisonstart waren die M\u00e4dels der neu zusammengestellten Damen 4 Mannschaft zu Gast in Hohensachsen. F\u00fcr alle M\u00e4dels war es der erste Spieltag im aktiven Bereich und dann durften sie gauch gleich noch mit dem neu gelernten 5-1 System starten. Annika Berndt, Annika Biber, Sophie Bieber, Jannika Zumbach, Ronja Weckesser und Zuspielerin Tabea Knopf starteten das Spiel und wurden von Johanna Philipp und Annike Wenzel unterst\u00fctzt. Am meisten nerv\u00f6s war sicherlich Trainer Martin Rattinger, doch nach dem ersten Aufschlag war alles gut. Tabea h\u00e4mmerte einen Sprungflatteraufschlag ins gegnischere Feld zu einem Ass und die gegnerischen Spielerinnen wie alle anderen in der Halle hielten den Atem an. Danach dominierten die Wieslocher M\u00e4dchen das Spiel unteranderem durch ihre sehr starken Aufschl\u00e4gen, konnten aber auch erfolgreiche Angriffe umsetzen. Das neue 5-1 System brachte hin und wieder ein wenig Verwirrung ins Spiel, doch mit ihrem tollen Einsatz meisterten auch diese Situationen sehr gut. Mit 25:9 gewannen die Wieslocher M\u00e4dels klar den ersten Satz und starteten mit Johanna als Mittelblockerin in den zweiten Satz. Als Neuling waren die Abl\u00e4ufe noch nicht so sicher, doch sie konnte sich ebenfalls gut in die Mannschaft einbringen. Vor allem am Netz entsch\u00e4rfte sie einige schwierige Situationen und f\u00fchrte damit auch zum klaren 25:13 Satzgewinn. Im dritten Satz begann Annike f\u00fcr Sophie als Diagonalangreiferin. Beide Annikas \u00fcbernahmen nun sehr viel Verantwortung und unterst\u00fctzen unsere Neulinge Johanna und Annike, um die Unruhen in der Mannschaft in den Griff zu bekommen. Zur Mitte des Satzes war die Nerv\u00f6sit\u00e4t und Unruhe der Mannschaft wieder im Griff, so dass Zuspielerin Tabea wieder gezielt und erfolgreich ihre Angreiferinnen einsetzen konnte. Klar \u00fcberlegen in allen allen Elementen brachten die Wieslocher M\u00e4dels den 3:0 Sieg mit einem 25:19 nach Hause und konnten sich verdient \u00fcber ihren ersten Sieg freuen. Am kommenden Samstag kommt es beim Heimspieltag ab 15.00 Uhr dann gleich zum Duell mit den M\u00e4dels der 3. Mannschaft.<\/p>\n<p>Guter Start f\u00fcr U14 M\u00e4dchen<br \/>\n(Saison 17\/18, U14w, 7.10.2017)<\/p>\n<p>Zum ersten U14w Spieltag der Saison f\u00fchr die TSG Wiesloch am 7.10.2017 nach Mannheim\/Vogelstang. Leider musste die Mannschaft mit einem geschw\u00e4cht Kader, ohne Lena Schr\u00f6der in den Verbandliga-Spieltag starten. Das erste Spiel bestritt die TSG gegen TV Br\u00f6tzingen. Da die Mannschaft neu zusammengesetzt w\u00fcrde, verlief das Spiel durchwachsen. Am Ende konnten sich die M\u00e4dels der TSG mit 2:1 durchsetzten. Im zweiten Vorrundenspiel hie\u00df es dann Vogelstang gegen Wiesloch. Trotz hartem Kampf und gute Spielz\u00fcge musste sich die Mannschaft 2:0 geschlagen geben. Somit erreichten die M\u00e4dels den 2. Platz in der Gruppe B. In der Zwischenrunde musste sich die Mannschaft mit Hohensachen messen. Durch die begrenzte Spieleranzahl waren die Kr\u00e4fte schon etwas geschw\u00e4cht, jedoch durch Teamgeist konnte ein weiter Sieg f\u00fcr die TSG errungen werden. Im Platzierungsspiel gegen Bretten ging es dann f\u00fcr Wiesloch um den 3. Platz. Leider reichte die Kraft nicht mehr aus, um einen Sieg zu erspielen. Somit erreichten die U 14 M\u00e4dels einen super 4. Platz. Es spielten f\u00fcr die TSG Wiesloch Mia Roth, Lotta Jakobs, Nicole Scholl und Emilia Diskoumopulos. Begleitet wurden sie von Lena Puente.<\/p>\n<p>Nichts zu holen f\u00fcr die Volleyball-Herren<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 04.11.2017)<\/p>\n<p>Zum Heimspieltag gegen den ASC Feudenheim und Tabellenf\u00fchrer TSG Rohrbach hatten sich die Wieslocher Herren einiges vorgenommen, da beide Gegner in der letzten Saison noch geschlagen werden konnten. Auch wenn Spieler fehlten oder angeschlagen waren, wollten die Herren um die Zuspieler Nis Boy Naeve und Phillipp Michele beherzt die Spiele angehen. Heinz Wolter trat als Libero auf, da ihn eine Verletzung vom Einsatz als Angreifer hinderte. Der Satz wurde von beiden Mannschaften hart umk\u00e4mpft, so dass sich niemand absetzen konnte. Andreas Dahl und Umut Kaya sowie die Au\u00dfenangreifer Andr\u00e9 Adam und Ronald Trump konnten immer wieder erfolgreich ihre Angriffe umsetzen, brachten durch eigene Fehler aber auch immer wieder den Gegner ins Spiel. In der Verl\u00e4ngerung war es dann eine Unaufmerksamkeit in der Wieslocher Abwehr, die den Feudenheimern den 26:24 Satzgewinn schenkte. Mitte des zweiten Satzes brach bei Libero Heinz Wolter, der bis dahin mit seiner Routine die Annahme und das Spiel sehr stabilisierte, seine Verletzung wieder auf, so dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Trainer Martin Rattinger ersetzte ihn als Libero, konnte die Rolle jedoch nicht wie gew\u00fcnscht ausf\u00fcllen. Die Annahme wurde instabiler und somit auch das ganze Spiel der Wieslocher Herren. Der Satz ging dadurch mit 19:25 verloren und die Unsicherheit blieb leider auch im dritten Satz bestehen. Verunsichert dadurch fanden die Wieslocher Herren nicht mehr richtig ins Spiel und verloren den Satz und das Spiel klar mit15:25. Die Voraussetzungen gegen den Tabellenf\u00fchrer aus Rohrbach standen somit nicht gut und es kam wie bef\u00fcrchtet. Die Rohrbacher Herren erzeugten sehr gro\u00dfen Druck durch ihre Aufschl\u00e4ge, so dass die Wieslocher Herren \u00fcberhaupt nicht ihr Spiel aufbauen konnten. Ronald und Andr\u00e8 konnten zwar immer wieder mit ihrer Annahme \u00fcberzeugen, doch das reichte bei weitem nicht, um die sehr starke Mannschaft aus Rohrbach in Bedr\u00e4ngnis zu bringen. Mit 25:15, 25:17 und 25:20 ging das Spiel klar an die TSG Rohrbach. An diesem Tag mussten die Wieslocher Herren die \u00dcberlegenheit des Gegners akzeptieren und ihre Schl\u00fcsse f\u00fcr die n\u00e4chsten Spiele in zwei Wochen daraus ziehen.<\/p>\n<p>Damen 2 erneut sieglos<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 05.11.2017)<\/p>\n<p>Am vergangenen Samstag Mittag trafen die 2. Damen der TSG Wiesloch hochmotiviert auf Handschuhsheim. Die Wieslocher Damen mussten auf einige Stammkr\u00e4fte verzichten, die allerdings durch Emily Seitz eine Spielerin der 3. Damen gut ersetzt wurden. Da Emily sowieso immer bei den 2. Damen trainiert fiel es ihr nicht schwer sich in die Mannschaft zu integrieren. Gleich im 1. Satz war man lange auf Augenh\u00f6he mit dem Gegnern, aber einige Fl\u00fcchtigkeitsfehler f\u00fchrten dazu, dass man diesen Satz aus der Hand geben musste. Im zweiten Satz f\u00fchrten wir lange Zeit durch starke Aufschl\u00e4ge und Angriffe, die den Gegner unter Druck setzten. Doch gegen Ende hin wurde der Gegner wieder sicherer und st\u00e4rker und die Wieslocher Damen mussten auch den zweiten Satz an die Handschuhsheimer mit 19:25 abgeben. Auch im 3. Satz hielten die Wieslocher lange Zeit gut mit, Annahme, Angriff und Aufschl\u00e4gen kamen gut, aber immer wieder schlichten sich zu viele Feldabwehrfehler ein, sodass die Handschuhsheimer zum Schluss mit 3:0 die Oberhand behielten. Im Gro\u00dfen und Ganzen spielten die Wieslocherinnen ein sehenswertes und gutes Spiel und k\u00f6nnen trotz der Niederlage stolz auf sich sein. Am kommenden Sonntag gilt es nun gegen SSV Mannheim-Vogelstang einen Sieg zu erk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Erfolgreiche Jugendspieltage<br \/>\n(Saison 17\/18, U14w, 11.11.2017)<\/p>\n<p>Die U18 M\u00e4dels waren mit Trainer Lukas Dorer beim Verbandsliga-Spieltag in Pforzheim wieder erfolgreich und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Angereist als Tabellenf\u00fchrer zeigten Jana, Amelie, Sina, Juliane, Isabell, Meike, Lilja, Olivia und Maret in den Vorrundenspielen ihre St\u00e4rke. Klare Siege gegen die VSG Mannheim und den VC Eppingen brachten den Gruppensieg. Im Spiel um den Tagessieg gegen den SSV Vogelstang war der erste Satz hart umk\u00e4mpft, ging aber mit 25:23 doch noch an Wiesloch. Der zweite Satz war klarer und mit 25:18 behaupteten die Wieslocher M\u00e4dels ihr Tabellenf\u00fchrung. Die U14 M\u00e4dels mit Trainerin Lena Puente wollten in Bretten auch ihr K\u00f6nnen zeigen. In der Vorrunde trafen sie gleich auf den Verbandsliga-Tabellenf\u00fchrer aus Br\u00f6tzingen. Nach einem verschlafenen Start fanden Lena, Mia, Emilia, Lotta, Nicole und Manuela aber immer besser ins Spiel. Ging der erste Satz noch mit 19.25 klar verloren, forderten sie im zweiten Satz den Tabellenf\u00fchrer zu einem spannenden Kampf heraus. Sehr gute Aufschl\u00e4ge und ein aufopferungsvoller Kampf um jeden Ball f\u00fchrten zu einem spannenden Satz. Nach mehreren abgew\u00e4hrten Matchb\u00e4llen mussten sich die Wieslocher M\u00e4dels doch mit 27:29 geschlagen geben, zeigten aber, was alles in ihnen steckt. Das zweite Vorrundenspiel gegen den TV B\u00fchl beherrschten die M\u00e4dels dann zu jeder Zeit und trafen im Spiel um Platz 3 auf den SSV Vogelstang. In einem ausgeglichenen Spiel waren es die guten Sprungflatteraufschl\u00e4ge von Lena, die immer wieder direkte Punkte f\u00fcr Wiesloch brachten und den ersten Satzgewinn mit 25:23 besiegelten. Den zweiten Satz konnten die Wieslocher M\u00e4dels klarer dominieren und sicherten sich mit 25:18 den dritten Platz.<\/p>\n<p>Erfolgreiche Jugendspieltage<br \/>\n(Saison 17\/18, U18w, 11.11.2017)<\/p>\n<p>Die U18 M\u00e4dels waren mit Trainer Lukas Dorer beim Verbandsliga-Spieltag in Pforzheim wieder erfolgreich und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Angereist als Tabellenf\u00fchrer zeigten Jana, Amelie, Sina, Juliane, Isabell, Meike, Lilja, Olivia und Maret in den Vorrundenspielen ihre St\u00e4rke. Klare Siege gegen die VSG Mannheim und den VC Eppingen brachten den Gruppensieg. Im Spiel um den Tagessieg gegen den SSV Vogelstang war der erste Satz hart umk\u00e4mpft, ging aber mit 25:23 doch noch an Wiesloch. Der zweite Satz war klarer und mit 25:18 behaupteten die Wieslocher M\u00e4dels ihr Tabellenf\u00fchrung. Die U14 M\u00e4dels mit Trainerin Lena Puente wollten in Bretten auch ihr K\u00f6nnen zeigen. In der Vorrunde trafen sie gleich auf den Verbandsliga-Tabellenf\u00fchrer aus Br\u00f6tzingen. Nach einem verschlafenen Start fanden Lena, Mia, Emilia, Lotta, Nicole und Manuela aber immer besser ins Spiel. Ging der erste Satz noch mit 19.25 klar verloren, forderten sie im zweiten Satz den Tabellenf\u00fchrer zu einem spannenden Kampf heraus. Sehr gute Aufschl\u00e4ge und ein aufopferungsvoller Kampf um jeden Ball f\u00fchrten zu einem spannenden Satz. Nach mehreren abgew\u00e4hrten Matchb\u00e4llen mussten sich die Wieslocher M\u00e4dels doch mit 27:29 geschlagen geben, zeigten aber, was alles in ihnen steckt. Das zweite Vorrundenspiel gegen den TV B\u00fchl beherrschten die M\u00e4dels dann zu jeder Zeit und trafen im Spiel um Platz 3 auf den SSV Vogelstang. In einem ausgeglichenen Spiel waren es die guten Sprungflatteraufschl\u00e4ge von Lena, die immer wieder direkte Punkte f\u00fcr Wiesloch brachten und den ersten Satzgewinn mit 25:23 besiegelten. Den zweiten Satz konnten die Wieslocher M\u00e4dels klarer dominieren und sicherten sich mit 25:18 den dritten Platz.<\/p>\n<p>Erster Sieg<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 12.11.2017)<\/p>\n<p>Am 12.11 hatten wir unser f\u00fcnftes Spiel gegen den SSV Vogelstang. Nach bereits vier nicht ganz so erfolgreichen Spielen gelang es uns bei diesem Spiel bereits im ersten Satz, der sehr ausgeglichen startete, durch konzentriertes Spielen, Kampfgeist und den Zusammenhalt der Mannschaft unser volles K\u00f6nnen unter Beweis zu stellen, weshalb der Satz sich auch 25:21 f\u00fcr uns entschied. Der zweite Satz begann \u00e4hnlich wie der erste, doch bereits nach den ersten sieben Punkten lagen wir vorne und konnten diese F\u00fchrung durch gute Aufschl\u00e4ge auf 16:3 ausbauen. Durch gute Mittelangriffe von Sina Toroslu und eine stabile Abwehr konnten wir diesen Vorsprung halten und gewannen den Satz letztendlich 25:10. Der dritte Satz \u00e4hnelte dem ersten, es war ein Kopf an Kopf rennen zwischen beiden Mannschaften, doch wir blieben konzentriert bis zum Ende und konnten unsere volle Leistung zeigen. Somit gewannen wir auch den dritten Satz 25:21. Damit haben wir unseren ersten Sieg der Saison erreicht und drei Punkte gesichert.<\/p>\n<p>Damen 4 M\u00e4dels drehen Spiel<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 12.11.2017)<\/p>\n<p>Als Tabellenzweiter fuhren die Wieslocher Damen 4 M\u00e4dels zum Kreisliga-Spitzenspiel nach Mannheim, um sich mit dem Tabellendritten SSV Vogelstang zu messen. Trainer Martin Rattinger konnte auf alle Spielerinnen zur\u00fcckgreifen und ging daher mit gro\u00dfen Erwartungen ins Spiel. Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes und umk\u00e4mpftes Spiel, in dem die Wieslocher M\u00e4dels um Zuspielerin Tabea Knopf und Angreiferinnen Annika Biber, Sophie Bieber und Lena Schr\u00f6der durch zu viele eigene Fehler ihre guten B\u00e4lle immer wieder egalisierten. Zum Satzende hin wurden diese Fehler zum Verh\u00e4ngnis und der Satz ging mit 25:21 an Vogelstang. Im zweiten Satz startete Ann-Kathrin Stech als Zuspielerin und Johanna Philipp f\u00fcr Maira Naeve auf der Mittelblocker-Position, die Probleme blieben jedoch die gleichen. Gute Aufschl\u00e4ge der Gegnerinnen sowie die eigenen Fehler lie\u00dfen die M\u00e4dels immer einem R\u00fcckstand hinterherlaufen. Die Einwechslung von Annika Berndt und ihre mutigen Angriffe brachten die Wieslocher M\u00e4dels wieder ins Spiel. Nach eigenen guten Aufschl\u00e4gen auch von Jannika Zumbach gingen die M\u00e4dels ins F\u00fchrung konnten den Satz noch mit 25:23 gewinnen. Im dritten Satz spielten die Wieslocher M\u00e4dels dann endlich so, wie sie es in den letzten Spielen und im Training gezeigt haben. Sehr gute Aufschl\u00e4ge f\u00fchrten direkt zu Punkten oder verhinderten einen guten Angriff der Gegnerinnen, so dass sie selber ihren Angriff gut aufbauen konnten. Zuspielerin Ann-Kathrin konnte so sehr viel besser ihre Angreiferinnen einsetzen, die wiederum immer erfolgreicher ihre Angriffe umsetzen. Die Vogelstanger M\u00e4dels zeigten wiederum durch gezielte und starke Angriffe, warum sie punktgleich auf Platz 3 stehen. Aufgrund der gr\u00f6\u00dferen Stabilit\u00e4t in allen Bereichen setzten sich die Wieslocher M\u00e4dels jedoch immer besser durch und zum Ende des Satzes konnte auch Annike Wenzel ihr K\u00f6nnen als Zuspielerin zeigen und den Satzgewinn mit 25:19 einspielen. Nach einem holprigen Start in den vierten Satz, waren es die starken Aufschl\u00e4ge von Annike Berndt, die den Aufbruch einleitete. Zur Mitte des Satzes kam Zuspielerin Tabea Knopf wieder aufs Feld und zeigte gleich ihr K\u00f6nnen. Mit 25.17 ging der Satz klar an die Wieslocher M\u00e4dels, die so ihren zweiten Platz festigen konnten. Trainer Martin Rattinger sowie die mitgereisten Eltern waren mit der guten Leistung ihrer M\u00e4dels sehr zufrieden und freuen sich schon auf den Heimspieltag am kommenden Samstag ab 13.00 Uhr in der Helmut-Will-Halle.