Erfolgreicher Saisonstart der 2. Damen
(Saison 15/16, D2, 12.10.2015)
Am vergangen Samstag starteten die 2. Damen der TSG Wiesloch in die neue Verbandsliga-Saison. Der erste Gegner war der Heidelberger TV, der gemeinsame Aufsteiger aus der Landesliga. Somit trafen zwei Mannschaften auf Augenhöhe aufeinander, die schon einige Spiele gegeneinander bestritten hatten. Gleich zu Beginn des Spiels legte die TSG Wiesloch einen gelungen ersten Satz hin, der deutlich mit 25:16 gewonnen wurde. Im zweiten Satz fanden die Heidelbergerinnen dann besser in ihr Spiel und konnten die Wieslocher Annahme vor allem durch ihre guten Aufschläge unter Druck setzten. Die TSG schaffte es jedoch immer wieder durch gute Spielzüge und einen starken Angriff in Führung zu gehen und auch diesen Satz mit 26:24 knapp für sich zu entscheiden. Angespornt durch die knappe Niederlage im zweiten Satz stieg der Ehrgeiz des HTV den nächsten Satz für sich zu entscheiden. Durch das gute Zusammenspiel der Heidelberger Mädels und einem etwas trägen Beginn der Wieslocherinnen in den dritten Satz, schaffte es der HTV früh in Führung zu gehen und gab diese während des gesamten dritten Satzes nichtmehr ab. Somit ging der dritte Satz mit 22:25 an Heidelberg. Im vierten Satz fand die TSG Wiesloch wieder zu alter Stärke zurück und drängt auf eine frühe Entscheidung. Besonders durch druckvolle Aufschlagserien und ein gutes Zusammenspiel der Wieslocher Damen gelangen dem HTV nur wenige Punkte. Die TSG gewann den vierten Satz mit 25:9 und somit das Spiel verdient mit 3:1 Sätzen. Die 2. Damen schauen also zuversichtlich auf die nächsten Spiele und sind motiviert ihr Punktekonto auch beim kommenden Heimspieltag am 01.11. in der Helmut-Will-Halle weiter zu erhöhen. Neu in der Mannschaft sind Alexandra Werner, Chantal Rausch und Katja Merx aus den 3. Damen, sowie Franziska Stadler, die nach ihrem Gastspiel in Ladenburg nun wieder in Wiesloch die Bälle im gegnerischen Feld versenkt.
Gelungener Start für U13-Mädchen
(Saison 15/16, U13w, 12.10.2015)
Am Samstag den 10.10. fuhren die U13-Mädchen der TSG Wiesloch zu ihrem ersten Spieltag der Saison 2015/16. In der Vorrunde setzten sich die Mädchen gegen den TV Bühl mit 2:1 Sätzen durch. Es war ein hart umkämpftes und spannendes Spiel. Das zweite Spiel bestritten sie gegen die Mädels aus Beiertheim. Einen gut erkämpften Sieg konnten die Wieslocher Mädchen aus dem zweiten Vorrundenspiel mitnehmen. Dadurch ging es im letzten Spiel des Turniertages um den Turniersieg. Hoch motiviert und voller Ehrgeiz starteten die TSG Mädels in das Spiel gegen Brötzingen. In der Anfangsphase des Spiels zeigte Wiesloch all ihr Können, jedoch zum Ende des ersten Satz fehlten die Kräfte. So ging der erste Satz an Brötzingen. Trotz hartem Kampf reichte es dieses Mal nicht zu einem Sieg. Dennoch hoffen die Wieslocher Mädels am nächsten Spieltag auf eine Revanche. Es spielten Maira Naeve, Jannika Zumbach, Sophie Bieber, Ronja Weckesser und Lena Schröder.
Keine Punkte nach starkem Beginn
(Saison 15/16, D1, 17.10.2015)
Am vergangenen Samstag hatten die Wieslocher Volleyballdamen ihr erstes Oberliga-Heimspiel gegen die Damen des SSC Karlsruhe. Voll motiviert startete das Team in den ersten Satz. Von Beginn an setzten die TSG Damen die Gäste aus Karlsruhe mit starken Aufschlägen unter Druck und entschieden dadurch den ersten Satz eindeutig mit 25:10 für sich. Diese Form wollten sie im zweiten Satz beibehalten. Jedoch lagen die Damen schnell zurück und es schlichen sich immer mehr Unkonzentriertheiten ein. Die Wieslocherinnen waren wie ausgewechselt. Durch die Einwechslung von Vanessa Rühl auf der Mitte versuchte Trainer Vladimir Medwedew noch einmal neuen Wind ins Spiel der TSG zu bringen. Doch alle Bemühungen halfen nichts und die Wieslocher Damen gaben den Satz mit 15:25 an den SSC abgeben. Zu Beginn des dritten Satzes schwächelten die Wieslocher Damen weiterhin und das Team aus Karlsruhe konnte wieder eine Führung aufbauen. Mit sicheren Aufschlägen von Anna-Lena Haffner und starkem Kampfgeist des Teams kämpfte sich die TSG jedoch wieder Punkt für Punkt an die Karlsruher heran und es wurde zum Ende des Satzes, bei einem Stand von 24:24, noch einmal richtig spannend. Allerdings konnten die Gastgeber den Sack nicht zu machen und er ging mit 24:26 an Karlsruhe. Somit konnten die Gäste einen zweiten Satz auf ihrem Konto verbuchen. Der vierte und letzte Satz ging mit 25:13 deutlich an die Damen aus Karlsruhe. Die Wieslocherinnen fanden nicht mehr ins Spiel zurück. Durch Flüchtigkeitsfehler in der Annahme und zaghaftem Angriff konnte der SSC sofort in Führung gehen und baute diese kontinuierlich aus. Der SSC Karlsruhe gewann schließlich mit 3:1. Ihr nächstes Spiel haben die TSG Damen am 25.10. in Bad Dürrheim, an das sie mit neuer Energie herangehen werden.
Volleyball-Herren siegreich
(Saison 15/16, H1, 18.10.2015)
Der erste Heimspieltag der Saison stand an diesem Samstag in der Helmut-Will-Halle auf dem Plan. In der Landesliga heißt das, wie auch im letzten Jahr in einer Liga tiefer, zwei Spiele an einem Tag. Mit Flo, Wiethy und Danielo fehlten zudem gleich drei Stammspieler. Bei den Gegnern handelte es sich um die Freie Turnerschaft Forchheim, zuletzt auf Platz 9 der Liga, und die Turn- und Sportgemeinschaft Blankenloch II, die die Tabelle bis dato anführte.Begonnen wurde mit der Partie gegen Blankenloch. Die Wieslocher konnten schnell mächtig Druck aufbauen und führte zwischenzeitlich mit mehr als 5 Punkten Vorsprung, sodass der Trainer von Blankenloch sehr früh die erste Auszeit nahm. Dadurch brachte er unsere Herren aus dem Rhythmus und sein Team konnte die Führung zwischenzeitlich an sich reißen. Hochmotiviert gelang es der TSG Wiesloch jedoch die Schwächen des Gegners auszumachen und zu nutzen, sodass man den Satz schließlich deutlich mit 25:17 gewann.Der zweite Satz führte zum altbekannten Wieslocher Tief: Sobald ein Spiel sehr gut verläuft, geht Konzentration verloren und die eigene Fehlerquote steigt. Daher erbrachte der zweite Satz ein für Wiesloch recht herbes Ergebnis von 15:25.Man hatte doch im ersten Satz noch deutliche Überlegenheit gespürt. Nichts anderes als ein Sieg sollte daraus resultieren. Die Mannschaft schwor sich noch einmal ein und stand nun wieder kampfeslustiger auf dem Feld. Doch auch die deutlich jüngeren Blankenlocher hatten nach dem Satzsieg Blut geleckt. Dementsprechend wurde der 3. Satz der spannende Höhepunkt des Spiels. Das Aufschlagrecht wechselte im Punktetakt die Seite und es kam zu vielen Auswechslungen und taktischen Auszeiten. Aufgrund des Stammspielermangels experimentierte Trainer Martin mit dem Doppelwechsel, den ehemaligen Jugendspielern Felix und Tilmann sowie den neuen Spielern Philipp und Simon, die in dieser Saison ihr Debut als Zuspieler und Außenangreifer bei den Wieslocher Herren gaben. Darüber hinaus wurde die Mannschaft nun lautstark durch einige Zuschauer und Spielerinnen der ersten Damenmannschaft unterstützt. Diese Mischung aus jungem Elan, der Erfahrung der verbliebenen Stammspieler und der volle Einsatz aller Beteiligter führte dazu, dass sich unser Team knapp mit 25:23 durchsetzte.Die Stimmung dieses Satzes schien spielentscheidend und wurde in den vierten Satz mitgetragen, den die Wieslocher mit 25:21 für sich entschieden und damit den ersten Sieg der Saison davon trugen.Entsprechend motiviert wurde das zweite Spiel gegen die laut Tabellenstand vermeintlich schwächeren Forchheimer angegangen. Doch anders als erwartet zeigten sie sich als ebenbürtige Gegner und das gesamte Spiel wurde so spannend, wie der dritte Satz des Spieles gegen Blankenloch. Ein offener Schlagabtausch entstand und in jedem Satz wechselte der Sieger. Hinzu kamen einige zweifelhafte Entscheidungen des Schiedsgericht, die auf beiden Seiten mitunter für Unmut sorgten. Spielentscheidend waren dennoch die Leistungen beider Teams, die bis zum Tiebreak führten. Herausragend war an diesem Tag unter anderem die Leistung von Libero Ronald, der regelmäßig Bälle im letzten Moment rettete und die eigene Fehlerquote vergleichsweise sehr gering hielt. Dem Rest des Teams gelang es im Angriff immer wieder die Lücken in der Verteidigung des Gegners aufzudecken. Da die Motivationskurve ähnlich dem ersten Spiel verlief, konnten die Wieslocher das Ende des vierten Satzes und schlussendlich den gesamten fünften Satz dominieren. Der zweite Sieg für Wiesloch mit 3:2 Sätzen konnte errungen werden.Nach diesem Spieltag befinden sich die Wieslocher auf dem 5. Platz der Landesliga und fahren am nächsten Samstag zum Lokalderby nach St. Leon-Rot.
Hochspannungsderby
(Saison 15/16, H1, 25.10.2015)
Die St. Leon-Roter Mönchsberghalle war Schauplatz des ersten Derbys in der Landesliga zwischen dem AVC St. Leon-Rot und der TSG Wiesloch.Die Vorzeichen für unsere Herren standen wieder schlecht. Am Dienstag verletzte sich Außenangreifer Danilo und wird nun mit angebrochenem Fingerknochen für mehrere Wochen ausfallen. Die Serie von Verletzungen und weitere Umstände sorgten dafür, dass vom eigentlich 16 Mann starken Kader nur 7 Spieler auflaufen konnten. Um im Falle einer weiteren Verletzung nicht der Gefahr einer Disqualifikation ausgesetzt zu sein, entschied Trainer Martin auf einen Libero zu verzichten und Abwehrchef Ron stattdessen als Außenangreifer einzusetzen. Bevor das Derby begann, setzte sich der Gastgeber AVC in 5 Sätzen gegen den TV Ersingen durch. Nachdem die Wieslocher Herren zu Saisonbeginn in knappen Sätzen gegen Ersingen verloren hatte und außerdem auf einem der Vorbereitungsturniere vor Saisonbeginn recht deutlich vom AVC St. Leon-Rot dominiert wurde, war allen Spielern klar, wie schwer das bevorstehende Spiel werden würde.Trotz aller Widrigkeiten gelang es den Jungs der TSG, von Beginn an Druck aufzubauen. Egal welches der beiden Teams führte, die Konzentration unserer Spieler blieb erhalten. Man ließ sich von kleinen Fehlern nicht aus der Ruhe bringen und konnte den ersten Satz mit 23:25 auf dem eigenen Konto verbuchen. Überrumpelt von der Wieslocher Standhaftigkeit wurden die Herren des AVC nachlässiger und gaben den zweiten Satz sogar mit 19:25 ab. Überraschend von Beginn an: Ronald als Außenangreifer. Seit nunmehr zwei Jahren wird er als Libero kaum mehr in Angriffen trainiert. Dennoch überzeugte er mit regelmäßigen platzierten Schlägen ins Feld, wenn ein mangelhafter Block dies zuließ. Stand der Block gut, so fand Ron die Lücken oder ließ den Ball vom Gegner ins Aus abprallen.Der Gastgeber wollte sich natürlich nicht so einfach geschlagen geben und kehrte im dritten Satz mit neuem Siegeswillen zurück. Mehrfach sah es so aus, als könnte Wiesloch den Sack zu machen, doch schließlich ging der Satz 25:22 an den AVC. Dadurch neu motiviert, ließen die Spieler aus St. Leon-Rot sich nicht anmerken, dass der neunte Satz des Tages anstand und kämpften munter weiter. Beide Teams spielten auf Augenhöhe doch auch diesen Satz konnte der AVC knapp mit 25:23 für sich entscheiden.Nach 2:0-Führung musste die TSG also trotzdem in den 5. Satz. Doch der Ärger darüber konnte in Angriffslust gewandelt werden und zum Seitenwechsel lag Wiesloch in Führung. Der Gastgeber St. Leon-Rot kämpfte sich zwar noch einmal näher heran, doch Außenangreifer Felix besiegelte den Triumpf der TSG zum zweiten Mal in dieser Saison mit dem letzten Angriff. Der Tie-Break ging 16:14 an die Wieslocher und der überraschende Sieg war perfekt.Mit diesem Sieg klettern die Wieslocher Herren auf Platz 4 der Liga. Für die nächsten beiden Spieltage am 14. und 21.11. reisen sie nach Ötigheim und KA-Durlach, bevor es am 28.11. zum nächsten Heimspieltag gegen Ettlingen und Wettersbach geht.