<\/p>\n<p>Erneute Niederlage Oberliga-Damen<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 18.11.2017)<\/p>\n<p>Am 18.11., dem vierten Heimspiel der Hinrunde, empfingen die Wieslocher Volleyballdamen den Heidelberger TV in der heimischen Helmut-Will-Halle. Es war klar, dass dies kein leichtes Spiel werden w\u00fcrde, da der HTV sich auf dem zweiten Tabellenplatz befand, w\u00e4hrend die TSG Damen als Vorletzte am Ende der Tabelle stehen. Dennoch freuten sich die Gastgeberinnen auf das Spiel und wollten die Motivation und den Schwung aus dem letzten Spiel mitnehmen. Dabei mussten sie leider auf Kapit\u00e4n und Au\u00dfenangreiferin Lisa Gutfleisch verzichten. Wiesloch startete den ersten Satz mit einem Aufschlagsfehler, der HTV zog gleich und auch deren erster Aufschlag landete im Aus. In den anf\u00e4nglichen Spielz\u00fcgen, in denen die TSGlerinnen durch gute Angriffe punkten konnten, war der Glaube und die Hoffnung gro\u00df, an die gute Leistung des letzten Spieltages ankn\u00fcpfen zu k\u00f6nnen. Doch nachdem die Punktetafel schnell einen 3:8 R\u00fcckstand f\u00fcr die Damen um Trainer Stefan Koch aufzeigte, nahm dieser die erste Ausszeit mit den Worten: \u201eWir d\u00fcrfen keine Serien beim Gegner zulassen und m\u00fcssen versuchen dranzubleiben.\u201c Doch leider passierte danach nicht viel auf Wieslochs Seite und die zweite Ausszeit wurde bei 6:17 genommen. Der HTV plazierte seine Angriffe gut und gewann den Satz klar mit 25:13. Der zweite Satz fing besser f\u00fcr die Wieslocherinnen an. Sie konnten durch mehr Agessivit\u00e4t am Netz punkten und durch gute Abwehraktionen die B\u00e4lle vom einen Spielfeldbogen fernhalten. Leider konnten sie jedoch die Aufschlagsfehler der Gegner nicht nutzen um sich abzusetzen und so ging der HTV zur Mitte des Satzes in F\u00fchrung. Die TSGlerinnen wollten den Satz aber nicht so einfach hergeben und k\u00e4mpften um jeden Ball. Durch gute Aufschl\u00e4ge von Mittelblockerin Vanessa R\u00fchl konnten die Gastgeberinnen ihren R\u00fcckstand verk\u00fcrzen. Letztendlich war der HTV die st\u00e4rkere Mannschaft und holte sich auch den zweiten Satz mit 25:21. Ankn\u00fcpfend an den vorangegangenen Satz konnte die Heimmannschaft zu Beginn des dritten und letzten Satzes gut mithalten. Sie setzten um, was Trainer Stefan Koch ihnen in der Vorbesprechung mitgab \u201eWir haben da einen gro\u00dfen Block stehen. Spielt mit dem Block und nicht gegen den ihn.\u201c Doch die schwankende Annahme machte es dem Zuspiel schwer die P\u00e4sse nah ans Netz zu schieben. So wurden zu viele Dankeb\u00e4lle zum Gegner gespielt welcher diese in direkte Punkte umwandelte. Der Wieslocher Block war nicht effektiv und machte es der Abwehr schwer. So ging auch dieser Satz mit 25:15 und das Spiel mit 3:0 an den HTV, der nun die Tabllenf\u00fchrung \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p>Damen 2 zufrieden<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 18.11.2017)<\/p>\n<p>Trainer Lukas Dorer war mit dem Heimspieltag gegen den Tabellenf\u00fchrer aus Waibstadt und der TSG Rohrbach sehr zu frieden. Zu 17, 25 und 19 gingen die S\u00e4tze gegen Waibstadt verloren, doch die junge Mannschaft zeigte bereits hier ein sehr viel besseres Spiel als zu Saisonbeginn. Den Siegesschwung vom letzten Wochenende sowie der guten Leistung gegen den Tabellenf\u00fchrer nahmen sie gut mit und zeigten nun auch gegen Rohrbach und ganzes K\u00f6nnen. Zu Beginn noch sehr eng, bekamen sie das Spiel immer besser in den Griff und gewann die S\u00e4tze zu 26, 25 und 17. Damit waren verdient drei weitere Punkte auf dem Konto und so konnte es weitergehen.<\/p>\n<p>Klare Siege der Damen 3<br \/>\n(Saison 17\/18, D3, 18.11.2017)<\/p>\n<p>Die M\u00e4dels der Damen 3 hatten ebenfalls einen Heimspieltag und die Mannschaften aus Hohensachen und Rohrbach zu Gast. Als Titelkandidat wurden die M\u00e4dels ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht und konnten klare Siege gegen Hohensachsen (25:15, 25:23, 25:12) und Rohrbach (25:17, 25:18:25:16) erzielen. Die Trainer Johannes Viebig und Felix Goldschmidt waren mit ihren M\u00e4dels mehr als zufrieden und sind weiterhin die einzige ungeschlagene Mannschaft in der Liga.<\/p>\n<p>Schwieriger Heimspieltag f\u00fcr Damen 4<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 18.11.2017)<\/p>\n<p>Zum Kreisliga-Heimspieltag hatten die M\u00e4dels der Damen 4 den Tabellenf\u00fchrer aus L\u00fctzelsachsen sowie die Damen aus Oftersheim zu Gast in der Helmut-Will-Halle. Zu Beginn des Spiels hatten die M\u00e4dels um Zuspielerin Ann-Kathrin einige Probleme in der Annahme und die Angreiferinnen um Anni, Annika und Lena immer wieder Probleme, ihre Angriffe erfolgreich abzuschlie\u00dfen. Immer mehr konnte sich L\u00fctzelsachsen dadurch einen Vorsprung erspielen und diesen auf 17:9 ausbauen. Sophie wurden bei dem Stand zum Aufschlag eingewechselt und konnte schnell mit ihren sehr guten Sprungflatteraufschl\u00e4gen direkte Punkte erzielen oder den Gegner an deren Angriffen hindern. Durch die positiven Erlebnisse kam das Selbstvertrauen bei den anderen Spielerinnen ebenfalls zur\u00fcck, so dass die M\u00e4dels sogar mit 18:17 in F\u00fchrung gingen. Als Mittelblockerin Jannicka war alles noch offen, doch durch ihre guten Aufschl\u00e4ge konnte sie ebenfalls sehr gro\u00dfe Wirkung erzielen und die Mannschaft zum 25:19 Satzgewinn f\u00fchren. Der zweite Satz gestaltete sich sehr ausgeglichen, bei dem die Mittelblockerinnen Jannicka und Maira immer wieder im Angriff oder durch gute Blocks erfolgreich Punkte sammelten. Mitte des Satzes erspielten sich die M\u00e4dels einen kleinen Vorsprung durch die mutigen Angriffe von Anni, Annika und Lena. Alles sah gut aus, doch dann kam die beste Aufschl\u00e4gerspielerin des Gegners zum Zug und die M\u00e4dels bekamen deren Aufschl\u00e4ge nicht in den Griff, so dass der Satz noch mit 22:25 verloren ging. Im dritten Satz liefen die M\u00e4dels immer einem kleinen R\u00fcckstand hinterher, der schlussendlich zum 21:25 Satzverlust f\u00fchrte. Ein ausgeglichener Satzverlauf lies auf ein spannendes Finale hindeuten und so kam es auch. Die M\u00e4dels erspielten sich durch gro\u00dfen Einsatz in der Abwehr und mutige Angriffe einen kleinen Vorsprung, den L\u00fctzelsachsen jedoch zum 21:21 ausgleichen konnte. Nach dem 21:24 arbeiteten die M\u00e4dels sich nochmal bis zum 23:24 heran, konnten aber gegen einen sehr guten Angriff nichts ausrichten und mussten sich somit knapp geschlagen geben. Knapp verloren und doch konnten die M\u00e4dels mit dem Spiel zufrieden sein und k\u00f6nnen darauf aufbauen. Im zweiten Spiel gegen Oftersheim wechselte Trainer Martin nun \u00f6fters durch, um allen Spielerinnen ihre Spielzeit zu geben. Im ersten Satz kamen so Johanna und Mia auf der Mittelblockerposition zum Einsatz. Sie machten ihre Sache eigentlich nicht schlecht, machten keine Fehler, waren sich aber doch noch nicht so sicher mit dem Positionsspiel. Das war jedoch nicht der Grund, warum pl\u00f6tzlich gar ni chts mehr ging. Einfach Aufschl\u00e4ge wurden schlecht oder fehlerhaft angenommen, Angriffe unn\u00f6tig verschlagen oder es entstand ein gro\u00dfes Durcheinander. Nach dem 6:25 Satzverlust gab es eine erste Ansprache vom Trainer und die Stammspielerinnen sollten im zweiten Satz die Chance bekommen, ihren Einsatz und Moral zu zeigen, denn im ersten Satz war dies alles nicht vorhanden. Nach einem holprigen Start konnten sich Ann-Kathrin, Anni, Annika, Lena, Jannika und Maira wieder befreien, beherrschten das Spiel und brachten den Satz sicher mit 25:21 nach Hause. Im n\u00e4chsten Satz durfte Annike das Zuspiel \u00fcbernehmen. Als ob es an der Seite lag, bekamen die M\u00e4dels leider wieder nicht die An nahme in den Griff. Annike versuchte im Zuspiel alles, tat sich aber aufgrund der schwierigen B\u00e4lle ein wenig schwehr und hatte auch mit dem Positionsspiel ihren Kampf. Trotzdem konnte sie ihre Angreiferinnen auch immer wieder gut einsetzen, so dass es auch zu eigenen erfolgreichen Angriffen kam. Ab Satzmitte \u00fcbernahm wieder Ann-Kathrin, doch der Satz ging mit 25:19 an Oftersheim. Im vierten Satz durfte dann auch Ronja auf der Au\u00dfenangreiferposition ihr K\u00f6nnen zeigen. Leicht nerv\u00f6s bei der Annahme klappten dann sehr gut ihre Aufschl\u00e4ge und auch im Angriff blieb sie mutig und trug mit Punkten zu einem guten Spiel bei. Sophie wurde f\u00fcr Maira beim Aufschlag eingewechselt und konnte wieder einige direkte Punkte erzielen. Annike kam zur Satzmitte hin wieder f\u00fcr das Zuspiel aufs Feld und diesmal lief alles schon sehr viel abgestimmter. Vom 11:13 f\u00fchrte sie die Mannschaft bis zum 20:20 bis zum Satzende hin wieder die erfahrenere Ann-Kathrin das Zuspiel \u00fcbernahm. Nach dem 21:21 hatte Oftersheim pl\u00f6tzlich Matchb\u00e4lle beim Stand von 24:21, doch mit einem engagierten Angriff konnte Annika den ersten abwehren. Direkte Asse von Lena brachten den Ausgleich und mit einer k\u00e4mpferischen Mannschaftsleistung sowie einen langen Angriffsschlag in die Ecke von Maira konnten die M\u00e4dels den Satz noch mit 26:24 f\u00fcr sich entscheiden. Im Tiebreak gingen die Wieslocher M\u00e4dels durch ihre guten Aufschl\u00e4ge gleich von Beginn an in F\u00fchrung und konnten diese auf 8:4 beim Seitenwechsel ausbauen. Mutige Angriffe von Maira und Annika erzielten immer wieder die notwendigen Punkte, um die F\u00fchrung zu behaupten. Johanna und Sophie wurden zeitweise eingewechselt und trugen ebenfalls zum weiteren Erfolg bei. Maira waren es dann auch, die bei einem engen Netzball aufpasste und wenn auch mit ein wenig Gl\u00fcck den Matchball verwandeln konnte. Danach war es nur noch gro\u00dfe Freude bei den M\u00e4dels, die sich nach dem Sieg auch ganz herzlich bei der tollen Unterst\u00fctzung ihrer Fans und Eltern bedankten.<\/p>\n<p>Auf und ab bei den Herren<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 19.11.2017)<\/p>\n<p>Nach einem anf\u00e4nglichen klaren Satzgewinn in Hohensachensen begann leider die Berg- und Talfahrt der Landesliga-Herren bei ihrem Ausw\u00e4rtsspiel. Der zweite Satz ging unerwartet an die Hausherrn, doch dann fingen sich die Wieslocher Spieler wieder. Gewannen sie noch den dritten Satz zum verdienten 2:1, so ging der vierte Satz unn\u00f6tiger Weise wieder an Hohensachsen. Im Tiebreak war die Spannung dann nicht mehr da, so dass dieser mit 8:15 verloren ging und sie nur einen Punkt mitnehmen konnten.<\/p>\n<p>Mannheim zu stark<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 25.11.2017)<\/p>\n<p>Beim letzten Hinrundenspiel in der Landesliga waren die Damen 2 zu Gast bei der VSG Mannheim. Nach dem Sieg am letzen Sonntag waren alle sehr motiviert und wollten die Siegesserie weiterf\u00fchren. Der Wille war da, doch leider gelang den Wieslocher Damen kein guter Start ins Spiel. Sie rannten immer einem R\u00fcckstand hinterher und mussten dann den den ersten Satz auch mit 17:25 abgeben. Im zweiten Satz lagen die Wieslocher Damen aufgrund guter Aufschl\u00e4ge schnell mit 9:2 vorne, doch Punkt f\u00fcr Punkt kam Mannheim besser ins Spiel zur\u00fcck und holte sich dann noch den zweiten Satz mit 25:18. Trainer Lukas Dorer versuchte durch Umstellungen in der Aufstellung das eigene Spiel zu stabilisieen und den Gegner ein wenig zu verwirren. Dies brachte leider nicht erhoffte Stabilisierung und Mannheim lie\u00df sich an diesem Tag auch nicht durcheinanderbringen, so dass sie sich den dritten Satz mit 25:15 sicherten. Auch wenn es nur zwei Siege in der Hinrunde gab, so war zum Schluss ein klarer Aufw\u00e4rtstrend zu erkennen, bei dem die Abl\u00e4ufe besser passten und die Spielerinnen auch immer mehr als eine geschlossene Mannschaft funktionierten. So k\u00f6nnen alle mit einem guten Gef\u00fchl die R\u00fcckrunde angehen.<\/p>\n<p>Klare Niederlage im Kellerduell<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 26.11.2017)<\/p>\n<p>Die Wieslocher Landesliga-Herren wollten sich beim Kellerduell in Hoffenheim ein wenig Luft von den Abstiegspl\u00e4tzen verschaffen, doch das lief leider \u00fcberhaupt nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatten. In das Spiel startete Trainer Martin Rattinger wie beim letzten Spiel in Hohensachsen, nur dass er nicht gleich als Libero mit von der Partie war. Die Mittelblocker Umut Kaya und Andreas Dahl durften somit selber mit in der Annahme stehen und dabei kann man sagen, haben sie ihre ungewohnte Aufgabe ganz gut gel\u00f6st. Von Beginn an waren es die guten Aufschl\u00e4ge der Wieslocher Herren um die Zuspieler Nis Boy Naeve und Phillipp Michele sowie den Au\u00dfenangreifern Andr\u00e9 Adam, Felix Goldschmidt und Ronald Trump die sehr h\u00e4ufig eine gro\u00dfe Wirkung oder direkte Punkte erzielten. So konnten die Wieslocher Herren immer einen kleinen Vorsprung halten und w\u00e4hnten sich schon des sicheren Satzgewinns, bis sie es verga\u00dfen, den letzten Punkt auch wirklich zu machen. Es kam zu einem hei\u00df umk\u00e4mpften und spannenden Schlagabtausch in der Verl\u00e4ngerung des ersten Satzes, bei dem die F\u00fchrung immer wieder wechselte. Mit einem verschlagenen Angriff gaben die Wieslocher Herren dann unn\u00f6tiger Weise den Satz noch mit 29:31 ab. Anstatt den Kampf aufzunehmen, brach die eigene Leistung total ein und nichts sollte im Angriff mehr funktionieren. War es in den letzten Spielen h\u00e4ufiger die nicht optimale Annahme, lag das Problem nun mehr an Angriff, denn die Wieslocher Herren machten aus den m\u00f6glichen B\u00e4llen einfach zu wenig Punkte. Schnell lagen sie mit 5:14 und 13:20 zur\u00fcck und gaben den Satz mit 17:25 ab. Der dritte Satz war zu Beginn wieder etwas ausgeglichener und auch Zuspieler Tilman He\u00df kam zum Einsatz. Trainer Martin Rattinger versuchte nun als Libero die Mannschaft zu unterst\u00fctzen, so dass anfangs noch alle an eine Wende glaubten. Je l\u00e4nger der Satz jedoch dauerte, desto mehr schwand dieser Glaube und man ergab sich dem Schicksal. Heinz Wolter konnte verletzungsbedingt nicht mitwirken, versuchte aber als Co-Trainer von au\u00dfen einzuwirken, doch wenn die Spieler auf dem Feld nicht wirklich ihr Bestes geben, kann man von au\u00dfen auch nichts bewirken. Ebenfalls mit 17:25 ging der dritte Satz an Hoffenheim, die damit die Wieslocher Herren auf den letzten Tabellenplatz schoben.