Kein Spiel für schwache Nerven
(Saison 15/16, D1, 27.10.2015)
Zum zweiten Auswärtsspiel reisten die Damen 1 der TSG Wiesloch nach Bad Dürrheim. Leider musste die Mannschaft ohne die Außenangreiferin Dagmar Kulma antreten, dafür hatte die Jugendspielerin Franziska Stadler ihr Debüt in der Oberliga.Hoch motiviert den ersten Sieg zu erreichen, starteten die Wieslocher Damen gut in den ersten Satz. Mit gefährlichen Aufschlägen versuchten die Mädels direkt Druck auf den Gegner auszuüben und konnten somit von Anfang an in Führung gehen. Trotz relativ ausgeglichenem Spiel ließen sich die Damen den knappen Vorsprung nicht mehr nehmen und nach hart erkämpften Bällen konnte der erste Satz mit 25:21 für sich entschieden werden.Nach dem erfolgreich beendeten Satz kam leider die altbekannte Nervosität zurück und die TSG Wiesloch startete mit vielen Eigenfehlern in den zweiten Satz. Dadurch gewann die gegnerische Mannschaft an Selbstvertrauen und punktete mit schnellen Angriffen. Zwar fanden die Damen der TSG allmählich wieder ins Spiel zurück, konnten aber den Vorsprung des TB Bad Dürrheim nicht mehr einholen. So gewann die Heimmannschaft den zweiten Satz mit 25:18.Ganz anders verlief es im dritten Satz. Mit einer starken Aufschlagserie von Lena Puente ging die TSG Wiesloch bereits zu Beginn 7:0 in Führung. Daran wurde direkt angeknüpft und mit staken Angriffen und guten Block holten die Damen weitere Punkte. Von Unsicherheit war nun nichts mehr zu spüren und mit einen Ergebnis von 25:9 setzten die Wieslocherinnen ein deutliches Zeichen.Doch die Mannschaft aus Bad Dürrheim gab sich noch nicht geschlagen und lange Ballwechsel und Kampfgeist auf beiden Seiten forderten starke Nerven. Erneut lag die Heimmannschaft von Beginn an ein wenig vorn und trotz aller Bemühungen reichte die Leistung der TSG Wiesloch nicht aus, um das Spiel noch herumzureißen. So endete der vierte Satz mit 19:25 und es ging in den Tie Break.Fest entschlossen, den ersten Sieg nach Hause zu bringen, begannen die Damen der TSG Wiesloch mit konstanter Annahme und starken Angriffen. Die Gegnerinnen hatten nun wenige Chancen und so gewannen die Damen der TSG Wiesloch klar den fünften Satz mit 15:7 und konnten immerhin 2 Matchpunkte einholen.Gespannt wartet man schon auf das nächste Spiel am kommenden Samstag. Um 18 Uhr empfangen die Damen 1 der TSG den VSG Kleinsteinbach. Über viele Zuschauer und laut-starke Unterstützung freut sich die Mannschaft!
Unglücklicher Saisonstart der Wieslocher OL-Damen
(Saison 15/16, D1, 3.10.2015)
Zum ersten Spiel der neuen Oberliga Saison 2015/16 führte der neue Wieslocher Trainer Vladimir Medwedew seine Damen der TSG auf den Weg zu ihren Gegnern vom SVK Beiertheim. Nachdem die Mädels der TSG schon im vergangenen Vorbereitungsturnier auf den SVK getroffen waren und das Spiel für sich entscheiden konnten, war die Motivation auch die Saison mit einem Sieg zu beginnen sehr hoch. Der erste Abschnitt der Begegnung startete ausgeglichen mit einem kleinen Vorteil zu Gunsten der TSG. Jedoch fanden die Damen der TSG nicht richtig in ihr eigenes Spiel. Durch starke Aufschläge der gegnerischen Seite sowie vermehrten Fehlern in der Annahme der TSG fielen die Damen der TSG mit 13:15 zurück. Im weiteren Verlauf dieses Spielabschnitts konnten die Mädels der TSG diesen Rückstand zwar zum Ausgleich bei 18:18 aufholen, jedoch verstärkte der SVK den Druck auf die TSG und entschied den ersten Satz deutlich mit 19:25 für sich. Neuzugang Dagmar Kulma durfte gleich von Beginn an auf der Außenangreiferposition ran und konnte bereits die ersten erfolgreichen Angriffe verbuchen. Auch im zweiten Satz lief es für die Mädels der TSG eher holprig und die Damen der TSG starteten auch hier nicht optimal. Bis zur Mitte des zweiten Spielabschnitts verlief die Begegnung jedoch recht ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen. Nach einer Aufschlagserie des SVK gerieten die TSG Damen mit 13:17 in Rückstand. Doch dieses Mal konnte die TSG mal wieder ihren Kampfgeist unter Beweis stellen und startete die Aufholjagd auf den SVK. Der Ausgleich kam mit dem 19:19 genau im entscheidenden Moment des Satzes. Durch starke Angaben sowie ein stabiles Angriffsspiel konnten die Mädels der TSG dann den zweiten Satz mit 25:21 klar für sich entscheiden. Keine der beiden Mannschaften wollte im ersten Spiel der Saison ohne Punkte das Feld räumen, so ging die Begegnung auch im weiteren Verlauf des Spiels ausgeglichen voran. Zwar konnten die Damen der TSG sich zunächst mit 15:12 absetzen, jedoch schaffte es der SVK schnell diesen Vorsprung wieder auszugleichen (18:18). So blieb es im dritten Satz bis zum Ende spannend. Allerdings lag das Glück zum Schluss auf Wieslocher Seite und die TSG konnte den Satz mit 27:25 entscheiden. Der Ehrgeiz war somit für den vierten Spielabschnitt wieder geweckt und die Mädels der TSG starteten gut und spielten sich einen klaren Vorsprung heraus. Bis zu einen Spielstand von 20:15 schien es als ob die Damen der TSG endlich in ihr Spiel gefunden hätten. Die Annahme stabilisierte sich, die Angriffe waren von Erfolg gekrönt. Jedoch wiegte man sich auf Grund des Vorsprungs auf Seiten der TSG wohl zu sehr in Sicherheit und es schlichen sich immer wieder Fehler ins Spiel der TSG Damen. Dies wurde von den Gegnerinnen aus Beiertheim auch gut genutzt und der Druck auf die TSG stieg stetig an. Am Ende behielten die Damen aus Beiertheim den kühleren Kopf und holten sich mit 22:25 den zweiten Satz in dieser Begegnung. Somit ging es dann in den entscheidenden fünften Satz und es wurde noch einmal spannend. So sah es zu Beginn aus, als könnten die Damen der TSG das Blatt wenden und sich zumindest die ersten zwei Punkte in dieser Saison ergattern. Jedoch wurde diese Rechnung nicht mit dem SVK gemacht. Auch die Damen aus Beiertheim hatten den gleichen Plan und die Mannschaften wechselten bei einem Spielstand von 7:8 die Seiten. Wieder hatten die Mädels der TSG stark mit ihrer Annahme sowie ihrer Abwehr zu kämpfen was ein druckvolles Angriffsspiel schwer machte. Im Gegensatz dazu schien der SVK erst jetzt richtig in Fahrt zu kommen und setzte die TSG Mädels immer wieder stark unter Druck mit guten Angaben und starken Angriffen über die Außenposition. Am Ende konnten die TSG Damen diesem Druck nicht standhalten und mussten somit den letzten Satz (9:15) und damit das Spiel (2:3) an den SVK Beiertheim abgeben. Trotz der unglücklichen Niederlage gegen den SVK konnten die TSG Mädels zumindest ihren ersten Punkt in dieser Saison auf ihrem Konto verbuchen und sind hochmotiviert ihr Punktekonto weiter zu füllen und die kommenden Spiele für sich zu entscheiden.