<\/p>\n<p>Unn\u00f6tige Niederlage der Damen 1<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 09.12.2017)<\/p>\n<p>&#8222;Nach zwei spielfreien Wochenenden waren sich alle einig: Der erste Sieg muss her! Gegen den Tabellensechsten VSG Kleinsteinbach schien dies m\u00f6glich, vor allem durch den Heimvorteil, der sich der Damen 1 der TSG Wiesloch bot. Hoch motiviert und mit voller Konzentration starteten die Wieslocher Damen auf das Spielfeld und verhinderten somit, dass die VSG in ihr Spiel fand. Starke Aufschl\u00e4ge von allen Wieslocherinnen brachten einen zwischenzeitlichen Vorsprung von 22:15 ein. Eine taktisch kluge Auszeit von Trainer Stefan Koch beim einem Spielstand von 24:20 brachte die TSG dazu, auch noch den letzten Punkt zum 25:20 Satzgewinn zu machen. Der zweite Satz begann nahezu perfekt. Durch eine druckvolle Aufschlagserie der Kapit\u00e4nin Lisa Gutfleisch konnte sich die Damen 1 einen Vorsprung von 11:3 erarbeiten, den sie sogar zu einem 17:5 ausbauen konnte. Doch dann kamen wieder die Eigenfehler auf Wieslocher Seite und nichts klappte mehr. Auch die Auszeiten und die beiden Spielerwechsel brachten nichts und somit musste die TSG den Satz bitter mit 21:25 an die G\u00e4ste aus Kleinsteinbach abgeben. Im dritten Satz boten sich beide Mannschaften ein ausgeglichenes Spiel, niemand konnte sich wirklich absetzen. Trotz 14:19 R\u00fcckstand konnte die TSG sich wieder zu einem 23:24 herank\u00e4mpfen und konnte sogar den Satzball der G\u00e4ste abwehren. Leider gingen die letzten beiden Punkte dieses Satzes an die VSG, die nun 2:1 in S\u00e4tzen vorne lag. So einfach wollte man es den Gegnern nun doch nicht machen. &#8222;&#8220;Dann spielen wir halt wieder 5 S\u00e4tze, wenns sein muss!&#8220;&#8220; waren die Damen der TSG sich einig. Von Beginn des vierten Satzes an mussten die Gastgeber einem kleinen R\u00fcckstand nachkommen. Trainer Stefan Koch wechselte bei einem Spielstand von 4:5 erneut die Jugendspielerin Meike Zimmermann als Au\u00dfenangreiferin ein, die eigentlich f\u00fcr die 2. Damenmannschaft der TSG als Libera spielt. Die Wieslocherinnen schafften es trotz harten K\u00e4mpfens nicht den Vorsprung auszugleichen, sodass die Kleinsteinbacherinnen den Satz und somit das Spiel mit 25:22 und 3:1 gewannen. Entt\u00e4uscht, nach dem letzten Hinrundenspiel immer noch keinen Sieg auf dem Konto zu haben, wollen sie in der R\u00fcckrunde alles besser machen.&#8220;<\/p>\n<p>Heddesheim zu stark<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 09.12.2017)<\/p>\n<p>Am Samstag hatten die Damen 2 ihr erstes Spiel der Landesliga-R\u00fcckrunde und begr\u00fc\u00dfte dazu die TG Heddesheim in der heimischen Helmut-Will-Halle. Johannes Taube vertrat Trainer Lukdas Dorer und hatte einiges zu tun, da es gegen einen starken Gegner ging. Das Spiel ging sehr ausgeglichen los, jedoch stiegen die Eigenfehler bei den Wieslocher Spielerinnen, so dass sie den ersten Satz doch klar mit 14:25 abgeben mussten. Im zweiten Satz war die Motivation immer noch wie im ersten Satz vorhanden und brachten ein gro\u00dfer mannschaftlicher Kapfgeist und der volle Einsatz den Satzgewinn mit 25:19. Nach diesem Satz Gewinn, war das Ziel nun auch den n\u00e4chsten zu holen, doch schlussendlich setzten sich die Heddesheimer Spielerinnen durch und der Satz ging mit 19:25 verloren. Im vierten Satz hie\u00df es nun alles oder nichts. Aufgeben kam nicht in Frage also versuchten die Wieslocher Damen als Team nochmals alles zu geben. Trotz eines aufoperungsvollen Kampfes war Heddesheim an diesem Tage einfach zu stark und so ging der Satz mit 14:25 und das Spiel mit 1:3 verloren. Doch wir k\u00f6nnen mit einem guten Gef\u00fchl aus dem Spieltag gehen und sicher sein, dass wir uns gesteigert haben und somit mit Motivation in den n\u00e4chsten Spieltag gehen k\u00f6nnen!<\/p>\n<p>2 Siege in der Ferne<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 09.12.2017)<\/p>\n<p>Aufgrund spezieller Hallensituationen hatten die M\u00e4dels der Damen 4 ihren Heimspieltag in Oftersheims und konnten diesen mit zwei Siegen erfolgreich gestalten. Im ersten Spiel gegen den TSV Oftersheim dauerte es ein wenig, bis Anni, Annika, Jannika, Sophie, Maira, Ronja, Lena und Zuspielerin Ann-Kathrin das Spiel in den Griff bekamen. Zum ersten Mal \u00fcbernahm Sophie die Rolle des Libero und machte dies bereits richtig gut. Ihr Annahme war \u00fcber beide Spiele hinweg sehr gut und auch in der Abwehr \u00fcbernahm sie viel Verantwortung, so dass sich ihre Mitspielerinnen immer auf sie verlassen konnte. Von Beginn an waren die Aufschl\u00e4ge auch wieder eine sehr starke Waffe der Wieslocher M\u00e4dels, mit denen die Gegner immer wieder Probleme hatten. Hier konnte sich diesmal gerade Lena mit ihren Sprungaufschl\u00e4gen sehr h\u00e4ufig durchsetzen und direkte Punkte erzielen. Gleich dahinter kam Annika, die ebenfalls mit ihren flachen Sprungflatteraufschl\u00e4gen die Gegner zur Verzweiflung brachte. Der Satzgewinn mit 27:25 basierte sicherlich auch der aufmerksamen Blockarbeit von Maira und Jannika, die immer wieder enge B\u00e4lle erfolgreich an der Netzkannte verarbeiteten. Im zweiten und dritten Satz konnten die Wieslocher M\u00e4dels ihr Spiel noch besser umsetzen und so die S\u00e4tze mit 25:18 und 25:22 gewinnen. Im dritten Satz zeigte auch Ronja ihr K\u00f6nnen und trug mit guten Angriffen und einer aufmerksamen Abwehrarbeit zum Sieg bei. Im zweiten Spiel gegen den SSV Vogelstang gab es zwei Seiten der Wieslocher M\u00e4dels zu sehen. Die beiden ersten S\u00e4tze gingen mit 20:25 und 22:25 verloren. Sieht eigentlich recht eng aus, doch auf dem Feld sah alles sehr chaotisch und uninspiriert aus. Durch die fehlende Spannung und Ordnung ereigneten sich zu viele unn\u00f6tige Eigenfehler, die wiederum den Gegner mehr und mehr aufbaute. Erst ein ernste Ansprache nach dem zweiten Satz fanden alle Wieslocher Spielerinnen wieder in ihre Spur und zeigten, was sie eigentlich k\u00f6nnen. Satz f\u00fcr Satz dominierten sie mehr das Spiel und punkteten mit eigenen Angriffen, vor allem aber durch den hohen Druck der nun wieder sehr guten Aufschl\u00e4ge. Mit 25:22, 25:19 und 15:7 holten sich die M\u00e4dels dann doch noch verdient den Sieg, auch wenn dieser einfacher und auch mit drei Punkten m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Nach dem Spiel war auch Trainer Martin Rattinger sehr mit den M\u00e4dels zufrieden, da sie sich durch ihre eigene Leistung wieder aus dem 0:2 Loch herausgespielt haben. Somit war dieser Sieg f\u00fcr die Entwicklung der M\u00e4dels sogar noch viel mehr wert, als der klare 3:0 Sieg gegen Oftersheim.<\/p>\n<p>Lang ersehnter Sieg<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 16.12.2017)<\/p>\n<p>Nach der Entt\u00e4uschung des letzten Heimspieltags starten die Damen 1 der TSG Wiesloch entspannt in die R\u00fcckrunde, da sie nichts mehr zu verlieren hatten. Geplant war ein Jahresabschluss mit anschlie\u00dfendem Gl\u00fchwein auf dem Konstanzer Weihnachtsmarkt und gemeinsamer \u00dcbernachtung im Hostel. Angekommen an der sch\u00f6nen Sch\u00e4nzlehalle mit direktem Blick auf den Bodensee starteten sie schon beim Aufw\u00e4rmen hochkonzentriert. Trotz Engpass auf der Annahme-Au\u00dfen Position bestand der Kader dieses Wochenende aus 10 Spielerinnen, da Meike Zimmermann bereit war auszuhelfen. Und tats\u00e4chlich sp\u00fcrte man von Beginn an den Siegeswillen und die gel\u00f6ste Stimmung w\u00e4hrend des Spiels. Durch starke Aufschlagserien von Fanziska Wiederkehr, Lisa Gutfleisch und Eva Lietzmann setze die TSG die Gastgeber stark unter Druck und zwang sie zu vielen Eigenfehlern. Den Vorsprung konnten sie weiter ausbauen und die starke Leistung mit dem Gewinn des 1. Satzes (25:20) belohnen. Die eingewechselte Zuspielerin Isabell Miersch verhalf dem Team im 2. Satz von Beginn an zu einem Vosprung mit starken Aufschl\u00e4gen. Durch gute Block- und Feldabwehr konnten alle Angreifer flexibel eingesetzt werden und Punkte auf das Konto der Wieslocher verbuchen. Den M\u00e4dels war bewusst, dass jeder Punkt, der in Konstanz mitgenommen wird, z\u00e4hlt und dass dies nur durch konstante Leistung m\u00f6glich ist. Auch wenn Konstanz allm\u00e4hlich ins Spiel fand, gelang es der TSG die Nerven zu behalten und den Satz letztendlich mit 25:20 zu gewinnen. Im 3. Satz bewies der USC durch starke Angriffe und Aufschl\u00e4ge, dass ihnen zurecht der zweite Tabellenplatz geh\u00f6rte. Es kam zum Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften und lange konnte sich niemand deutlich absetzten. Obwohl die TSG keine Aufschlagserien der Gegner zulie\u00df und gut mithalten konnte, gaben sie den Satz mit 20:25 ab. Im 4. Satz zeigte sich das typische Verhaltensmuster der Wieslocher Damen. Durch Schw\u00e4chephasen in der Annahme und Abwehr konnte auf Wieslocher Seite kaum noch Druck ausge\u00fcbt werden und das Selbstbewusstsein der Konstanzer, die so durch ihre starken Angriffe das Spiel dominierten, stieg. Trotz frischen Windes durch den erneuten Zuspielerwechsel verlor die TSG den Satz mit 15:25. Im 5. Satz zeigte sich erneut, dass die beiden Teams sich auf Augenh\u00f6he begegneten. So f\u00fchrten die Wieslocher Damen zum Seitenwechsel mit 8:7, die Stimmung in der Halle bebte. Durch taktisch klug gew\u00e4hlte Auszeiten von Stefan Koch, schafften es die Damen der TSG den ersten Matchball zu erspielen (14:12). Jedoch schafften sie es nicht diese Chance zu verwerten, sodass es sogar zu einem zwischenzeitlichen 14:15 R\u00fcckstand kam. Doch die Wieslocher lie\u00dfen sich den Sieg nicht nehmen. Im letzten Ballwechsel behielt Franziska Wiederkehr starke Nerven und entschied mit einem pr\u00e4zise gesetzen Lob das Spiel f\u00fcr die TSG. 17:15 und somit 3:2 f\u00fcr die TSG stand es am Ende. Die Freude \u00fcber den ersten Sieg war gro\u00df, so dass die TSG mit einem guten Gef\u00fchl in die Winterpause geht. Die 1. Damen freuen sich \u00fcber eine erfolgreiche Fortsetzung der begonnenen R\u00fcckrunde am 13.01.18 um 19:30 Uhr in der Helmut-Will-Halle gegen den SV Bohlingen und w\u00fcnschen bis dahin ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.<\/p>\n<p>M\u00fchsam zur\u00fcck in die Erfolgsspur<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 9.12.2017)<\/p>\n<p>Nach den entt\u00e4uschenden Ergebnissen der letzten Wochen, die den 1.Herren das Ende der Landesligatabelle beschert hatten, sollte am Heimspieltag die Wende geschafft werden. Doch erneut war die Vorbereitung alles andere als optimal mit beruflichen und gesundheitlichen Ausf\u00e4llen, die keine Verbesserungen in Sachen Abstimmung im Training erlaubt hatten. Und doch war der Mannschaft anzumerken, das gegen die Liganeulinge TV Eberbach und VC Walldorf Punkte eingefahren werden sollten.. Los ging es gegen den TV Eberbach, gegen die man das Hinspiel 1:3 verloren hatte. Die Eberbacher waren in Minimalbesetzung angereist und das Spiel begann so, als ob es ein Spaziergang f\u00fcr die TSG Wiesloch werden sollte. Ohne gro\u00dfe Anstrengungen und trotz hoher Fehlerquote im Aufschlag und Angriff konnte man sich den ersten Satz mit 25:19 sichern. Der TVE war noch damit besch\u00e4ftigt sich in der ungewohnten Aufstellung zurecht zu finden. Doch das gelang und es entwickelte sich in der Folge ein ausgeglichenes Spiel. Die Wieslocher Herren spielten nur noch mit, ohne wirkliche eigene Akzente zu setzen. Die Schw\u00e4che der Hinrunde, sich regelm\u00e4ssig mit Eigenfehlern das Leben schwer zu machen, setzte sich fort. Jedes Mal wenn man den Vorsprung der Eberbacher im zweiten Satz aufholen konnte, lie\u00df man wichtige Punkte liegen. Der Satzausgleich mit 22:25 war die verdiente Quittung. Das selbe Bild im dritten Satz, doch hier konnte man zum Satzende noch einmal zulegen und sich einen Satzball erspielen. Doch auch diesen konnte man nicht nutzen und die Eberbacher sicherten sich auch diesen Satz mit 29:27. Nun mit dem R\u00fccken zur Wand ging ein Ruck durch die Wieslocher Mannschaft. Zwar spielte man nicht bedeutend besser, aber immerhin sahen die Zuschauer Kampf und Einsatzwillen. Der zahlte sich aus und mit 25:23 ging es in den Tie-Break. Eigentlich in der besseren Ausgangslage, ging aber dort trotzdem nahezu alles schief. Ein 0:7 Start ist schwer aufzuholen. Zwar konnte man die zweite H\u00e4lfte ausgeglichen gestalten, doch auch nicht mehr. Erneut ging diese Saison ein Tie-Break mit 7:15 mehr als deutlich verloren und somit stand am Ende des Spiels nur ein magerer Punkt gegen einen geschw\u00e4chten Kontrahenten.. Die Entt\u00e4uschung des ersten Spiels war den Spielern anzusehen und doch hie\u00df es nun gegen den VC Walldorf noch einen Gang zuzulegen, wollte man sich vom Tabellenende l\u00f6sen und wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt sch\u00f6pfen. Als taktische Massnahme wechselte Ronald Trump auf die Liberoposition, um die Annahme sicherer zu gestalten, und der bisherige Libero Marcus Zahn auf die Mittelblockposition. Erneut funktionierte der Start in das Spiel gut. Aus verbesserter Annahme konnten besonders \u00fcber die Au\u00dfenangriffspositionen Punkte erzielt werden, der Block stand stabil und in der Feldabwehr rettete man den ein oder anderen Angriff der Walldorfer. Der Lohn war der Gewinn des ersten Satzes mit 25:22. Leider kaum noch \u00fcberraschend baute die Mannschaft dann aber erneut ab, die Fehlerquote in Annahme, Zuspiel und Angriff stieg wieder an und man \u00fcbergab den zweiten Satz mit 19:25 an die G\u00e4ste. Nun stellte sich nur noch eine Frage: W\u00fcrde endlich allen Spielern bewusst werden worum es in diesem Spiel ging? Und endlich einmal wieder erwachte der Kampfgeist, mit dem man in der vergangen Saison den ein oder anderen Favoriten zu Fall hatte bringen k\u00f6nnen. Nach erfolgreichen Angriffen und Blockaktionen freute sich die Mannschaft gemeinsam und es war zu sehen, dass man keine weiteren Tabellenpunkte hergeben wollte. Satz 3 ging mit 25:20 an Wiesloch und auch im Satz 4 erspielte man sich einen Vorsprung zum 19:16. Da es diese Saison niemals leicht und einfach so zu Ende geht, wurde es noch einmal richtig spanndend und die Walldorfer hatten durchaus die Chance auf den Tie-Break. Doch nach vielen knappen Ballwechseln mit starker Feldabwehr und verbissenen Angriffen auf beiden Seiten sicherten sich die Wieslocher Herren den Satz mit 27:25 und das Spiel mit 3:1. Die 3 Punkte bringen die Herren zur\u00fcck in die \u00e4u\u00dferst enge Gruppe von 6 Mannschaften, die sich um die Tabellenmitte streiten.. Die hohe Fehlerquote und Abstimmungsprobleme sind eigentlich unerkl\u00e4rlich, da die Mannschaft sich strukturell nicht stark ver\u00e4ndert hat im Vergleich zur Vorsaison und mit erfahrenen Spielern gespickt ist. \u00dcber den Jahreswechsel muss es der Mannschaft wieder gelingen sich auf ihre eigentlichen St\u00e4rken zu besinnen, denn dann stehen 4 schwere Ausw\u00e4rtsspiele gegen die Top Mannschaften der Liga an.<\/p>\n<p>Tagessieg f\u00fcr U18 M\u00e4dchen<br \/>\n(Saison 17\/18, U18w, 24.9.2017)<\/p>\n<p>Am Sonntag, den 24.09.2017, hatte die U18 der TSG Wiesloch ihren ersten Jugendspieltag in Vogelstang. Mit viel Motivation ging es in die Gruppenspiele und auch dadurch gewannen die M\u00e4dels das erste spiel gegen die VSG Mannheim klar mit 2:0. Trotz des Sieges wussten alle, dass sie noch nicht ihr volles Potential gezeigt hatten. Also ging es beim zweites Ziel darum, den SV Sinsheim zu schlagen. Auch dies gelang dem Team und somit war das Finale gesichert! Zum Schluss stand also der TV Br\u00f6tzingen gegen\u00fcber und jede Spielerin wusste, dass sie alles geben mussten, um den Sieg zu holen. Mit vollem Einsatz, guten Aufschl\u00e4gen und hoher Konzentration, gelang es auch dieses Spiel erfolgreich zu gestalten. Es war sehr aufregend, doch die M\u00e4dels haben sich in der \u00e4lteren Jugend bewiesen und ihr Ziel, den Spieltag zu gewinnen auch erreichen konnten.<\/p>\n<p>Damen I &#8211; Vorbericht<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 27.9.2017)<\/p>\n<p>Nach langem Zittern aufgrund der kurzzeitigen Aussicht auf den technischen Abstieg in die Verbandsliga vor der Sommerpause steht es endlich fest \u2013 die Damen I des TSG Wiesloch d\u00fcrfen gl\u00fccklicherweise auch diesen Winter in der Oberliga mitspielen und starten mit neuen Spielerinnen und neuem Trainer motiviert in die Saison. Stefan Koch, ehemaliger Trainer der Damen II in Wiesloch, sah zu Beginn der Vorbereitung in diesem Vorhaben eine gro\u00dfe Herausforderung, da die Mannschaft einige Abg\u00e4nge verkraften musste und viele verletzte Spielerinnen hatte, blieb aber entspannt und war sich mit allen einig, dass man das Beste aus der Situation und der Mannschaft machen wollte. Neben dem \u201ealten\u201c Kader, bestehend aus Lisa Gutfleisch (Au\u00dfenangriff), Vanessa R\u00fchl (Mittelblock), Franziska Wiederkehr (Mittelblock), Pia Schmidt (Diagonal), Florentine Pelz (Au\u00dfenangriff), Sophia Rother (Libera), Eva Lietzmann (Au\u00dfenangriff), Isabell Miersch (Zuspiel) und Nikola Isenhardt (Zuspiel), hat es die Mannschaft im Sommer geschafft, die Jugendspielerin Juliane Ro\u00dfmanith (Diagonal) aus den Damen II zu verpflichten und den Neuzugang Clara Dietz (Au\u00dfenangriff) aus Rohrbach f\u00fcr sich zu gewinnen. Auch wenn die Saisonvorbereitung durch viele Urlauberinnen wie auch schon letztes Jahr eher mau ausfiel, haben sich die Damen aus Wiesloch Anfang September am Pokalwochenende und einem Vorbereitungsturnier etwas einspielen k\u00f6nnen und sind guter Dinge. Am 30. September geht es also wieder los und man kann es samstagabends wieder aus der Helmut-Will-Halle h\u00f6ren: \u201eBonfire!\u201c<\/p>\n<p>Erstes Heimspiel &#8211; erste Niederlage<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 30.9.2017)<\/p>\n<p>Zum Saisonauftakt der Oberliga empfingen die ersten Damen der TSG Wiesloch den Aufsteiger aus der Verbandsliga USC Konstanz.. Von Beginn an war man sich im Klaren dar\u00fcber, dass der erste Spieltag, kein leichter werden wird. Die teilweise neu zusammengestellte Mannschaft um Trainer Stefan Koch konnte am ersten Spieltag auf einen Kader von zehn Spielerinnen zur\u00fcckgreifen. Nat\u00fcrlich wollten sie gegen den weit angereisten Gegner ihre ersten Punkte holen und einen guten Start in die Saison hinlegen. Leider machten sie diese Rechnung ohne die Damen des USC Konstanz.. Der USC ist eine sehr athletische Mannschaft, best\u00fcckt mit einigen Spielerinnen, die teilweise schon Bundesligaerfahrungen in ihrer Laufbahn sammeln konnten. Ein Gegner den man definitiv nicht untersch\u00e4tzen durfte. Dies wurde auch den Wieslocherinnen im ersten Satz schnell klar. Zu Beginn hatten sie Startschwierigkeiten und rannten immer einem kleinen Punkter\u00fcckstand hinterher. Durch ihr schnelles Spiel konnten sich die G\u00e4ste hingegen bis zur Mitte des Satzes immer weiter absetzen und ihn schlie\u00dflich relativ z\u00fcgig mit 25:15 f\u00fcr sich entscheiden.. Zweiter Satz, zweite Chance. Vermehrte Aufschlagfehler und mangelnde Konzentration auf Wieslocher Seite verhinderten ausreichendes Punkten. Der Abstand zum USC wurde immer gr\u00f6\u00dfer. So ging auch der zweite Satz leider viel zu deutlich mit 25:15 an die G\u00e4ste.. Nun lag die ganze Hoffnung im dritten Satz. Die Annahme sa\u00df, die Angreiferinnen konnten punkten und durch gute Blockarbeit schafften es die Wieslocherinnen sich eine kleine F\u00fchrung zu erarbeiten. Gewillt, diese weiterhin auszubauen, gaben die Gastgeberinnen alles, was in ihrer Macht stand, um diesen Satz f\u00fcr sich zu entscheiden. Bei einem Punktestand von 22:23 nahm Trainer Stefan Koch nochmals eine Auszeit um seinen M\u00e4dels eine kurze Verschnaufpause zu g\u00f6nnen und den Gegner in seinem Lauf zu st\u00f6ren. Leider ohne Erfolg. Der USC Konstanz konnte auch diesen sehr hart umk\u00e4mpften Satz mit 25:23 f\u00fcr sich entscheiden.. Trotz Niederlage waren die Spielerinnen der TSG Wiesloch guter Dinge. Sie wissen nun, an welchen Stellschrauben man noch drehen kann und sollte, um hoffentlich beim n\u00e4chsten Ausw\u00e4rtsspiel am 15.Oktober gegen den SV Bohlingen die ersten drei Punkte auf dem eigenen Konto verbuchen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viel Licht und ein bi\u00dfchen Schatten<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 30.9.2017)<\/p>\n<p>Am Samstag starteten die 1.Herren in ihre Landesligasaison. Gleich zu Beginn warteten mit dem Vorjahresdritten HTV 3, gegen die man in der Vorsaison keine Punkte holen konnte, und dem Verbandsligaabsteiger TSG Handschuhsheim 2 dicken Brocken. Aber die Truppe um Trainer Martin Rattinger hatte \u00fcber den Sommer flei\u00dfig gearbeitet, viele taktische Umstellungen vorgenommen und kann mit Andre Adam einen hochkar\u00e4tigen Neuzugang vermelden. Allerdings verliefen die Wochen vor dem Saisonstart alles andere als optimal mit mehreren Verletzungen und einigen Spielern, die nicht auf ihrem normalen Leistungsniveau agieren konnten.. Der erste Satz gegen den HTV 3 war \u00e4u\u00dferst knapp. Erst eine gute Aufschlagserie von Umut Kaya brachte einen kleinen Vorsprung, den man mit 25:23 ins Ziel brachte. Insgesamt stand die Annahme gut und die Zuspieler verteilten die B\u00e4lle geschickt. Auch der zweite Satz sah ein st\u00e4ndiges Hin und Her, bis bei den Wieslochern diesmal zum Satzende der Spielfaden ri\u00df. Zu leichte Fehler im Angriff f\u00fchrten vom Zwischenstand 15:15 zum Satzverlust mit 19:25. Gewillt es wieder besser zu machen und die taktischen Vorgaben umzusetzen, erspielten sich die Wieslocher zur Satzmitte einen Vorsprung von 6 Punkten. Auf der Zielgeraden des dritten Satzes folgte man der Tradition und machte es noch einmal unn\u00f6tig spannend. Letztlich war es Felix Goldschmidt, dem Experten f\u00fcr Satz- und Matchb\u00e4lle, verg\u00f6nnt mit dem letzten Angriff den Satz mit 25:23 zu sichern. Drei Punkte vor Augen und hoch motiviert, wurde der vierte Satz zur Willensfrage. Die Spieler des HTV k\u00e4mpften ebenso wie unsere Herren um jeden Punkt, doch erneut reichte es zu einem kleinen Vorsprung. Ein konsequenter Angriff \u00fcber die Mitte beendet dann den Satz wieder knapp mit 26:24 und somit das Spiel 3:1 f\u00fcr die TSG. Hervorzuheben ist die Leistung von Ron Trump, der auf der Au\u00dfenangreiferposition eine gute Quote erzielen und auch mit stabiler Annahme gl\u00e4nzen konnte. Insgesamt konnte man nicht das h\u00f6chste Spielniveau abrufen und machte es unn\u00f6tig spannend, aber konnte auf der anderen Seite 3 S\u00e4tze nervenstark knapp f\u00fcr sich entscheiden.. Auch das Spiel gegen den Verbandsligaabsteiger TSG Handschuhsheim verlief im ersten Satz knapp. Andre Adam gelang es durch gute Blocks dem Hauptangreifer der Heidelberger den Wind aus den Segeln zu nehmen und selbst konstant im Angriff zu punkten. Wieder holte sich die TSG Wiesloch den ersten Satz (25:22) und die Herren kamen dem Tagesziel gegen beide Kontrahenten zu punkten sehr nah. Doch hier endete an diesem Tag der helle Teil im Wieslocher Spiel, der Schatten stellte sich ein und die Rest des zweiten Spiels ist schnell erz\u00e4hlt. In keinem Elemente konnte man mehr das abrufen was man trainiert und besprochen hatte, die Fehlerquote stieg an und auch die Heidelberger trugen mit sicheren Annahmen und kraftvollen Angriffen ihren Teil dazu bei, dass in keinem der drei folgenden S\u00e4tze mehr eine wirkliche Chance auf wenigsten einen Tabellenpunkt gegeben war. Kurz und knapp, der Wieslocher Akku war leer. Auch einige Umstellungen und Wechsel zeigten keine Wirkung, so dass man das Spiel mit 1:3 verloren geben musste.. Das Ergebnis kann sich angesichts der Gr\u00f6\u00dfe der Aufgabe sehen lassen, bietet aber auch genug Ansatzpunkte sich in den n\u00e4chsten Wochen weiter zu verbessern bis man am 15.10. ausw\u00e4rts auf den Aufsteiger Eberbach trifft.<\/p>\n<p>Spannung bis zum Ende<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 13.1.2018)<\/p>\n<p>Nach einer l\u00e4ngeren Winterpause traten unsere Oberliga-Damen letzten Samstag das Heimspiel gegen den SV-Bohlingen an. Gl\u00fccklicherweise halfen die Jugendspielerinnen der 2. Damenmannschaft, Sina Toroslu auf der Mitte, sowie Meike Zimmermann auf Au\u00dfen aus, sodass trotz mehreren Ausf\u00e4llen auf der Au\u00dfenposition ein starker Kader aufgestellt werden konnte. Mit zuversichtlichen Neujahrsvors\u00e4tzen und den Gedanken an den vergangenen Sieg gegen den USC Konstanz, starteten sie zuversichtlich in die R\u00fcckrunde. Wie auch schon in der Hinrunde lieferten sich die Damen einen erbitterten Kampf um den Sieg. Die konstante Abwehr der Gegnerinnen machte es den Wieslocherinnen schwer die Punkte f\u00fcr sich zu gewinnen. Doch mithilfe starker Aufschl\u00e4ge und einem gesunden Ehrgeiz schafften sie es einige Punkte aufzuholen, mussten den Satz jedoch 23:25 an Bohlingen abgeben. Auch der zweite Satz war hart umk\u00e4mpft. Doch die Damen bewiesen stahlharte Nerven und setzten den starken Angriffen der Bohlinger ein \u201eMonsterblock\u201c entgegen. Die Wieslocherinnen konnten die F\u00fchrung bis zum Ende halten und konnten den Satz 25:22 f\u00fcr sich gewinnen. Der 3. Satz fing ausgeglichen an, bis sich die Gegner durch starke Aufschl\u00e4ge die F\u00fchrung ergattern konnten. Unsere Damen k\u00e4mpften sich jedoch wieder heran und erzielten trotz alledem leider nur ein Ergebnis von 20:25. Ersch\u00f6pft aber in jedem Falle motiviert, traten die Damen den vierten und leider letzten Satz an. In diesem Satz konnte sich keiner der Mannschaften wirklich absetzen, sodass sich die Volleyballerinnen einen Kampf bis zum bitteren Ende von 23:25 lieferten. Die Damen werden an die erbrachte Leistung im n\u00e4chsten Spiel gegen den SV KA-Beiertheim am 20.01.2018 ankn\u00fcpfen und in jedem Falle motiviert und nahezu vollst\u00e4ndig antreten.<\/p>\n<p>Damen 4 starten siegreich ins Jahr<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 13.1.2018)<\/p>\n<p>Die M\u00e4dels der Damen 4 starteten das neue Jahr mit dem Ausw\u00e4rtsspiel beim Tabellenletzten in Hohensachsen. Trainer Martin Rattinger konnte bei diesem Spiel eine ver\u00e4nderte Aufstellung ausprobieren, so dass neben Annika, Jannika, Lena, Maira, Sophie und Ann-Kathrin auch Tabea und Ronja einen sehr gro\u00dfen Spielanteil bekamen. Tabea \u00fcbernahm das Zuspiel und anfangs merkte man ihr schon noch sehr an, dass sie einige Wochen nicht trainieren konnte. Von Ball zu Ball wurde ihr Spiel jedoch besser und sie setzte ihre Angreifer erfolgreich ein. Ronja konnte ebenfalls auf der Au\u00dfenangreiferposition \u00fcberzeugen und wichtige Punkte machen, inklusive dem Matchball. Weiterhin durften die M\u00e4dels auch die Umsetzung von neuen Aufgaben und Systeme ausprobieren und fanden sich dabei von Satz zu Satz immer besser zurecht. Der 3:0 Sieg war sicherlich nicht ganz so einfach erzielt wie vielleicht gedacht, doch mit den neuen Aufgaben und einer ver\u00e4nderten Aufstellung haben es alle M\u00e4dels sehr gut gemacht und sich daher den Sieg mehr als verdient.