Erste Gehversuche in der Landesliga
(Saison 15/16, H1, 3.10.2015)
Das Team der Wieslocher Herren bereitete sich nach dem Aufstieg nun den gesamten Sommer über in der Halle auf die Landesliga vor. In der Vorbereitung konnte auf zwei Tunieren jeweils der dritte Platz erreicht werden und so reisten die Jungs am Samstag motiviert zum ersten Auswärtsspiel nach Ersingen nahe Pforzheim. Der Gegner hatte in der letzten Saison ebenfalls den Aufstieg aus einer der Bezirksligen geschafft und so war das Ziel natürlich, sich auf Augenhöhe zu präsentieren und einen Sieg mit nach Hause zu nehmen.Beide Teams zeigten ein sehr ähnliches Niveau und kämpften von Beginn an um jeden Punkt. Der erste Satz ging mit 25:19 an die Wieslocher, den zweiten Satz entschieden die Gastegeber dann mit 21:25 für sich. Die kleine Halle in Ersingen mit einer sehr niedrigen Decke machte es beiden Mannschaften schwer, die gegenseitigen Angriffe abzuwehren, da hohe Bälle und Abpraller sehr schnell zu einem Punkt für den Gegner führten. Dabei hatten die Ersinger natürlich den Vorteil, ihre eigenen Hallenverhältnisse gewohnt zu sein. Letztlich sorgten jedoch leichte Unsicherheiten bei allen Spielern unserer TSG immer wieder für unnötige Fehler und damit Punkte für den Gegner. Ersingen zeigte sich da stabiler und konnte die Sätze Drei und Vier mit 25:19 und 25:23 und somit das Spiel für sich entscheiden. Dennoch machen diese Spielstände deutlich, wie knapp es zur Sache ging. Jetzt heißt es für unsere Herren weiter konzentriert arbeiten und das Ziel Klassenerhalt gemeinsam erreichen.
Erfolgreicher Heimspieltag – Alle Punkte verbleiben in Wiesloch
(Saison 15/16, D2, 1.11.2015)
Das erste Spiel des Tages bestritten die Wieslocher Damen gegen den TV Bretten. Gleich zu Beginn wurde klar: Das wird ein anstrengendes Spiel – schnelle Punkte gab es kaum und sowohl Bretten als auch Wiesloch benötigten mehrere Angriffsversuche um zum lang ersehnten Punkt zu gelangen. Beide Mannschaften waren bis zur Satzmitte gleichauf und schenkten sich nichts, wobei sich die Wieslocher Damen einen leichten Vorsprung erkämpfen konnten. Zu diesem Zeitpunkt wackelte dann aber die Annahme und die Gegnerinnen konnten mit einer Aufschlagserie wieder gleichziehen. Die Wieslocher Mädels schafften es jedoch, sich aus diesem Loch zu ziehen und konnten die letzten entscheidenden Punkte machen, so dass sie diesen Satz verdientermaßen mit 25:21 für sich verbuchen konnten. Satz 2 begann ähnlich intensiv wie Satz 1, allerdings schaffte es Vanessa Weingand die Wieslocher Damen durch eine Aufschlagserie recht früh in deutliche Führung zu bringen, die sie dann auch nicht mehr abgaben. So ging der 2. Satz souverän mit 25:18 an Wiesloch. Satz 3 war ein Spiegelbild von Satz 2, nur dass diesmal Eva Peslova die Aufschlagserie übernahm. Die Wieslocher Damen – beflügelt von ihrer soliden Leistung – ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewannen diesen Satz mit 25:22 und damit das Spiel mit 3:0.. Das zweite Spiel an diesem Tag bestritten die Wieslocher Mädels gegen den Ladenburger SV. Gleich zu Beginn konnten unsere Youngstars Katja Merx und Chantal Rausch ihr Können unter Beweis stellen. Von Anfang an war das Spiel durch gute Aufschläge der Wieslocher Mädels gekennzeichnet. So konnte man Druck aufbauen und ging schnell in Führung. Jedoch schlichen sich am Ende viele Fehler ein und der Satz ging nur knapp an Wiesloch mit 26:24. Leider konnte sich die TSG im zweiten Satz nicht verbessern und gaben den Satz mit 13:25 an den Ladenburger SV ab. Durch eine taktische Umstellung fanden die Wieslocher Mädels wieder in das Spiel und konnten durch eine Aufschlagserie von Rojda Palantöken das Ergebnis vom letzten Satz umdrehen und gewannen den Satz deutlich mit 25:13. Die klare Ansage von Trainer Stefan Koch „Wir holen uns jetzt die drei Punkte und machen den Sack zu“ gab erneuten Antrieb. Hochmotiviert starteten die Damen in den vierten Satz und erkämpften sich mit starken Angriffen die Führung und letztendlich auch den verdienten Sieg mit 25:18. Mit 6 Matchpunkten erobern die Wieslocher Mädels die Tabellenspitze.
Siegeserie der TSG Damen hält weiter an!
(Saison 15/16, D1, 16.11.2015)
Am vergangenen Samstag begrüßten die Wieslocher Damen den Verbandsliga-Aufsteiger aus Bohlingen. Zwar hatten die Damen aus Wiesloch ein paar Verluste im Kader zu verzeichnen, doch waren die Wieslocher Mädels hoch motiviert, trotz reduziertem Kader und einigen positionsbedingten Änderungen die nächsten drei Punkte auf dem Liga-Konto zu verzeichnen. Beide Mannschaften, der SV Bohlingen sowie die TSG Wiesloch fanden von Anfang an gut in den ersten Satz. Somit verlief der erste Spielabschnitt der Begegnung sehr ausgeglichen. Auf beiden Seiten setzte man den Gegner mit starken Aufschlägen und einem abwechslungsreichen Angriffspiel unter Druck, doch gelang es keiner der beiden Mannschaften sich abzusetzen. Nach hart umkämpften 27 Minuten gelang es den Mädels der TSG dann, die Führung an sich zu reisen und den Satz mit 26:24 zu beenden. Der erste Satz hatte keinen Zweifel daran gelassen, dass der Oberliga-Neuling aus Bohlingen sich nicht so leicht geschlagen geben würde. Daher stand für die Wieslocher Damen fest, dass man den Druck auf den Gegner weiter erhöhen musste, wollte man das Feld als Sieger verlassen. Zwar starteten die TSG Damen nicht ganz optimal in den zweiten Satz, doch gelang es den TSGlerinnen gegen Mitte des Spielabschnitts sich vier Punkte Vorsprung herauszuspielen. Dank einer soliden Annahme und druckvollen Angriffen, speziell über die Mittelangreifer Franziska Wiederkehr, Vanessa Rühl und Anna Lena Haffner, schafften es die Wieslocher Mädels auch den zweiten Satz für sich zu entscheiden (25:22). Zu Beginn des dritten Satzes, konnten sich die Gegner aus Bohlingen durch starke Aufschläge und leichte Schwächen in der Wieslocher Annahme zunächst mit drei Punkten absetzen und die Führung bis zu einem Spielstand von 19:20 auch halten. Jedoch gelang es Zuspielerin Lena Puente mit einer erfolgreichen Aufschlagserie, die Führung von Bohlingen zu beenden und brachte die Damen aus Wiesloch mit 23:20 ihrem Ziel vom Sieg deutlich näher. Zusätzlich motiviert durch den 3:0-Sieg in greifbarer Nähe, kämpften die TSGlerinnen nun noch verbissener um jeden Ball und machten deutlich, dass man sich in Wiesloch diese Chance nicht entgehen lassen würde. Somit ließ man dem Gegner vom SV Bohlingen am Ende keine Chance und die Damen der TSG entschieden auch den dritten und letzten Satz dieser Begegnung deutlich mit 25:21 für sich. Am kommenden Wochenende dürfen die Damen wieder nach Freiburg und versuchen beim USC weitere Punkte mitzunehmen.
Einen Punkt gegen Mannheim erkämpft
(Saison 15/16, D2, 16.11.2015)
Am Samstag traf sich die zweite Damenmannschaft der TSG Wiesloch zu ihrem Verbandsliga-Auswärtsspiel gegen die VSG Mannheim II. Die Mannschaft startete recht träge und fand nur schwer ins Spiel, sodass der erste Satz mit 14:25 an Mannheim ging. Unkonstante Annahmen und zu wenig Druck im Angriff führten dazu, dass die TSG auch im zweiten Satz schnell zurücklag und dieser mit 18:25 erneut an die Gastgeber abgegeben werden musste. „Mädels, ab jetzt gibt es nur noch eins –VOLLGAS!“ motivierte Frauke Sauer während der Pause die Mannschaft. Gesagt getan. Es schien als fuhr ein Ruck durch die Mannschaft und die TSG Damen konnten sich durch druckvolle Aufschläge und gezielte Angriffe schnell vom überraschten Gegner absetzen. Der dritte Satz konnte somit mit 25:21 auf das Konto von Wiesloch verbucht werden. Auch im vierten Satz wurde von Beginn an Druck über die Mitte und Diagonale ausgeübt. Claudia Faller brachte die Gegner mit ihren Angriffen zum Verzweifeln und die Wieslocher Mädels machten ordentlich Stimmung auf dem Feld, sodass der Satz mit 25:19 gewonnen wurde. Der fünfte entscheidende Satz startete ausgeglichen. Leider konnte sich die VSG Mannheim zur Mitte des Satzes einen Vorsprung herausarbeiten, welchen sie auch nicht mehr abgab und den Satz mit 15:9 und somit das Spiel für sich entscheiden konnte.
Leichter Dämpfer nach jüngsten Erfolgen
(Saison 15/16, H1, 16.11.2015)
Am Samstag fuhren die Wieslocher Herren ambitioniert zum Tabellenführer nach Ötigheim in die Brüchelwaldhalle. Der Gastgeber besiegte im ersten Spiel des Tages FT Forchheim mit einer stabilen Spielweise in 3:0 Sätzen. Dennoch war unser Team in Folge der 3er-Siegesserie der letzten Spiele selbstbewusst darauf aus, es dem Gegner zumindest richtig schwer zu machen. Entsprechend motiviert traten wir im ersten Satz auf und schafften es mit konzentrierter Spielweise und insbesondere druckvollen Aufschlägen das Spiel an uns zu reißen. Hier stellten wir unter Beweis, dass wir erfolgreich in der Landesliga angekommen sind und den Anforderungen gewachsen sind. Das Ergebnis des ersten Satzes lautete 20:25. Auch im zweiten Satz konnte die Leistung beibehalten werden. Doch nun begann der Gastgeber das eigene Niveau wieder deutlich zu steigern. Dennoch konnte man hier noch von einem Kampf auf Augenhöhe sprechen und keines der beiden Teams hatte während des Satzes die Oberhand. Erst am Ende des Satzes kam es zu kleinen Unsicherheiten auf Wieslocher Seite und die Ötigheimer konnten mit 25:21 gewinnen.Ab dem 3. Satz schien unser Wieslocher Team wie verhext. Bei nahezu jedem Spieler wurden die Unsicherheiten zu Fehlern und regelmäßig wurden Punkte verschenkt. Aufschläge wurden nun plötzlich in Serie ins Netz geschlagen und die Einzelaufgaben nicht mehr energisch genug verfolgt. Die Ötigheimer spielten stabil ihr Spiel aus dem zweiten Satz weiter und gewannen auch Satz 3 mit einem deutlichen 25:16. Alle Versuche die volle Konzentration zurück zu gewinnen scheiterten. Immerhin gelang es, die Fehlerquote bei den Aufschlägen noch einmal zu verringern. Aber an die Leistung der ersten beiden Sätze war nicht mehr zu denken. So ging auch Satz 4 mit einem Ergebnis von 25:21 auf das Konto der TG Ötigheim und der Tabellenführer konnte am Ende des Spieltages seinen Vorsprung deutlich ausbauen. Bei der anschließenden Fehleranalyse war das Team sich überwiegend einig und nach und nach wurde wieder erste Motivation für das kommende Auswärtsspiel gegen das momentane Schlusslicht der Tabelle aus Durlach gewonnen.
Hart umkämpftes Spiel
(Saison 15/16, D1, 23.11.2015)
Das zweite und letzte Mal für die Saison machten sich die Damen der TSG Wiesloch auf den langen Weg nach Freiburg. Doch diesmal hieß der Gegner USC Freiburg. Leider konnte man auch diesmal nicht auf einen vollen Kader zurückgreifen und so hatten die Damen nur eine Auswechselspielerin. Der erste Satz fing sehr ausgeglichen an und beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und der erste Satz ging verdient mit 25:21 an Wiesloch. Der zweite Satz fing nicht so an wie es sich die Damen der TSG erhofften. Die Annahme wackelte und es wurden keine eigenen Punkte erzielt. So gerieten die Damen in einen 3:11 Rückstand. Das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen und die Aufholjagd begann. Man kam bis auf 17:21 ran, doch durch Fehlentscheidungen des Schiedsgericht und dem zu großem Punkteabstand wurde es den Damen schwer gemacht und man verlor den Satz unglücklich mit 22:25. Der dritte Satz fing ähnlich an wie der Erste. Jeder Ball war hart umkämpft und keine der beiden Mannschaften schaffte es sich abzusetzen. Auch diesmal wurden auf beiden Seiten Fehlentscheidungen vom Schiedsgericht getroffen und dadurch wurde das Spiel sehr unruhig. Die ersten Satzbälle wurden noch abgewehrt und selber hatten man sogar die Chance den Sack zu zumachen, doch wieder fehlte die letzte Kraft und somit musste die TSG Wiesloch auch diesen an den USC mit 26:28 abgeben. Im vierten Satz fehlte es vor allem an Kraft und Energie. Trotzdem wurde versucht, noch einmal alles zu geben. Leider war es nicht mehr möglich bei allen die 100% abzurufen, um diesen Satz noch an sich zu reißen. Nach einem engen und spannenden Satzverlauf ging dieser mit 27:25 Punkten und somit das Spiel 3:1 an den USC Freiburg. Fazit der Damen: Wir sind uns sicher, dass das Rückspiel noch spannender wird und wir den Vorteil unsere Halle und hoffentlich eines vollen Kaders nutzen können! Das nächste Spiel findet wieder in heimischen Reihen gegen den TSV Weingarten am 28.11. um 20.00 Uhr statt und wir würden uns um zahlreiche Zuschauer und Unterstützung freuen.