<\/p>\n<p>Ohne Gegenwehr<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 14.1.2018)<\/p>\n<p>Am Samstag traten die 1.Herren zu ihrem Ausw\u00e4rtsspiel beim Tabellenzweiten TSV Handschuhsheim an und wollten an ihre ordentlichen Leistungen beim Vorbereitungsturnier in Rohrbach ankn\u00fcpfen. Der Start in den ersten Satz war vielversprechend. Trotz einer hohen Fehlerquote in Aufschlag konnte man bis zur Satzmitte gut mithalten. Gute Angriffe aus sicherer Annahme heraus erlaubten ein paar sch\u00f6ne Punkte. Dann machten die Gastgeber Ernst, doch letztlich erledigten die Wieslocher den Satz mit weiteren unz\u00e4hligen Fehlern im Aufschlag und Angriff selbst. Das selbe Bild im zweiten Satz. Lange konnte man mithalten, aber niemals so richtig mit Biss um den Erfolg k\u00e4mpfen, weil Eigenfehler zur Unzeit jede Serie beendeten. Kam es doch einmal zu einem l\u00e4ngeren Ballwechsel, zeigten die Handschuhsheimer dann doch ihre \u00dcberlegenheit im Angriff und verbuchten den Punkt f\u00fcr sich. Der dritte Satz begann dann \u00fcberraschend positiv mit einer hervorragenden Aufschlagserie von Phillipp Michele, der als Einziger in diesem Element eine gute Leistung abrufen konnte. Doch die erspielte 7:2 F\u00fchrung hielt nicht lange. Der TSV antwortete mit einer \u00e4hnlich guten Serie und schon bald war klar, das die 1.Herren keinen Willen mehr hatten hier noch um Punke zu k\u00e4mpfen. Einfache B\u00e4lle fielen ohne Gegenwehr ins Feld und so endete das Spiel leistungsgerecht 0:3 (16,16,14).. Schon am kommenden Samstag werden sich die Herren auf ihre St\u00e4rken besinnen m\u00fcssen, wenn sie nicht weiter an Boden verlieren wollen. Punkte gegen den Letzten HTV 3 w\u00e4ren in einer knappen unteren Tabellenh\u00e4lfte, in der 5 Mannschaften nur durch 3 Punkte getrennt sind, von hohem Wert.<\/p>\n<p>Sieg greifbar nahe<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 20.1.2018)<\/p>\n<p>Im dritten Spiel der R\u00fcckrunde erwartete die 1. Damen des TSG Wiesloch der SVK Beiertheim, der in der Tabelle nur einen Platz vor der TSG steht. Die Damen starteten zun\u00e4chst etwas unsicher in den ersten Satz und gew\u00e4hrten den Gegnerinnen einen Vorsprung, der aber unter anderem durch starke Angriffe und Blockaktionen von Vanessa R\u00fchl fast aufgeholt wurde. Am Ende behielten jedoch die Beiertheimer die Oberhand und entschieden den 1. Satz mit 25:21 f\u00fcr sich. Allerdings lie\u00dfen sich die Damen des TSG davon nicht unterkriegen und erk\u00e4mpften sich mit stabilen Aufschl\u00e4gen und guten Angriffen den 2. Satz (25:23). Die gute Stimmung des zweiten Satzes war ebenfalls im n\u00e4chsten Satz zu sp\u00fcren und f\u00fchrte zu einer raschen F\u00fchrung. Au\u00dferdem kamen noch einige starke Aufschlagserien von Julia Stadler und auch Pia Schmidt hinzu. Die Wieslocher Damen dominierten klar das Spiel und gewannen ihren zweiten Satz mit 25:14. Jetzt galt es nur noch einen Satz zu holen, um das gesamte Spiel zu gewinnen. Zun\u00e4chst f\u00fchrten die Wieslocher Spielerinnen \u00fcberlegen, doch es kam zu immer mehr Eigenfehlern und der SVK Beiertheim holte den R\u00fcckstand auf und gewann den Satz noch knapp mit 25:23, so dass es sich im Tiebreak entscheiden musste. Die eindrucksvollen Aufschl\u00e4ge der Beiertheimer Damen setzten die TSG Wiesloch unter Druck und verhalfen der gegnerischen Mannschaft zur entscheidenden F\u00fchrung. Zwar k\u00e4mpften sich die Wieslocher Damen nocheinmal zur\u00fcck, konnten aber nicht verhindern, dass Beiertheim ihr drittes Spiel in der Saison gewann. Am 03.02.18 geht es f\u00fcr den TSG Wiesloch weiter mit einem Ausw\u00e4rtsspiel in Freiburg, bei dem hoffentlich weitere Punkte auf dem eigenen Konto verbucht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Herren taumeln ans Tabellenende<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 20.1.2018)<\/p>\n<p>F\u00fcr die 1.Herren stand am Samstag das wichtige Ausw\u00e4rtsspiel beim Tabellenletzten HTV 3 an und damit die Chance, sich ein kleines Polster im Abstiegskampf zu erspielen. In der Vorbereitung auf dieses Spiel hatte man spezifische Elemente im Training ge\u00fcbt und f\u00fchlte sich gut vorbereitet f\u00fcr die Herausforderung.. Die Heidelberger verloren ihr erstes Spiel gegen den Tabellenzweiten TSV Handschuhsheim zwar mit 0:3, wiesen aber in allen 3 S\u00e4tzen nach das sie sich auf Landesliga-Augenh\u00f6he befanden.. Der erste Satz startete ausgeglichen. Beide Teams tasteten sich gegenseitig ab auf der Suche nach Schwachstellen. Es zeichnete sich ab, dass die Entscheidung heute auf den Au\u00dfenpositionen fallen w\u00fcrde, wohin die Zuspieler die meisten B\u00e4lle verteilten. Wie so oft diese Saison verlie\u00df die Wieslocher Spieler am Ende des Satzes der Mut und die Genauigkeit im Angriff, so dass der erste Satz mit 23:25 abgegeben wurde. Insgesamt gelang es zu selten die platzierten Angriffe der Heidelberger zu entsch\u00e4rfen. Die Ansprache in diesen Elementen im n\u00e4chsten Satz zuzulegen verpuffte leider ungeh\u00f6rt. Schnell lag man deutlich in R\u00fcckstand und konnte sich auch nicht mehr fangen. Mit immer den selben Varianten gelang es dem HTV Punkt um Punkt zu erzielen. Folgerichtig ging der Satz mit 16:25 verloren.. Nun mit dem R\u00fccken an der Wand gestaltete sich der dritte Satz positiver als zu erwarten war. Endlich konnte man mit druckvollen Angriffen \u00fcberzeugen und nutzte Schw\u00e4chen konsequenter aus. Als Belohnung verbuchte man diesen Satz mit 25:17 klar f\u00fcr sich und sch\u00f6pfte Hoffnung, doch noch die so wichtigen Punkte gewinnen zu k\u00f6nnen. Aber die M\u00e4nner des HTV erholten sich schnell von ihrer Schw\u00e4chephase, zeigten deutlich, was Abstiegskampf wirklich hei\u00dft, und lie\u00dfen im vierten Satz nichts mehr anbrennen. Obwohl es f\u00fcr beide Seiten um viel ging, war auf der Wieslocher Seite kein Kampf mehr zu erkennen. Das Satzergebnis von 25:13 spricht B\u00e4nde.. Mit diesem Ergebnis rutscht die TSG Wiesloch auf den letzten Tabellenplatz. 5 Mannschaften tummeln sich in der unteren Tabellenh\u00e4lfte getrennt durch nur einen Punkt, so dass auch f\u00fcr die Wieslocher noch alles m\u00f6glich ist. Um das zu verwirklichen, muss jeder Spieler die nun folgende Spielpause nutzen um sich pers\u00f6nlich zu verbessern. Nur dann kann man als Mannschaft wieder in die Spur finden und am letzten Spieltag zu Hause noch Chancen auf einen rettenden Tabellenplatz haben.<\/p>\n<p>Damen 2 verschaffen sich Luft<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 27.1.2018)<\/p>\n<p>Am Sonntag hatten die Wieslocher Damen 2 ihren dritten Landesliga-Doppelspieltag in Mannheim-Vogelstang. Das erste Spiel gegen die SG Hohensachsen startete um 15.00 Uhr. Im ersten Satz konnten sie zwar ihre Leistung nicht voll aussch\u00f6pfen, es reichte jedoch noch aus, um den Satz mit 25:17 zu gewinnen. Im zweiten Satz erh\u00f6hte der Gegner den Druck und k\u00e4mpfte mehr um die B\u00e4lle, weshalb es gegen Ende nochmals knapp wurde, doch allen blieben auf Kurs und siegten noch verdient mit 25:22. Mit guten Aufschl\u00e4gen und einem konzentrierten Spiel konnten die Wieslocher Damen dann letztendlich auch den dritten Satz f\u00fcr sich entscheiden (25:18), doch was es die pers\u00f6nliche Leistung betraf, blieb noch Luft nach oben. Im zweiten Spiel, gegen den SSV Vogelstang, liefen die Wieslocher Spielerinnen unter der Leitung von Trainer Lukas Dorer zur Hochform auf und konnten souver\u00e4n die ersten beiden S\u00e4tze f\u00fcr sich entscheiden (25:16, 25:18). Im dritten Satz steigerte sich Vogelstang und durch Probleme in der Annahme und weitere ungl\u00fcckliche Fehler ging leider der hart umk\u00e4mpfte Satz mit 23:25 verloren. Hochmotiviert gingen die Wieslocher Damen in den vierten Satz. Dieser startete sehr ausgeglichen, doch gegen Mitte des Satzes vielen erwischten die Damen ein Tief und erm\u00f6glichten dem Gegner sich einen Vorsprung von 24:16 aufzubauen. Schlie\u00dflich fingen sich die Wieslocher Spielerinnen wieder und holten bis 23:24 wieder auf. Leider wurde die Aufholjagdt nicht belohnt und Vogelstang machte den Satzball, so dass der Tiebreak entscheiden musste. Dieser startete ebenfalls ausgeglichen, doch durch erneute Probleme in der Annahme und fehlende Konzentration war nichts zu holen und Vogelstang gewann mit 12:15. Trotz der ungl\u00fccklichen Niederlage im letzten Spiel, konnten sich die Damen an diesem Spieltag vier Punkte holen und sich dadurch etwas mehr von den Abstiegspl\u00e4tzten absetzen.<\/p>\n<p>Klarer Sieg der Damen 4<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 28.1.2018)<\/p>\n<p>Zum Ausw\u00e4rtsspiel gegen den Kreisliga-Vorletzen aus Mannheim rei\u00dfte Trainer Martin Rattinger mit einer dezimierten Mannschaft an, doch das Ziel war weiterhin ein Sieg und die Trainingsschwerpunkte der letzten Wochen umzusetzen. Kapit\u00e4n Anni f\u00fchrte das Team mit Zuspielerin Tabea, den Angreiferinnen Lena und Sophie sowie den vier Mittelblockerinnen Mia, Johanna, Jannika und Maira ins Spiel. Nach einem ausgeglichenen Start mit einigen Aufschlagfehlern fingen sich die M\u00e4dels sehr schnell und konnten erfolgreich ihr Spiel umsetzen. Im ersten Satz stach vor allem Sophie heraus, die mit einer Aufschlagserie von 16 sehr guten Sprungflatteraufschl\u00e4gen den Satz eigentlich ganz alleine gewann. Die wenigen B\u00e4lle, die zur\u00fcckkamen, wehrten sie sehr gut ab und Tabea konnte so ihre Angreiferinnen immer erfolgreich einsetzen. Sehr klar ging der erste Satz mit 25:5 an die Wieslocher M\u00e4dels, doch im zweiten Satz sollte es nicht so einfach gehen. Die Mannheimer M\u00e4dels wehrten sich mehr, doch die weiterhin guten Aufschl\u00e4ge und Angriffe hatten sie nicht viel entgegenzusetzen. Aufgrund dessen konnte Trainer Martin Rattinger seine beiden Auswechselspielerinnen im Satz auch immer wieder mal auf fremden Positionen einwechseln und alle machten trotzdem ihre Aufgabe sehr gut. Es wurde um jeden Ball gek\u00e4mpft und auch wenn nicht alles gleich klappte, so war der Trainer sehr zufrieden. Nach 25:15 ging der dritte Satz ebenfalls sehr klar mit 25:7 an die Wieslocher M\u00e4dels, die damit ihren zweiten Tabellenplatz verteidigten. Am 17. Februar kommt es nun zum vereinsinternen Duell der beiden Wieslocher Mannschaften in der heimischen Helmut-Will-Halle. Auch wenn die Damen 3 die Favoriten sind, so wollen die M\u00e4dels ihr bestes Volleyball zeigen und sich nicht kampflos geschlagen geben.<\/p>\n<p>Nichts zu holen in Rohrbach<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 17.2.2018)<\/p>\n<p>Am Samstag, den 17.02.2018 trafen die Wieslocher Damen 2 auf die TSG Rohrbach. Die M\u00e4dels waren hoch motiviert, nachdem sie in der Vorrunde die TSG Rohrbach 3:0 geschlagen hatten. Der erste Satz ging ausgeglichen los, jedoch passierten im Verlauf des ersten Satzes zu viele Eigenfehler, sodass Rohrbach den ersten Satz 25:16 gewann. Im zweiten Satz konnten die Wieslocher M\u00e4dels beweisen, dass sich das viele Annahme Training der letzen Wochen gelohnt hatte. Doch leider konnten sie im Angriff sich nicht durchsetzen und dadurch konnten sie sich keinen Vorsprung schaffen. Also ging der zweite Satz ebenfalls an Rohrbach 25:18. Im dritten Satz versuchte die TSG nochmal alles rauszuholen jedoch wurden aus der guten Annahme immernoch nicht die gw\u00fcnschten Punkte erzielt. So musste die TSG Wiesloch auch den letzen Satz 25:11 abgeben.<\/p>\n<p>Klarer Sieger im vereinsinternen Duell<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 17.2.2018)<\/p>\n<p>Am Samstag traten die M\u00e4dels der 4. Mannschaft zum R\u00fcckspiel gegen die \u00e4lteren M\u00e4dels der 3. Mannschaft in der eigenen Helmut-Will-Halle an. Beide Mannschaften konnten nicht mit ihrer vollen Mannschaften, doch die Damen 3 konnten ihre Ausf\u00e4lle besser ersetzen. Trainer Martin Rattinger trat mit Anni, Maira, Tabea, Tatjana, Lena, Ronja, Johanna, Annike und Ann-Kathrin die gro\u00dfe Aufgabe an und konnten sich zu Beginn aufgrund guter Aufschl\u00e4ge von Anni und Lena noch sehr gut behaupten. Die Trainer Johannes Viebig und Felix Goldschmidt mit ihren Spielerinnen Damaris, Olivia, Helen, Emily, Kristina, Emma und R\u00fcckkehrerin Christin fanden zur Mitte des Satzes jedoch das richtige Mittel und vor allem Kristina mit ihren sehr guten Aufschl\u00e4gen sorgten f\u00fcr deren F\u00fchrung. Zum Satzende hin konnte jede Mannschaft ihre Angriffe durchbringen, so dass die Damen 4 M\u00e4dels den kleinen R\u00fcckstand nicht mehr aufholen konnten und der Satz mit 25:22 an die Damen 3 ging. Alle Spielerinnen bei beiden Mannschaften durften w\u00e4hrend der folgenden S\u00e4tze in dem vereinsinternen Duell ihr K\u00f6nnen zeigen und so kamen weiterhin gute Ballwechsel zustande. Die l\u00e4ngere Erfahrung brachte die M\u00e4dels der Damen 3 jedoch immer mehr auf die Erfolgsstra\u00dfe und so konnten sie die n\u00e4chsten S\u00e4tze mit 25:17 und 25:12 doch deutlich f\u00fcr sich entscheiden. Trainer Martin Ratttinger war trotz der Niederlage sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung von allen und auch gl\u00fccklich \u00fcber den gelungenen Einstand von Tatjana, die ihr allererstes Spiel bestritt. W\u00e4hrend die Damen 3 am n\u00e4chsten Sonntag ihr entscheidendes Spiel gegen die TSG L\u00fctzelsachsen um die Kreisliga-Meisterschaft bestreiten, haben die Damen 4 erst einmal Pause bis zum letzten Spieltag am 17. M\u00e4rz in der heimischen Halle.<\/p>\n<p>Herren unterliegen Tabellenf\u00fchrer Rohrbach<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 17.2.2018)<\/p>\n<p>Am Samstag traten die Wieslocher Herren zu ihrem vorletzten Ausw\u00e4rtsspiel der Saison an. Die Ausgangslage war klar: Als Letzter der Landesliga brauchte man jeden Punkt, was aber gegen den Spitzenreiter nicht einfach werden w\u00fcrde. Das erste Spiel des Tages verlor der HTV III mit 1:3 gegen die Rohrbacher. Nach einem \u00fcberraschend verlorenen ersten Satz zeigten die Rohrbacher dem HTV, Tabellennachbar der TSG Wiesloch, klar die Grenzen auf. Eigentlich ist damit auch die Partie der Wieslocher schon beschrieben. Motivert startete man in den ersten Satz, in dem beiden Mannschaften auf Augenh\u00f6he agierten. Die Annahme durch Andre Adam und Ron Trump erm\u00f6glichte einen guten Spielaufbau und f\u00fchrte zu erfolgreichen Au\u00dfenangriffen. Mit ausgeglichenem Punktestand ging es in die Endphase, bis eine starke Aufschlagserie von Phillipp Michele die Entscheidung zum 25:21 brachte. Es folgte nach der 1:0 Satzf\u00fchrung der gleiche Spielverlauf wie schon so oft diese Saison. 