Verletzungsgeplagte Herren verlieren in Durlach
(Saison 15/16, H1, 23.11.2015)
Derzeit fühlt sich das Team der Wieslocher Herren ein wenig vom Pech verfolgt: Vom eigentlich momentan 14 Mann starken Kader fuhren am Samstag lediglich 8 in Richtung Durlach. Unter den Fehlenden befanden sich zu diesem Zeitpunkt 5 verletzte Spieler und während der Aufwärmphase kam leider auch noch ein weiterer hinzu. Phillipp fällt, nachdem er böse umknickte, zumindest für einige Wochen mit überdehnten Bändern aus.Der Verlauf des Spiels ist recht schnell erzählt: Trainer Martin musste die wenigen übrigen Spieler auf teilweise ungewohnten Positionen aufstellen. Von der Unglückssituation geschockt, fanden die Jungs dann zu Beginn nicht so richtig zu ihrer gewohnten Form. Der Gastgeber Durlach präsentierte sich wider erwarten nicht wie das Schlusslicht der Liga, sondern wie eine hochmotivierte Einheit und spielte kontinuierlich und druckvoll. Die sehr guten Aufschläge der Durlacher bekam man nicht unter Kontrolle und die Abstimmung im Team wollte nicht so richtig gelingen. Je mehr misslang, desto mehr litt die Spielleistung und Durlach gewann die ersten beiden Sätze mit 25:18 und 25:15. Nach diesem üblen Auftakt versuchte der Coach es noch einmal mit einer kompletten Umstellung, was durchaus zu einer positiven Veränderung führte. Alle Spieler gewannen einen Teil ihrer Konzentration zurück und begannen um das Spiel zu kämpfen. Neuzugang Simon griff über Außen beherzt an und konnte mehrere erfolgreiche Treffer verbuchen und auch der Rest des Teams zeigte plötzlich einen Funken mehr Siegeswillen. Unsere Herren gewannen den 3. Satz mit 23:25 und einiges an Motivation zurück.Doch offenbar kam die Teilwende zu spät. Im vierten Satz kehrten die Fehler der ersten beiden Sätze zurück und nach etwa der Hälfte des Satzes war unser Team emotional zu abgeschlagen. Durlach gewann mit 25:19 und verbuchte den ersten Saisonsieg.Es bleibt zu hoffen, dass wenigstens ein Teil der Langzeitverletzten in Bälde wieder am Training und den Spielen teilnehmen kann. Am nächsten Wochenende begrüßen die Wieslocher zu Hause den SC Wettersbach und die VSG Ettlingen/Rüppurr 2.
Süßes sonst gibts Saures…
(Saison 15/16, D1, 3.11.2015)
…so oder so ähnlich hätte das Motto der Oberliga-Damen für das Spiel gegen die VSG Kleinsteinbach lauten können. Denn pünktlich zu Halloween fand das zweite Heimspiel dieser Saison statt. Nachdem die TSG sich am vergangenen Spieltag gegen Bad Dürrheim mit 3:2 durchsetzen konnte, war es nun Ziel die gute Stimmung und den gewonnenen Schwung mit in das nächste Spiel zu nehmen, um die Kleinsteinbacher Monster in die Flucht zu schlagen. Die Voraussetzungen dafür schienen gut zu sein, denn Trainer Vladimir konnte diesmal auf einen vollständigen Kader zurückgreifen und somit personell gestärkt in das Spiel starten. Im ersten Satz galt es den typischen „Fehlstart“ zu vermeiden und den Gegner nicht davon ziehen zu lassen. Also folgte die Mannschaft dem Ratschlag von Trainer Vladimir, gut gelaunt und mit einem Lachen im Gesicht, in das Spiel zu starten. Durch gute Aufschläge und einer guten Blocksicherung gelang es den Wieslocher Damen, sich einen 11:7 Vorsprung zu erarbeiten und diesen auf 22:15 auszubauen. Auch ein Doppelwechsel und eine Auszeit auf Kleinsteinbacher Seite brachten nicht den erhofften Erfolg um die TSG einzuholen. Somit ging der erste Satz mit 25:18 an die TSG. In Satz 2 fanden die Wieslocher Mädels nur mäßig in das Spiel. Fehlende Dynamik im Angriff sowie eine nicht konstante Annahme führten dazu, dass Kleinsteinbach rasch mit 3:0 in Führung ging und sie legten auch noch eine Schippe drauf. Die Ballwechsel wurden zwischenzeitlich länger, es wurde um jeden Ball gekämpft und so behielten die Gäste bis zu einem Punktestand von 7:6 die Oberhand. Durch vermehrte Eigenfehler der Gäste gelang es der TSG wieder in Führung zu gehen. Durch gute Aufschläge konnte man die Annahme der Gäste unter Druck setzen. Der Block der TSG war mittlerweile gut positioniert, sodass ein direkter Punkt der Angreifer von Kleinsteinbach nicht möglich war. Bis zum Satzende gaben die Wieslocher die Führung nicht mehr her. Satz 2 ging mit 25:19 an die Mädels aus Wiesloch. „Von Anfang an druckvoll agieren“… mit diesen Worten schickte Trainer Vladimir seine Spielerinnen in Satz 3. Davon war anfangs allerdings nichts zu sehen. Deshalb waren zunächst beide Mannschaft auf Augenhöhe. Die Wieslocher hatten mit der Annahme zu kämpfen, wodurch ein genaues Passspiel und erfolgreiche Angriffe nicht möglich waren. Nur mühsam konnte sich die TSG einen kleinen Vorsprung erarbeiten und mit 11:9 in Führung gehen, bevor Kleinsteinbach wieder zum 14:14 ausgleichen konnte. Durch kurz gelegte und kurz geschlagene Bälle konnte das Punktekonto der TSG gefüllt werden. Kleinsteinbach drehte am Ende nochmal richtig auf und punktete mehrmals hintereinander über die Außenangreifer-position. Trainer Vladimir nahm bei einem Punktestand von 22:20 eine Auszeit um den guten Spiellauf der Gäste zu unterbrechen. Diese Entscheidung zahlte sich aus. Die TSG konnte mit 25:23 dann den „Sack zu machen“. Zum ersten Mal in dieser Saison konnten sich die Damen aus Wiesloch einen 3:0 Sieg sichern. Ein großes Dankeschön geht an die Fans, Schreiber und sonstigen Helfer, die immer wieder für eine super Atmosphäre in der Halle sorgen. Am 07.11. sind die Wieslocher Mädels zu Gast bei dem FT 1844 Freiburg.