7 Mal ist man diese Saison mit einem gewonnenen Satz gestartet, kein einziges Mal konnte man dann auch den zweiten f\u00fcr sich entscheiden. Die Rohrbacher drehten nun auf und erh\u00f6hten den Druck. Es gelang nicht mehr durch gute Aufschl\u00e4ge das gegnerische Aufbauspiel zu st\u00f6ren, so dass der Wieslocher Block vor unl\u00f6sbaren Aufgaben stand. Jeder Spieler erlaubte sich die ein oder andere Ungenauigkeit. Folgerichtig ging der Satz mit 17:25 klar verloren. Nur im vierten Satz sah es f\u00fcr einen kurzen Moment noch einmal so aus, als ob eventuell doch ein Punkt mit nach Wiesloch zu nehmen w\u00e4re, als man sich einen 13:8 Vorsprung erspielte. Doch auch dieser Satz ging am Ende klar mit 18:25 verloren und somit das Spiel 1:3. Da die Konkurrenz um den Nichtabstieg an diesem Spieltag punkten konnte, wird die Luft immer d\u00fcnner. Am kommenden Samstag m\u00fcssen Punkte gegen den Tabellendritten ASC MA Feudenheim her, die allerdings in Topform den Zweiten TSG Handschuhsheim bezwangen und so die Entscheidung in der Landesligaspitze herbeif\u00fchrten. Gratulation an die TSG Rohrbach zum Staffelsieg und Aufstieg.<\/p>\n<p>Herren unterliegen Tabellenf\u00fchrer TSG Rohrbach II<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 17.2.2018)<\/p>\n<p>Am Samstag traten die 1.Herren zu ihrem vorletzten Ausw\u00e4rtsspiel der Saison an. Die Ausgangslage war klar: Als Letzter der Landesliga brauchte man jeden Punkt, was aber gegen den Spitzenreiter nicht einfach werden w\u00fcrde.. Das erste Spiel des Tages verlor der HTV III mit 1:3 gegen die Rohrbacher. Nach einem \u00fcberraschend verlorenen ersten Satz zeigten sie dem HTV, Tabellennachbar der TSG Wiesloch, klar die Grenzen auf.. Eigentlich ist damit auch die Partie der Wieslocher schon beschrieben. Motivert startete man in den ersten Satz, in dem beiden Mannschaften auf Augenh\u00f6he agierten. Die Annahme durch Andre Adam und Ron Trump erm\u00f6glichte einen guten Spielaufbau und f\u00fchrte zu erfolgreichen Au\u00dfenangriffen. Mit ausgeglichenem Punktestand ging es in die Endphase, bis eine starke Aufschlagserie von Phillipp Michele die Entscheidung zum 25:21 brachte.. Es folgte nach der 1:0 Satzf\u00fchrung der gleiche Spielverlauf wie schon so oft diese Saison. 7 Mal ist man diese Saison mit einem gewonnenen Satz gestartet, kein einziges Mal konnte man dann auch den zweiten f\u00fcr sich entscheiden. Die Rohrbacher drehten nun auf und erh\u00f6hten den Druck. Es gelang nicht mehr durch gute Aufschl\u00e4ge das gegnerische Aufbauspiel zu st\u00f6ren, so dass der Wieslocher Block vor unl\u00f6sbaren Aufgaben stand. Jeder Spieler erlaubte sich die ein oder andere Ungenauigkeit. Folgerichtig ging der Satz mit 17:25 klar verloren. Nur im vierten Satz sah es f\u00fcr einen kurzen Moment noch einmal so aus, als ob eventuell doch ein Punkt mit nach Wiesloch zu nehmen w\u00e4re, als man sich einen 13:8 Vorsprung erspielte. Doch auch dieser Satz ging am Ende klar mit 18:25 verloren und somit das Spiel 1:3.. Da die Konkurrenz um den Nichtabstieg an diesem Spieltag punkten konnte, wird die Luft immer d\u00fcnner. Am kommenden Samstag m\u00fcssen Punkte gegen den Tabellendritten ASC MA Feudenheim her, die allerdings in Topform den Zweiten TSG Handschuhsheim bezwangen und so die Entscheidung in der Landesligaspitze herbeif\u00fchrten. Gratulation an die TSG Rohrbach zum Staffelsieg und Aufstieg.<\/p>\n<p>Starker Auftritt gegen Tabellenf\u00fchrer<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 24.2.2018)<\/p>\n<p>HTV gegen TSG, Erster gegen Vorletzter, das klingt nach einem kurzen Spiel, zumal der Heidelberger TV in dieser Oberliga-Saison bisher nur drei S\u00e4tze abgegeben hatte. Wegen Ausf\u00e4llen durch Krankheit und Verletzung haben Jana Bachmann und Meike Zimmermann aus der Damen II ausgeholfen. Der erste Satz startete \u00fcber eine lange Phase sehr ausgeglichen. Eine Aufschlagserie von Eva Lietzmann brachte die TSG zwischenzeitlich mit f\u00fcnf Punkten in F\u00fchrung. Sp\u00e4ter holte der HTV jedoch auf, zog davon und beendete den Satz mit 25:22. Im zweiten Satz f\u00fchrte die TSG von Beginn an, bis es in der Mitte des Satzes dem HTV gelang, die TSG Damen wieder zu \u00fcberholen. Starke Aufschl\u00e4ge von Eva Lietzmann und Franziska Wiederkehr drehten den Spie\u00df wieder um und schlie\u00dflich lie\u00dfen sich die Wieslocher Damen den Satzgewinn mit 25:21 nicht mehr aus der Hand nehmen. \u00c4hnlich gestaltete sich der folgende Satz, leider mit umgekehrten Vorzeichen. Bis zum 20:21 aus Wieslocher Sicht war man noch optimistisch, den Satz gewinnen zu k\u00f6nnen. In der Schlussphase erh\u00f6hten die Heidelberger Damen den Druck durch starke Aufschl\u00e4ge und gewannen mit 25:21. Der vierte Satz startete sehr einseitig f\u00fcr die Gastgeberinnen, schnell lag man 0:8 hinten. Druckvolle Aufschl\u00e4ge von Jana Bachmann brachten die TSG wieder zur\u00fcck ins Spiel. Allerdings zog der HTV Punkt um Punkt davon und der Satz drohte einstellig verloren zu gehen. Dann kam Youngster Jana Bachmann wieder an den Aufschlag und es gelang, das Ergebnis bis auf 17:25 nach oben zu korrigieren. Der Fanblock auf der Trib\u00fcne bekam neben starken Aufschl\u00e4gen etliche gute Blockaktionen und Abwehrman\u00f6ver zu sehen. N\u00e4chste Woche treffen die TSG Damen in heimischer Halle auf den ASC Feudenheim und freuen sich auf zahlreiche Zuschauer.<\/p>\n<p>Klassenerhalt gesichert<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 24.2.2018)<\/p>\n<p>Letzten Samstag trafen in Handschuhsheim die Wieslocher Damen 2 in der Landesliga auf die VSG Mannheim DJK im ersten Spiel und im Zweiten auf die TSV Handschuhsheim 2. Beide Mannschaften lieferten sich von Anfang an kein geschenktes Spiel um Satz 1. Doch pl\u00f6tzlich gegen Ende des Satzes verletzte sich eine Spielerin der Mannheimerinnen, die nur zu sechst angereist waren, so schwer, dass sie nicht wiederhergestellt werden konnte und unf\u00e4hig war weiterzuspielen. Da sie nun unvollst\u00e4ndig auf dem Feld standen, mussten sie das Spiel 3:0 an unsere Wieslocher Damen 2 abgeben. Auf die 3 Punkte wollten sich die Wieslocher M\u00e4dels nicht verlassen und gingen hoch motiviert, in das zweite Spiel gegen die Heimmannschaft TSV Handschuhsheim 2. Mit gezielten und starken Aufschl\u00e4gen unserer Damen wurde schnell die F\u00fchrung erk\u00e4mpft und der erste Satz f\u00fcr Wiesloch entschieden mit 25:17. Im zweiten Satz wurden am Anfang die Punkte der beiden Mannschaften hart erk\u00e4mpft, doch gegen Ende zogen die Handschuhsheimer mit 25:14 ab. Nun wussten die Wieslocher Damen 2 es musste nochmal mehr Leistung und Konzentration her, um sich im dritten Satz durchzusetzen. Das konnten sie umsetzen und die Aufschlagsserie von Mittelblockerin Katja Merx brachte Ruhe ins Spiel und die F\u00fchrung, so dass der Satz mit 25:19 f\u00fcr Wiesloch beendet werden konnte. Im vierten Satz wurde im Feld anders aufgestellt, sodass sehr sp\u00e4t die Wieslocher Damen 2 in Spiel reinkamen und der Satz leider knapp mit 20:25 abgegeben werden musste. Mit alter Aufstellung und Siegeswillen wurde der f\u00fcnfte und letzte Satz begonnen. Hier bewiesen sich die Wieslocher als st\u00e4rkere Mannschaft und durch eine Aufschlagserie von Caroline Odenwald, die wegen der ausgefallenen Spielerinnen, diesen Spieltag als Unterst\u00fctzung diente, konnte ein klarer Sieg des Spiels mit 15:6 erzielt werden. Hier sind die Stimmung und der Mannschaftszusammenhalt zu loben, die au\u00dferhalb des Feldes zu sp\u00fcren waren. Von m\u00f6glichen sechs Punkten, wurden f\u00fcnf eingesackt. Damit konnten die Wieslocher M\u00e4dels und Trainer Lukas Dorer ziemlich zufrieden sein und freuen sich sehr \u00fcber den Klassenerhalt.<\/p>\n<p>Erste Niederlage der Saison in L\u00fctzelsachsen<br \/>\n(Saison 17\/18, D3, 25.2.2018)<\/p>\n<p>Zum zweiten Mal in dieser Saison waren die 3. Damen zu Gast bei der TSG L\u00fctzelsachsen. Allen Beteiligten war klar, dass es das wichtigste Spiel des Jahres werden k\u00f6nnte, da L\u00fctzelsachsen der direkte Konkurrent im Kampf um die Meisterschaft ist.Entsprechend motiviert aber auch aufgeregt gingen die Wieslocher Spielerinnen auf das Feld. Die Gastgeber spielten konsequent und selbstbewusst und verleiteten ihren Gegner zu vielen fl\u00fcchtigen Fehlern. Dennoch lie\u00dfen sich die Wieslocher Damen nie von ihrem Ziel abbringen. Nach einem spannenden ersten Satz, den L\u00fctzelsachsen 25:19 f\u00fcr sich entschied, schlugen die G\u00e4ste zur\u00fcck und konterten mit einem 16:25. Eine der gr\u00f6\u00dften St\u00e4rken der Wieslocher Mannschaft in dieser Saison ist es, \u00fcber einen langen Zeitraum ein hohes Ma\u00df an Konzentration an den Tag zu legen. Genau diese St\u00e4rke lie\u00dfen sie aber im dritten Satz vermissen. Bisweilen chaotisch wirkte das Auftreten des Teams und L\u00fctzelsachsen entschied den Spielabschnitt viel zu deutlich mit 25:11 f\u00fcr sich.Trainer Johannes Viebig beschwor seine Spielerinnen, den n\u00e4chsten Satz schrittweise anzugehen und nicht mit dem K\u00e4mpfen aufzuh\u00f6ren. Leider war es sein Fehler in der Aufstellung, der zu Satzbeginn eine kleine Unruhe ins Spiel brachte und ihm taktische Wechselm\u00f6glichkeiten nahm. Dennoch entfachte auf dem Spielfeld ein spannendes Duell. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Am Ende waren es aber doch die Gastgeber, die den l\u00e4ngeren Atem hatten und das Spiel 3:1 f\u00fcr sich entschieden.Damit musste Wiesloch die erste Niederlage in dieser Saison hinnehmen und ger\u00e4t noch einmal in Bedr\u00e4ngnis in der Entscheidung um die Meisterschaft. \u00dcberraschend siegte der SSV Vogelstang III im zweiten hochspannenden Spiel mit 0:3 \u00fcber L\u00fctzelsachsen, was den Wieslochern nat\u00fcrlich in die Karten spielt. Die 3. Damen haben es jetzt selbst in der Hand und noch drei Spiele vor sich. Am kommenden Samstag m\u00fcssen sie sich dann zu Hause gegen Vogelstang III und die VSG Mannheim V behaupten. Gelingen ihnen zwei Siege, d\u00fcrfte ihren Platz 1 zum Saisonende sicher sein.<\/p>\n<p>Herren wahren Chance auf Nichtabstieg<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 25.2.2018)<\/p>\n<p>Die Ausgangslage f\u00fcr die Wieslocher Herren vor dem Ausw\u00e4rtsspiel gegen den ASC Mannheim-Feudenheim war klar. Wollte man sich die Chance auf einen Kampf um den Nichtabstieg am letzten Heimspieltag gegen die SG Hohensachsen und den VC Hoffenheim erhalten, mussten Punkte gegen den Tabellendritten gesammelt werden. Wie schwer das werden w\u00fcrde, hatte deren Sieg gegen den Verbandsligaabsteiger Handschuhsheim am letzten Wochenende gezeigt, der die Liga zu Gunsten der TSG Rohrbach entschieden hatte. Auf der anderen Seite war der dritte Tabellenplatz fixiert f\u00fcr die Mannheimer, ohne Chance nach oben oder Gefahr nach unten. Vielleicht w\u00fcrde ja doch etwas gehen f\u00fcr die Wieslocher. Das Auftaktspiel ASC gegen den TV Eberbach lie\u00df die Hoffnung f\u00fcr unsere Herren nicht ansteigen, denn die Mannheimer wurden ihrer Favoritenrolle klar gerecht und siegten unbedr\u00e4ngt 3:0 (19,18,21). Doch wie so oft starteten die TSGler motiviert und konzentriert in ihr Spiel. Trotz vieler Angriffsfehler hielt man das Spiel offen und konnte sich zum Satzende einen klaren Vorsprung erspielen. Gewohnt diesen zu gewinnen, schaltete man diesmal schon vor dem letzten Punkt ab. Unerzwungene Fehler, gute Blockaktionen des Gegners und mangelnder Einsatz in der Feldabwehr lie\u00dfen den Vorsprung schmelzen, so das folgerichtig der letzte Punkt des Satzes dann doch an den ASC ging. Sich der Bedeutung des Spiels bewusst legte die TSG danach einen Gang zu und verbuchte mit konstanterer Spielweise und guten Angriffen \u00fcber die Au\u00dfenpositionen den zweiten Satz. Allen Appellen entgegen folgte wie immer was auf einen guten Wieslocher Satz folgt &#8211; ein sehr schlechter. Die Fehlerquote in Aufschlag, Annahme und Angriff stieg wieder an und die Feudenheimer sahen nach dem gewonnen dritten Satz und einem deutlichen Vorsprung im vierten wie der sichere Sieger aus. Trainer Martin Rattinger hatte eine nahezu leblose Mannschaft gesehen und versuchte mit taktischen Umstellungen die Wende einzuleiten. Und tats\u00e4chlich, Punkt f\u00fcr Punkt k\u00e4mpften sich die TSGler wieder heran. Endlich wurden B\u00e4lle in der Feldabwehr gerettet und dann auch in eigene Punkte verwandelt. Die Mannheimer hatten verfr\u00fcht etwas Druck aus ihrem Spiel genommen und konnten jetzt nicht mehr zulegen. Der vierte Satz ging mit 25:23 nach Wiesloch und somit war immerhin schon ein Tabellenpunkt gesichert. Doch es sollte noch mehr werden, da waren sich in der Satzpause alle einig. Und so startete man energisch in den Tie-Break, erspielte sich einen 3-Punktevorsprung bis zum Seitenwechsel und konnte von einem unerwarteten Sieg tr\u00e4umen. Doch noch einmal wehrten sich die ASCler und glichen aus. Nicht mehr gewillt den Sieg herzugeben und auch unterst\u00fctzt von der besseren Feldh\u00e4lfte gelang es schlie\u00dflich den Tie-Break mit 15:11 und damit das Spiel mit 3:2 zu sichern. Die zwei Punkte bringen die TSG Wiesloch wieder in Reichweite eines Nichtabstiegsplatzes. Klar ist aber auch, dass am 17.03. beide Spiele in der heimischen Helmut-Will-Halle gewonnen werden m\u00fcssen, um doch noch das rettende Ufer zu erreichen. Um das zu erreichen hei\u00dft es die n\u00e4chsten Wochen konzentriert und gemeinsam zu nutzen, um die Defizite abzubauen.<\/p>\n<p>Freiburg zu stark f\u00fcr die Damen 1<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 3.2.2018)<\/p>\n<p>Dieses Wochenende erwartete unsere Oberliga-Damen der TSG Wiesloch das Ausw\u00e4rtsspiel gegen den USC Freiburg. Nach der letzten Niederlage gegen Beiertheim versuchte die Mannschaft bereits im Training der vergangenen Wochen, aktiv der Leistungsflaute entgegenzuwirken, doch durch Krankheit lie\u00df schon allein die Trainingsbeteiligung zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Nichtsdestotrotz starteten die M\u00e4dels gut gelaunt Samstag fr\u00fch in ihrem Mannschaftsbus in Richtung Freiburg, denn ausw\u00e4rts hatten sie bisher immer mindestens einen Punkt geholt. Auch Stefan Kochs Ansage, dass das Team bei stabiler Leistung mit allen Mannschaften der Liga mithalten k\u00f6nne, motivierte ungemein. Das Spiel in der selbst dem USC unbekannten Gerhard-Graf-Halle begann ausgeglichen. Die TSG war im Gegensatz zum Beiertheim-Spiel von Beginn an konzentriert und entgegnete dem schnellen Passspiel der Gegner mit aggressiven Angriffen und guter Annahme. Doch schon fr\u00fch zeigte Freiburg, das sie berechtigterweise im oberen Drittel der Tabelle mitspielen. Durch starke Au\u00dfenangriffe und eine enorme Abwehrleistung f\u00fchrte der USC rasch mit 13:6. Jetzt begann eine starke Aufholleistung der TSG-M\u00e4dels. Bis zum Spielstand von 23:23 gaben sie alles, um den Satz nicht abzugeben. Doch Freiburg nutzte die Gelegenheit gnadenlos aus und gewann schlie\u00dflich durch sichere und platzierte Angriffe mit 26:24. Der zweite Satz sollte anders verlaufen. Stefan Koch forderte mehr Bewegungsbereitschaft in Annahme und Abwehr ein, sodass der Angriff flexibler und Freiburg von Anfang unter Druck gesetzt w\u00fcrde. Die Umsetzung klappte tats\u00e4chlich, allerdings leider nur bis zu einem Spielstand von 10:6 f\u00fcr die TSG, anschlie\u00dfend wackelte die Annahme und es kam zu zwei Auszeiten bei einem Spielstand von 14:18 sowie 15:22. Leider halfen auch die Tipps vom Trainer wenig und die sehr kurze Aufholjagd der Wieslocher M\u00e4dels mit sehr langen Ballwechseln wurde von einem j\u00e4hen Satzgewinn des USC mit 25:22 gestoppt. Auch der dritte Satz verlief \u00e4hnlich. Wiesloch hatte Schwierigkeiten mit dem Tempo des Spiels mitzuhalten und konstante Leistung zu zeigen, so kam es im Verlauf noch zu einem Einsatz unserer Youngsters Maike Zimmermann und Sina Toroslu, die trotz Jugendspieltag am Sonntag zur Unterst\u00fctzung des Teams mitgekommen waren. Allerdings mussten die Damen I auch diesen Satz (18:25) und das Spiel an den USC abgeben. Nach der Verdauung dieser Entt\u00e4uschung wurde der Samstag aber noch sch\u00f6n mit einem Essen und einer ordentlichen Party in Freiburg mit anschlie\u00dfender \u00dcbernachtung im Hostel beendet.<\/p>\n<p>U18 M\u00e4dels gewinnen Meisterschaft<br \/>\n(Saison 17\/18, U18w, 6.2.2018)<\/p>\n<p>Es war eigentlich alles perfekt geplant f\u00fcr einen spannenden Krimi um die Nordbadische U18 Meisterschaft am letzten Spieltag in der eigenen Helmut-Will-Halle, doch die Wieslocher U18 M\u00e4dchen waren einfach zu gut und hatten sich die Meisterschaft bereits am vorletzten Spieltag gesichert. Als Meister wollten sie sich keine Bl\u00f6se zeigen und steckten nochmal alle Energie in die Spiele, auch wenn anfangs noch nicht alle Spielerinnen mit dabei waren. Trainer Lukas Dorer und Co-Trainerin Isabell Miersch konnten zu Beginn nur auf die Stammkr\u00e4fte Jana, Lilja, Amelie, Maret und Olivia zur\u00fcckgreifen und so bot sich die Gelegenheit f\u00fcr die U16 Spielerinnen Anni, Annika und Sophie ihr K\u00f6nnen bei den \u00c4lteren zu zeigen. Im ersten Spiel gegen Rohrbach gaben sich die M\u00e4dels keine Bl\u00f6se und beherrschten vor allem durch gute Aufschl\u00e4ge das Spiel, was zum klaren 25:8 und 25:7 Sieg f\u00fchrte. Gegen Sinsheim waren dann auch Maike, Juliane und Sina mit dabei, doch es war alles schon ein weniger spannend, da die Wieslocher M\u00e4dels diesmal nicht richtig ins Spiel fanden. Es war immer eng umk\u00e4mpft, doch der Jubel brach nach dem 25:22 Satzgewinn bei Sinsheim aus. In den n\u00e4chsten beiden S\u00e4tzen r\u00fcckten die Wieslocher Spielerinnen die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse wieder zurecht und \u00fcberzeugten eindrucksvoll beim 25:9 und 15:5 Sieg. Im Finale gegen den SSV Vogelstang lie\u00dfen die Wieslocher Spielerinnen auch nichts anbrennen und gewannen auch das letzte Spiel klar mit 25:19 und 25:13. Mit der Nordbadischen Meisterschaft haben sich die M\u00e4dels nun f\u00fcr die S\u00fcddeutschen Meisterschaften am 11. M\u00e4rz qualifiziert und wollen dort sich das Ticket f\u00fcr die Deutsche Meisterschaft erspielen.<\/p>\n<p>U14 M\u00e4dchen \u00fcberzeugen beim Heimspieltag<br \/>\n(Saison 17\/18, U14w, 11.3.2018)<\/p>\n<p>Zum letzten Verbandsliga-Spiletag waren die Mannschaften zu Gast in der heimischen Helmut-Will-Halle um den Nordbadischen Meister sowie die Qulifikanten f\u00fcr die S\u00fcddeutschen zu ermitteln. Unsere Trainerinnen Rojda Palant\u00f6ken und Kristina Sinicyna traten mit Lena, Mia, Emilia, Lotta, Nicole und Manuela sowie unseren U13 Spielerinnen Sophia, Julia, Maja und Lara an und hatten sich viel vorgenommen, denn sie konnten sich immer noch f\u00fcr die S\u00fcddeutsche Meisterschaft qualifizieren. Im ersten Spiel gegen Beiertheim zeigten sie dann auch gleich, dass sie ihre Chance nutzen wollten. Lena f\u00fchrte die Mannschaft hervorragend auf dem Feld und \u00fcberzeugte auch durch sehr starke Aufschl\u00e4ge und einem cleveren Spielverst\u00e4ndnis auf dem Feld. Dadurch bekamen Mia, Emilia und Nicole immer mehr Selbstvertrauen und konnten dieses wiederum in erfolgreiche Angriffsanktionen umsetzen. Mit 25:17 und 25:18 bezwangen sie so doch klar die M\u00e4dels aus Beiertheim und traten nun gegen den hohen Favoriten aus Br\u00f6tzingen an. Der erste Satz ging auch klar mit 25:13 an Br\u00f6tzingen, bevor die Wieslocher M\u00e4dels zu ihrer St\u00e4rke zur\u00fcckfanden. Die Trainerinnen wechselten immer wieder durch, so dass auch Manuela, Lara und Sophia zum Einsatz kamen. Den zweiten Satz gestalteten die Wieslocher Spielerinnen sehr ausgeglichen, bis sich die st\u00e4krste Spielerinnen von Br\u00f6tzingen ungl\u00fccklich verletzte und ausfiehl. Die Wieslocher M\u00e4dels verkrafteten den Schrecken schneller und setzten sich dann im zweiten Satz mit 25:20 durch. Im entscheidenden Tiebreak verhalfen wieder gute Aufschl\u00e4ge von Lena und Emilia, den Sieg mit 15:9 einzufahren und somit ins Tagesfinale gegen den SSV Vogelstang einzuziehen. Im Tagesfinale bekamen alle M\u00e4dchen nochmal ihre Spielzeit und konnten so ihr K\u00f6nnen zeigen. Nach dem langen Spieltag und evtl. auch durch die vielen Wechsel kam immer wieder Unruhe in die Mannschaft, so dass die sehr gut spielenden M\u00e4dchen aus Vogelstang sich immer einen Vorsprung erarbeiteten. Mit 19:25 und 16:25 ging das Spiel verloren, doch durch den zweiten Platz hatten sich die Wieslocher M\u00e4dels die notwendigen Punkte erspielt, um sich f\u00fcr die S\u00fcddeutsche Meisterschaft am 05. Mai zu qualifizieren.<\/p>\n<p>Klassenerhalt geschafft<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 17.3.2018)<\/p>\n<p>&#8222;Hoch motiviert brachen die Damen 1 der TSG Wiesloch zu ihrem letzten Spiel am 17.03.2018 nach Kleinsteinbach auf. Auch wenn an der Tabellensituation nichts mehr zu \u00e4ndern war, waren sich alle sicher: Die Saison wird mit einem Sieg beendet! Zun\u00e4chst sah auch alles danach aus. Die Wieslocher Damen starteten mit druckvollen Aufschl\u00e4gen in den ersten Satz und konnten sich, ohne gro\u00dfe Gegenleistung der VSG Kleinsteinbach, schnell einen Vorsprung von 7:1 erspielen. Den bauten sie noch zu einem 20:12 aus, um schlie\u00dflich den Satz mit 25:18 f\u00fcr sich zu entscheiden. Im zweiten Satz machte sich Unsicherheit seitens der TSG breit, die zu einer steigenden Anzahl an Eigenfehlern f\u00fchrte. Ab einem R\u00fcckstand von 1:7 starteten sie ihre Aufholjagd und punkteten in den langen Ballwechseln. Jedoch kamen die M\u00e4dels nie ganz an die Kleinsteinbacher ran, die durch zunehmenden Druck ihre F\u00fchrung ausbauten. Bei einem Spielstand von 9:19 sprach Trainer Stefan Koch seiner Mannschaft noch einmal Mut zu, bevor es in die entscheidende Endphase des zweiten Satzes ging. F\u00fcr die Wieslocherinnen war der R\u00fcckstand jedoch zu gro\u00df zum Aufholen und so ging der Satz mit 15:25 an die VSG Kleinsteinbach. Der dritte Satz verlief sehr ausgeglichen und war gepr\u00e4gt von langen Ballwechseln. Bis zum Schluss konnte sich keine der beiden Mannschaften wirklich absetzen und so blieb es spannend. Am Ende hatte Kleinsteinbach die st\u00e4rkeren Nerven, um den Satz mit 25:23 f\u00fcr sich zu entscheiden. &#8222;&#8220;Dann spielen wir eben wieder f\u00fcnf S\u00e4tze!&#8220;&#8220;, so Stefan Koch vor dem vierten Satz, in dem die TSG von Beginn an die Nase vorn hatte. Durch starke Aufschlagserien, vor allem der beiden Mittelblockerinnen Franziska Wiederkehr und Vanessa R\u00fchl, konnten sich die M\u00e4dels eine zwischenzeitliche F\u00fchrung von 19:10 erk\u00e4mpfen. Letztendlich gewannen sie den vierten Satz mit 25:18, sodass es nun 2:2 in S\u00e4tzen stand und mal wieder der Tiebreak \u00fcber das Spiel entscheiden musste. Da der f\u00fcnfte Satz ja bekanntlich nur bis 15 geht, war allen klar, dass die Mannschaften sich keine anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten erlauben durften. So kam es auch wieder zu einem ausgeglichenen Hin und Her, das bis zu einem Spielstand von 6:6 anhielt. Jetzt waren es die gegnerischen M\u00e4dels, die sich durch eine starke Aufschlagserie eine kleine F\u00fchrung erspielten. Leider konnten die Wieslocher M\u00e4dels nicht mehr genug aufholen und mussten den Satz mit 11:15 und somit auch das Spiel 2:3 an die VSG Kleinsteinbach abgeben. Trotz der knappen Niederlage kann die TSG Wiesloch auf ein gutes Spiel zur\u00fcckblicken und au\u00dferdem ihren Verbleib in der Oberliga feiern.&#8220;<\/p>\n<p>Guter Saisonabschluss der Damen 2<br \/>\n(Saison 17\/18, D2, 17.3.2018)<\/p>\n<p>Zum letzten Landesliga-Spieltag waren die Damen 2 mit Trainer Johannes Taube zu Gast beim Tabellenzweiten TV Waibstadt. Nach der durchwachsenen Saisonverlauf boten die Wieslocher Spielerinnen zum Abschluss eine sehr starke Leistung und lie\u00dfen sich nur knapp mit 1:3 vom Vizemeister schlagen. Mit dieser Leistung k\u00f6nnen alle zufrieden die Saison beenden und dann bereits ein Auge auf die neue Saison werfen.<\/p>\n<p>Meistertitel best\u00e4tigt<br \/>\n(Saison 17\/18, D3, 17.3.2018)<\/p>\n<p>Am letzten Kreisligaspieltag in Oftersheim best\u00e4tigten die Spielerinnen der 3. Damen um Trainer Johannes Viebig und Felix Goldschmidt mit einem klaren 3.0 Sieg, dass sie in dieser Saison verdient Meister geworden sind. Auf diese tolle Leistung k\u00f6nnen alle M\u00e4dels sehr stolz sein und sich nach dem Aufstieg auf eine spannende Saison in der Bezirksklasse freuen.<\/p>\n<p>Damen 4 holen den 3. Platz<br \/>\n(Saison 17\/18, D4, 17.3.2018)<\/p>\n<p>Am letzten Spieltag in der heimischen Halle traten die jungen M\u00e4dels der Damen 4 noch gegen den Tabellenzweiten aus L\u00fctzelsachsen und gegen die M\u00e4dels aus Rohrbach an. Auch wenn der zweite Platz nicht mehr zu schaffen war, so wollten die M\u00e4dels mit zwei starken Spielen die Saison beenden \u2013 und dass gelang ihnen in einer sehr \u00fcberzeugenden Form. Da ihr Trainer bei den Herren coachen musste, \u00fcbernahm Mannschaftskapit\u00e4n Annika Biber zus\u00e4tzlich die Rolle des Trainers und zeigte auch hierbei mit gerade eimal 13 Jahren eine hervorragende Leistung. Sie f\u00fchrte die Mannschaft mit Annika Bernd, Tatjana, Lena, Emilia, Jannika, Ronja, Sophie, Ann-Kathrin und Maira zu zwei klaren Siegen und so sicherten sie sich noch den 3. Tabellenplatz und einen sch\u00f6nen Saisonabschluss.<\/p>\n<p>1.Herren geht auf der Zielgeraden die Puste aus<br \/>\n(Saison 17\/18, H1, 17.3.2018)<\/p>\n<p>Am Samstag empfingen die 1.Herren zu ihrem letzten Spieltag in der Landesliga mit dem VC Hoffenheim und der SG Hohensachsen die selben Teams wie in der vergangen Saison. War vor einem Jahr der Nichtabstieg schon besiegelt, ben\u00f6tigten diesmal noch alle 3 Mannschaften Punkte um sicher in der Liga zu bleiben. F\u00fcr die TSG Wiesloch war klar, dass nur 5 Punkte die Rettung bringen w\u00fcrden.. Das erste Spiel gegen den VC Hoffenheim startete ganz anders als geplant. Saft- und kraftlos lie\u00df man sich von den gro\u00df gewachsenen Hoffenheimern den Schneid abkaufen. Kaum ein Angriff fand das Ziel, w\u00e4hrend der Block kein Mittel gegen die variablen Angriffe des Gegners fand. Satz 1 ging mehr als deutlich mit 18:25 verloren. Als sich auch im zweiten Satz keine Besserung einstellte, stand man nach einem 21:25 schon komplett mit dem R\u00fccken zur Wand. Die Hoffnungen schwanden im dritten Satz immer mehr, weil man einfach keine Mittel fand die eigene Fehlerquote zu senken, und beim Stand von 18:24 war eigentlich der Abstieg besiegelt. Andre Adam ging zum Aufschlag und pl\u00f6tzlich drehte sich das Spiel. Punkt f\u00fcr Punkt k\u00e4mpfte sich die Mannschaft heran und erreichte tats\u00e4chlich noch den Ausgleich zum 24:24. Danach entwickelte sich ein Nervenspiel mit einigen Unterbrechungen wegen Unklarheiten beim Schiedsgericht. Den Wieslochern gelang es aber die Konzentraton zu halten und unglaublicher Weise verbuchte man den Satz mit 30:28 f\u00fcr sich. Sollte die Mannschaft wirklich noch einmal zur\u00fcckkommen und die Entscheidung \u00fcber den Verbleib in der Landesliga auf das letzte Saisonspiel verschieben? Auch der n\u00e4chste Satz sollte beide Mannschaften, die Schiedsrichter und das Publikum an die nervlichen Grenzen bringen. Wieder gab es mehrere Matchb\u00e4lle f\u00fcr die Hoffenheimer und jeder Punkt war hart umk\u00e4mpft, aber erneut ging der Satz mit 31:29 an Wiesloch. Zwar passte nicht alles, aber immerhin war jedem Spieler jetzt der Wille anzumerken dieses Spiel zugewinnen. Im Tie-Break war der Bann gebrochen und die G\u00e4ste konnten nicht mehr dagegen halten. Schnell war ein Vorsprung erspielt, den man ungewohnt sicher \u00fcber die Runde bringen konnte. Der Jubel war gro\u00df nach dem 15:9 und dem 3:2 Sieg. Zu diesem Zeitpunkt war zumindest schon einmal das Tagesziel erreicht sich die Hoffenheimer Siegesges\u00e4nge des Vorjahres zu ersparen. Sollte man nun noch einen 3:0 oder 3:1 Sieg gegen Hohensachsen einfahren k\u00f6nnen, w\u00e4re eine \u00e4hnliche Rettung wie in der Saison 2006\/07 geschafft.. Das entscheidende Spiel startete merkw\u00fcrdig verhalten. Durch den Ausgang der Auftaktpartie war die SG Hohensachsen nun selbst abstiegsgef\u00e4hrdet. Beide