D1: Unnötige Niederlage gegen Weingarten
(Saison 15/16, D1, 30.11.2015)
Am Samstag den 28.11 trafen die Wieslocher Damen auf den Tabellenzweiten TSV Weingarten. Den ersten Satz mussten die Damen trotz vorhandenem Ehrgeiz leider mit 11:25 abgeben. Doch sie ließen sich nicht unterkriegen und so gewannen sie den 2. Satz 25:22. Noch knapper ging es im 3. Satz zu, in welchen beide Mannschaften erbittert kämpften, wobei Wiesloch den Satz 25:23 für sich gewinnen konnte. Leider mussten die Damen den 4. Satz 21:25 an den Gegner abgeben, sodass es zu einem Entscheidungssatz kam. In diesem Satz gaben sie abermals alles und könnten einen Rückstand von 0:5 aufholen, doch leider reichte es nicht für den Sieg und sie mussten den Satz sowie das Spiel 17:15 gegen Weingarten abgeben. Doch alles in allem haben die Wieslocher Damen gezeigt was sie konnten und mit Unterstützung von Jennifer Wüst aus den 2. Damen konnten sie sich viele Punkte erkämpfen. Hier nochmal ein großes Dankeschön an Jennifer Wüst für ihren Ehrgeiz mit dem sie den ersten Damen sehr geholfen hat.
H1: Bittere Niederlagen am Heimspieltag
(Saison 15/16, H1, 30.11.2015)
Am Samstag hießen unsere Herren die VSG Ettlingen/Rüppur 2 und den SC Wettersbach in der heimischen Helmut-Will-Halle willkommen.Da noch keiner der verletzten Spieler wieder zur Verfügung stand, musste Trainer Martin mit 8 seiner Männer in den Spieltag starten.Dies gelang im ersten Satz gegen die VSG noch sehr gut, was zu einem 25:17-Satzgewinn führte. Doch den Rest des Spieltages sollte das Team zu keinem Zeitpunkt zu dieser Stabilität und Sicherheit zurückfinden.Die VSG gewann im zweiten Satz schnell an Selbstvertrauen und setzte unsere Herren nun ihrerseits mit einem stabilen Aufbauspiel und sicherer Angriffsdurchführung unter Druck. Dennoch zeigten sich einige positive Entwicklungen im Team: In hektischen oder langen Spielsituationen bewahrte man regelmäßig die Ruhe, die für einen sauberen Spielaufbau notwendig war. Die Leistung, die unsere Herren im ersten Satz gezeigt hatten, war jedoch wie weggeblasen und die VSG gewann diesen und die folgenden Sätze mit zum Teil äußerst deutlichen Ergebnissen von 12:25, 17:25 und 13:25.Aufgeben schien dennoch nie eine Alternative und unsere Jungs gingen mit leicht gedämpfter, aber dennoch motivierter Stimmung ins zweite Spiel. Leider gelang es den Herren auch hier nicht, dem SC Wettersbach ernstzunehmende Gegenwehr entgegenzubringen. Man verlor das Spiel glatt in drei Sätzen mit 12:25, 21:25 und 18:25.Das Team beendete mit diesen Ergebnissen die Hinrunde mit dem 8 Platz und kämpft, sofern man zu diesem Zeitpunkt bereits davon sprechen kann, gegen den Abstieg. Dennoch zeigte das Team in der frühen Phase der Saison, dass es in der Landesliga durchaus sehr gut mithalten kann. Das erste Spiel der Rückrunde findet noch im Dezember auswärts gegen Blankenloch statt, der Rest der Rückrunde folgt dann im neuen Jahr. Genug Zeit für alle Spieler sich dem benötigten Niveau anzupassen und die noch bestehenden Verletzungen auszukurieren.
Nächster 3:0 Sieg
(Saison 15/16, D1, 9.11.2015)
Nach dem ersten 3:0 Sieg der Oberliga-Damen zuhause gegen die VSG Kleinsteinbach wollte man an den Erfolg anknüpfen und die nächsten Punkte einholen. Obwohl der FT Freiburg ein altbekannter Verein ist, trafen die Wieslocherinnen diesmal auf eine junge und neu zusammen gestellte Mannschaft. Leider musste die TSG das Auswärtsspiel ohne Anna Lena Haffner und Caroline Odenwald bestreiten, dafür war unsere verletzte Außenangreiferin Florentine Pelz zur seelischen Unterstützung mit dabei. Zunächst verlief das Spiel ausgeglichen, ab dem Punktestand von 9:9 konnte sich die TSG dann deutlich absetzen. Durch starke Aufschläge von Lisa Gutfleisch wurde die Führung weiter ausgebaut und so gewann die Wieslocher Mannschaft den 1. Satz mit 25:14. Die gute Stimmung führte dazu, dass auch im zweiten Satz die TSG schnell in Führung ging und man auch diesen mit 25:16 gewinnen konnte. Die nächsten drei Punkte in der Tabelle wollten sich die Damen nicht nehmen lassen. Dem hatte der FT Freiburg nicht viel entgegen zu setzen und so ging auch der letzte Satz mit 25:16 auf das Konto der Wieslocher Damen. Den Sieg ließ die Mannschaft bei einem gemeinsamen Essen ausklingen und belohnte sich am darauf folgenden Tag mit einem Besuch im Europapark. Danke an Sebastian und seine Freiburger WG, die unsere Übernachtungsmöglich stellte. Wir freuen uns den unbekannten Gegner aus Bohlingen beim nächsten Heimspiel am Samstag, 14. November, um 20 Uhr in der Wieslocher Helmut-Will-Halle begrüßen zu dürfen und würden uns über tatkräftige Unterstützung freuen.