Mannschaften tasteten sich vorsichtig ab und produzierten viele unbedr\u00e4ngte Eigenfehler. Erst zum Satzende hin stabilisierten sich die Wieslocher und holten sich den Satz mit 25:23. Wer erwartet hatte das man nun den Schwung mitnehmen w\u00fcrde und getragen von der Euphorie das Spiel durchziehen w\u00fcrde, sah sich leider get\u00e4uscht. Wieder war es ein stetes Hin und Her, bis sich dann zur Satzmitte die G\u00e4ste absetzten. Gegen das relativ leicht durchschaubare Angriffsspiel fand erneut der Block keine Mittel und auch in der Feldabwehr zeigte man zu wenig Biss. Der verdiente Satzverlust mit 19:25 versch\u00e4rfte die Situation f\u00fcr die TSG wieder. Keinen Satz durfte man mehr abgeben, um die \u00dcberraschung zu schaffen. Hatte diese Lage gegen die Hoffenheimer noch zu H\u00f6chstleistungen gef\u00fchrt, schien jetzt der Akku alle zu sein. Wieder spielte man nur mit, hatte bis zum 20:20 aber noch die Chance im Spiel zu bleiben. Doch es folgte eine Reihe von Eigenfehlern und dann war es besiegelt: Der Satz ging mit 22:25 an die SGH und damit war das rettende Ufer f\u00fcr die Wieslocher nicht mehr zu erreichen. Positiv zu erw\u00e4hnen ist die Tatsache, dass man das Spiel dann nicht herschenkte, sondern sich den 4.Satz noch mit 26:24 holen konnte und im Tie-Break denkbar knapp mit 15:17 unterlag.. Durch 2 Siege des HTV III in den Parallelspielen rutschen die Wieslocher mit 15 Punkten sogar noch auf den letzten Platz der Tabelle, was wohl jegliche Hoffnung auf einen Verbleib in der Liga zunichte macht.. Bemerkenswert \u00fcber den gesamten Verlauf der Landesligasaison ist der bedauerliche Umstand, wie stark Schiedsrichter Spiele entscheiden. Gilt f\u00fcr andere Sportarten und zum Gl\u00fcck mittlerweile auch f\u00fcr h\u00f6here Volleyballliegen zur Steigerung der Spielattraktivit\u00e4t die Regel, das Spieler Spiele entscheiden sollen und nicht Schiedsrichter, sind die angesetzten technischen Qualit\u00e4tsmasst\u00e4be willk\u00fcrlich und f\u00fchren zu einer unsinnig erh\u00f6hten Quote an abgebrochenen Ballwechseln. Selbst wenn sich das gleichsam auf beide Seiten des Netzes verteilt, wie das an diesem Spieltag der Fall war, kann das nicht im Sinn des Volleyballs sein.. Ambitioniert in die Saison gestartet mit personeller Verst\u00e4rkung f\u00e4llt das Fazit nat\u00fcrlich entt\u00e4uschend aus. In zu vielen Spielen lie\u00df man es nach gewonnenem ersten Satz an Konzentration und Siegeswillen mangeln und konnte die im Training ge\u00fcbten taktische und technischen Elemente nicht umsetzen. Hinzu kamen gesundheitliche und berufliche Ausf\u00e4lle, die nie zu einer stabilen Mannschaftsaufstellung f\u00fchrten. Letztlich entscheidend war aber die Tatsache, dass kein einziger Spieler an seine Leistung der Vorsaison ankn\u00fcpfen konnte, wof\u00fcr jeder selbst seine Gr\u00fcnde finden muss.<\/p>\n<p>U16 M\u00e4dels gewinnen Nordbadische Meisterschaft<br \/>\n(Saison 17\/18, U16w, 18.3.2018)<\/p>\n<p>Am Sonntag hatten die U16 M\u00e4dels ihren letzten Spieltag um die Nordbadische Meisterschaft in Mannheim-Vogelstang. In der Gruppenphase starteten die M\u00e4dels zwar etwas verschlafen, doch Trainerin Lena Puente fand die richtigen Worte, um alle aufzuwecken. Jana, Ronja, Anni, Ann-Kathrin, Maira, Lena, Annika, Jannika und Lilja fanden danach schnell zu ihrer gewohnten Leistung und gewannen beide Gruppenspiele klar mit 2:0, so dass es zum vermuteten Finale gegen Br\u00f6tzingen kam. Beide Mannschaften waren punktleich, so dass sich der Sieger sich die Meisterschaft sichern konnte. Mit sehr starken Aufschl\u00e4gen von Annika, Lilja und Jana bereiteten die M\u00e4dels den klaren ersten Satzgewinn mit 25:10 vor. Neben den Aufschl\u00e4gen blieben alle auch mutig in ihren Angriffen, so dass es nach einem schnellen Spiel aussah. Die Br\u00f6tzinger M\u00e4dels wollten sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben und starteten ihrerseits den zweiten Satz mit einer 5:0 Aufschlagsserie bis Trainer Lena Puente in einer Auszeit wiederum die richtigen Worte fand. Neben weiterhin guten Aufschl\u00e4gen fanden sie auch wieder zum Angriffsspiel zur\u00fcck und erspielten sich so Punkt f\u00fcr Punkt. Mit 25:14 ging dann auch der zweite Satz verdient an die Wieslocher M\u00e4dels, die sich somit den Meistertitel sicherten und nun Mitte April auf der S\u00fcddeutschen Meisterschaft ihr K\u00f6nnen zeigen d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>U13 M\u00e4dels sammeln Erfahrung<br \/>\n(Saison 17\/18, U13w, 4.3.2018)<\/p>\n<p>Erfreulich ist auch, dass immer mehr unserer j\u00fcngsten M\u00e4dels bei den U13 Spieltagen mit dabei sind. Beim Heimspieltag am Wochenende zeigten Lotta, Lara, Merle, Maja, Jana, Julia und Sophia unter der Betreuung von Rojda Palant\u00f6ken und Isabell Miersch ihr ganzes K\u00f6nnen. Wenn sie weiterhin flei\u00dfig ins Training kommen, werden sie sicherlich in die erfolgreichen Fu\u00dfstapfen der \u00e4lteren M\u00e4dels treten und Siege feiern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Erster 3:0 Sieg<br \/>\n(Saison 17\/18, D1, 5.3.2018)<\/p>\n<p>Am Samstag starteten die Wieslocher Damen hoch motiviert in das letzte Heimspiel der Saison gegen den ASC Feudenheim Damen 1. Nach einer knappen Niederlage in der Hinrunde wollten die M\u00e4dels gegen den Tabellenletzten ihr K\u00f6nnen unter Beweis stellen.Aufgrund von Ausf\u00e4llen durch Verletzung konnte wieder auf Meike Zimmermann aus der Damen II, in der Position als Libero, und als Verst\u00e4rkung der Au\u00dfenposition auf Franziska Stadler zur\u00fcckgegriffen werden. Motiviert startete die TSG in den ersten Satz. In einem zu Beginn sehr ausgeglichenen Spiel, konnten sich die Wieslocherinnen in der Mitte des ersten Satzes mit starken Angriffen und Abwehraktionen absetzen und entschieden diesen schlie\u00dflich 25:19 f\u00fcr sich. Auch im zweiten Satz konnte durch ein solides Spiel der ASC auf Abstand gehalten werden und auch dieser klar mit 25:18 auf das Konto der ersten Damen verbucht werden. Nun galt es den ersten 3:0-Sieg der Saison einzufahren. Mit diesem Ziel vor Augen konnten sich die M\u00e4dels nach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten von den Feudenheimerinnen mit einer Aufschlagserie von Pia Schmidt absetzen und machten mit 25:16 den Sack zu.Zufrieden und motiviert blickt man nun auf das letzte Spiel der Saison, welches n\u00e4chsten Samstag beim VSG Kleinsteinbach ansteht.<\/p>\n<p>Damen 3 gewinnen Kreisliga-Meisterschaft<br \/>\n(Saison 17\/18, D3, 7.3.2018)<\/p>\n<p>Am Samstag bestritten die Damen 3 ihren letzten Heimspieltag der Saison gegen die VSG Mannheim 5 und den SSV Vogelstang 3 und wollten mit zwei klaren Siegen die Kreisliga-Meisterschaft klar machen. Leider konnten Trainer Johannes Viebig und Felix Goldschmidt nicht auf alle Spielerinnen zur\u00fcckgreifen, doch mit Damaris, Emily, Kristina, Carmen, M\u00fcberra, Ella und Christin hatten sie immer noch eine sehr schlagkr\u00e4ftige Mannschaft am Start. Nachdem die M\u00e4dels des SSV Vogelstang am vorherigen Wochenende den direkten Meisterschafts-konkurrenten aus L\u00fctzelsachsen bezwang, rechnete man im zweiten Spiel mit einem harten Duell. Zun\u00e4chst aber schlugen die Wieslocher M\u00e4dels in einem klaren und eindeutigen Spiel die Damen der VSG mit einem deutlichen 3:0 (75:33) und untermauerte somit den eigenen Anspruch auf den Titel. Gegen Vogelstang zeigten die TSG M\u00e4dels dann von Anfang an ihr maximales Pensum an Aufmerksamkeit und lie\u00dfen siegessicher zu keinem Zeitpunkt etwas anderes als den Sieg der Meisterschaft erwarten. Mit 25:11, 25:16 und 25:14 ging das Spiel doch sehr deutlich und ungef\u00e4hrdet an die Wieslocher M\u00e4dels, die damit mehr als verdient den Meistertitel nach Wiesloch holten. In den letzten Jahren waren sie bereits immer knapp dran, doch in dieser Saison zeigten sie eindrucksvoll, dass sie einiges dazugelernt haben und vor allem als Mannschafts sehr zusammengewachsen sind. Zusammen mit den guten Trainern war dies die Basis f\u00fcr den verdienten Titelgewinn. Zum letzten Saisonspiel nach Oftersheim k\u00f6nnen die M\u00e4dels nun ganz entspannt fahren und den Saisonausklang ganz entspannt genie\u00dfen.<\/p>\n<p>Einfach Geil!<br \/>\n(Saison 17\/18, U16w, 14.4.2018)<\/p>\n<p>Am Wochenende nahm die M\u00e4dels der TSG Wiesloch den weiten Weg nach Villingen-Schwenningen auf sich, um an der U16 S\u00fcddeutschen Meisterschaft teilzunehmen. In der Gruppenphase trafen die M\u00e4dels auf Offenburg und den VFB Friedrichshafen. Die Trainerinnen Lena Puente und Isabell Miersch hatten mit Jana, Lilja, Annika, Anni, Maira, Jannika, Ronja, Sophie und Lena eine schlagkr\u00e4ftige Truppe am Start und wollten nunn ihr bestes Volleyball zeigen. Im ersten Satz gegen Offenburg, zeigten sich die Wieslocherin sich stabil und konnten so den Satz f\u00fcr sich gewinnen. Die Mittelblocker Maira und Jannika zeigten mehrmals tolle Blocks, die zu Punkten f\u00fchrten. Im zweiten Satz lieferten sich die zwei Mannschaften einen regen Schlagabtausch. Leider mussten sich die M\u00e4dels der TSG am Ende des Satzes ungl\u00fccklich mit 24:26 geschlagen geben. Im Dritten Satz ging die TSG zun\u00e4chst in F\u00fchrung, konnte diese jedoch nicht weiter ausbauen und gab den Satz und das Spiel nach harten Kampf an Offenburg ab. Nach anf\u00e4nglichem Kampf konnte das zweite Spiel souver\u00e4n gegen Friedrichshafen gewonnen werden. Somit qualifizierten sich die M\u00e4dels als Gruppenzweiter f\u00fcr die Hauptrunde und trafen als n\u00e4chstes auf den Gruppenersten der Gruppe B, den Gastgeber Villingen-Schwenningen. Wieder fanden die M\u00e4dels super ins Spiel, dank solider Annahme von Sophie konnten die Wieslocher M\u00e4dels den ersten Satz mit einer kleinen F\u00fchrung f\u00fcr sich entscheiden. Die beiden Au\u00dfenangreiferinnen Annika und Annika zeigten nun ihre St\u00e4rken im Angriffen und lieferten dem Favoriten Villingen einen schweren Kampf. Am Ende des zweiten Satz konnten die M\u00e4dels einen 5-Punkte R\u00fcckstand durch tolle Zusammenarbeit aller Beteiligten aufholen, mussten sich am Ende aber doch leider geschlagen geben. Wieder einmal hie\u00df es f\u00fcr die TSG Wiesloch alle guten Dinge sind drei. Durch eine \u00fcberragende Aufschlagserie von Annika war auch dieser Satz hei\u00df um k\u00e4mpft, leider fehlte am Ende das letzte bisschen Gl\u00fcck und somit musste die TSG leider das Spiel an Villingen abgeben. Im letzten Spiel gegen die Alianz Stuttgart wurden noch mal alle Reserven mobilisiert. Die Zuspielerinnen Jana und Lilja verteilten die P\u00e4sse bedacht und konnten durch gezielte Angriffe selber mehrmals Punkten. Jedoch reichten die Kr\u00e4fte leider nicht aus, um sich gegen Stuttgart durchzusetzten. Somit ging das letzte Spiel mit 2:0 S\u00e4tzen an den Gegner. Ronja und Lena waren zu jeder Zeit bereit eingewechselt zuwerfen und ihr bestes zu geben. Zitat von Trainierin Lena Puente: \u201e Die M\u00e4dels haben eine super Saison gespielt, aber was sie heute gezeigt haben war einfach nur \u00dcberragend. Mit einer der j\u00fcngeren Mannschaften des Turnier habe sie gezeigt, dass sie mehr als nur mit spielen k\u00f6nnen.\u201c Nat\u00fcrlich w\u00e4ren diese tollen Spiele und ein toller 4. Platz niemals m\u00f6gliche gewesen ohne die Unterst\u00fctzung der Eltern, sei es durch Fahrdienst oder Verpflegung. Vielen Dank daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Gute Leistungen beim U13w JVP<br \/>\n(Saison 17\/18, U13w, 21.4.2018)<\/p>\n<p>Am Wochenende fuhren die U13 Volleyballm\u00e4dchen der TSG Wiesloch nach Sinsheim auf den Jugendverbandspokal. Stark aufgestellt gingen die Wieslocher M\u00e4dels mit Maja, Lotta, Lara, Dragana, Julia, Nicole, Sophia und Jana unter der Betreuung von Rojda Palant\u00f6ken mit gro\u00dfem Kampfgeist in das erste Spiel gegen den TV Br\u00f6tzingen 2. Sie lieferten sich gegeneinander eine knappe Verfolgungsjagd, bei der sich die Wieslocher M\u00e4dels knapp mit 2:1 S\u00e4tzen geschlagen geben mussten. Auch im zweiten Spiel gegen TV Bretten war der Ehrgeiz gro\u00df, doch hatte Bretten gegen Ende den l\u00e4ngeren Atem und unsere M\u00e4dels gaben das Spiel wieder knapp mit 2:0 ab. Trainerin Rojda gab den M\u00e4dels nochmal einen richtigen Motivationsschub, da die Leistung noch gesteigert werden k\u00f6nnte, auch wenn es im Platzierungsspiel nun nur noch um Platz 7 ging. So machten sich die Wieslocher M\u00e4dels zum Ziel die n\u00e4chsten Spiele klar f\u00fcr sich zu entscheiden. Das vorletzte Spiel gegen Mannheim-Vogelstang wurde mit konzentrierten Aufschl\u00e4gen und st\u00e4rken Angriffen von Lotta und Nicole dominiert, so dass sich diesmal die Wieslocher M\u00e4dels das Spiel mit 2:0 holten. Das letzte Spiel gegen den Heidelberger TV ging mit sch\u00f6nen Aktionen und gezielten B\u00e4llen los und so schafften sie es auch, das letzte Spiel mit 2:0 f\u00fcr sich zu entscheiden und sicherten sich somit den 7. Platz. Die letzten Spiele zeigten ganz deutlich, welches Potential in den M\u00e4dels steckt und worauf man in der n\u00e4chsten Saison bauen kann. Alle M\u00e4dels waren in dieser Saison noch ein Jahr j\u00fcnger als ihre Konkurrentinnen und doch konnten sie schon gut mithalten. Daher lobte Trainerin Rojda zum Saisonabschluss nochmal deutlich die spitzen Leistung und Entwicklung aller Spielerinnen und freut sich schon auf die kommende Saison.<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"categories":[35,29,30,39],"tags":[58,13,41,57,11],"class_list":["post-14521","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-beach","category-damen","category-herren","category-jugend","tag-damen","tag-herren","tag-jugend","tag-tsg-wiesloch","tag-volleyball"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14521","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14521"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14521\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14522,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14521\/revisions\/14522"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsg-wiesloch.org\/volleyball\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}