Ungeschlagen Tabellenführer
(Saison 15/16, D2, 9.11.2015)
Am vergangenen Samstag hatten die 2. Damen der TSG Wiesloch ihren zweiten Verbandsliga-Heimspieltag. Nach einem kurzfristigen Ausfall des Trainers konnten die Wieslocher Sebastian Häffner(Trainer der 3.Damen) erreichen, der spontan eingesprungen ist. Trotz dieser Veränderung wollten die Mädels sich nicht verunsichern lassen und waren hoch motiviert. Der erste Gegner war der Heidelberger TV 2, gegen den man schon zu Beginn der Saison erfolgreich gespielt hat. Von Anfang an war es ein sehr enges Spiel und die Punkte wurden hart erkämpft. Nach einem kleinen Rückstand, kämpfte sich die Mannschaft durch starke Aufschläge und schlaue Angriffe wieder ran und konnten sich sogar einen Vorsprung erspielen. Somit sicherten sich die 2.Damen den ersten Satz mit 25:19. Im zweiten Satz wollten die Wieslocher den Erfolg fortsetzen und konnten schon zu Beginn mit starken Aufschlägen von Andrea Geiser ein Zeichen setzen. Durch gutes Zusammenspiel der Heidelberger und kleinere Fehler der Wieslocher wurde es jedoch noch einmal sehr eng. Mit viel Kampfgeist konnten die Mädels die entscheidenden Punkte jedoch gewinnen und somit ging der zweite Satz mit 25:23 an Wiesloch. Auch im dritten Satz konnten die Mädels schon zu Beginn mit einer konzentrierten Annahme und starken Aufschlagserien von Katja Merx und Jennifer Wüst punkten. Somit setzten sich die 2. Damen deutlich ab und gewannen den 3. Satz mit 25:11 und damit das Spiel 3:0. Der Gegner im zweiten Spiel des Tages war die SV KA-Beiertheim 3. Hoch motiviert starteten beide Teams in den ersten Satz und lieferten sich ein heißes Kopf an Kopf rennen. Durch die druckvollen Aufschläge und eine clevere Angriffsleistung beider Teams konnten sich weder die Wieslocherinnen noch die Beiertheimerinnen einen Punktvorsprung herausspielen. Bis zum Schluss entwickelte sich dieser Satz für die Zuschauer zur Höchstspannung. Beim Punktestand von 19:22 für den Gegner aus Beiertheim entschied sich der Vertretungstrainer Sebastian Häffner für eine Auszeit, in der er den Wieslocher Mädchen taktische Anweisungen gab und sie motivierte, den Satz noch nicht verloren zu geben. So kämpften sich die Wieslocherinnen zurück ins Spiel und starteten ihre Aufholjagd, um den Satz doch noch für sich entscheiden zu können. Durch die starken aber doch sicheren Aufschläge der Mittelblockerin Eva Peslova und den wahnsinnigen Willen der anderen Spielerinnen schafften sie es am Ende den Satz mit 26:24 Punkten für sich zu entscheiden. Besonders erfreulich für die Wieslocherinnen war der Einsatz der beiden Youngsters Alexandra Werner und Katja Merx, die sich einwandfrei und perfekt in die Mannschaft und das Spiel eingefunden haben. Der zweite Satz begann genauso spannend wie der erste Satz geendet hatte. Keiner der beiden Mannschaften gönnte dem anderen einen Vorsprung und so war jeder Ballwechsel hart umkämpft. Erst durch die Aufschlagserie von Katja Merx von neun Punkten und einer konzentrierten Mannschaftleistung konnten die Damen der TSG sich absetzen. Trotz einer weiterhin guten Leistung in der Abwehr und im Angriff konnten die Wieslocherinnen diesen Abstand nicht halten und Beiertheim kämpfte sich immer weiter heran. Jedoch reichte es nicht dafür, den Spielstand zu drehen und den Wieslocherinnen die Führung abzunehmen. Somit ging der Satz mit 25: 22 Punkten nach Hause nach Wiesloch. Nun hieß es für die Damen der TSG konzentriert weiter zuarbeiten, um einen Sieg gegen Beiertheim unter Dach und Fach zu bringen. Doch in diesem Satz schien der Wille der Gastmannschaft gebrochen zu sein und die TSG konnte sich locker einen Vorsprung herausspielen und den Satz mit 25:17 Punkten und somit den Sieg für sich entscheiden.
Den Sieg vor Augen
(Saison 15/16, D4, 9.11.2015)
Zum ersten Heimspieltag in der Kreisliga hatten die Mädels der 4. Mannschaft den TV Liedolsheim und SV Sinsheim 4 zu Gast in der Helmut-Will-Halle. Hoch motiviert und voller Tatendrang gingen Leonie, Clara, Kristina, Maren, Carmen und Leila in den ersten Satz und konnten dank sehr guter Aufschläge und mutiger Angriffe diesen sehr ausgeglichen gestalten. Zum Satzende hin konnten sie sich sogar vier Satzbälle erarbeiten, jedoch leider keinen nutzen und mussten sich noch mit 25:27 geschlagen geben. Die positive Stimmung wurde jedoch mit in den zweiten Satz genommen, in dem nun auch Betül, Emily und Olivia ihr Können zeigen konnten. Weiterhin erzeugten die starken Aufschläge vor allem von Leonie und Kristina oft direkte Punkte und mit dem Fleiß im Angriff wurde der Satz klar mit 25:14 gewonnen. Im dritten Satz drehten die älteren Spielerinnen von Liedolsheim wieder auf und gewannen diesen ihrerseits klar mit 25:13. Die Wieslocher Mädels mussten sich jedoch nur kurz schütteln und gestalteten den vierten Satz erst ausgeglichen und dann sehr dominierend. Beim Stand von 24:16 war der nächste Satzgewinn und somit der erste Saisonpunkt greifbar nahe, doch dann kam das große Zittern vor dem Erfolg. Satzball für Satzball konnte Liedolsheim abwehren und kam immer bedrohlich näher. Beim Stand von 24:23 waren die Hände der Wieslocher Mädels immer nervöser, doch sie nahmen allen Mut nochmal zusammen und erzwangen den letzten so notwendig Punkt für den Satzgewinn mit 25:23. Im Tiebreak waren die Mädels bis zum Wechsel bei 6:8 Punkten noch auf Augenhöhe, doch dann schwanden die Kräfte und vor allem die bisher sehr guten Aufschläge kamen nicht mehr. Mit 7:15 mussten sie sich geschlagen geben, konnten aber sehr stolz auf ihre Leistung und den ersten Punktgewinn sein. Im zweiten Spiel gegen den SV Sinsheim wehrten sich die Wieslocher Mädels mit allen Kräften, mussten sich aber den um einige Jahre älteren Spielerinnen geschlagen geben. Mit ihren 14 – 16 Jahren stellt sie sich mutig den älteren und größeren Angreiferinnen entgegen und konnten immer wieder mit tollem Einsatz auch eigene Punkte erzielen. Kristina spielt mit ihren 12 Jahren sogar noch in der U14 Jugend, hat sich aber mit ihren sehr starken Aufschlägen und Angriffen bereits jetzt einen festen Platz in der Mannschaft erspielt. Nach über drei Stunden Spielzeit ließen am Ende auch ein wenig die Kräfte nach, doch Aushilfstrainer Martin Rattinger war mehr als zufrieden und freute sich mit den Spielerinnen über ihre sehr gute Leistung. Dass man gegen die besseren Sinsheimerinnen mit 0:3 verlor, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Am nächsten Samstag können die Mädels gleich wieder ihr Können zeigen, wenn ab 14.00 Uhr der VC Waldangelloch und VC Eppingen 3 zu Gast sind.
Bittere Niederlage der Oberliga-Damen
(Saison 15/16, D1, 14.12.2015)
Am Wochenende waren die Wieslocher Oberliga Damen zu Gast beim Aufsteiger VSG Ettlingen / Rüppurr in der Eichelgartenhalle. Aufgrund von Verletzungen konnte Trainer Vladimir Medwedew das Spiel nur mit acht Spielerinnen antreten, doch sie wollten sich beim Tabellennachbarn sehr teuer verkaufen. Im ersten Satz dauerte es ein wenig, bis die Wieslocher Spielerinnen um Zuspielerin Lena Puente in das Spiel fanden. Die Nervosität und die daraus resultierende schlechte Annahme, ließen im ersten Satz kaum einen vernünftigen Aufbau zu, so dass sich der Gegner gleich absetzen konnte. Zum Satzende ging waren beide Mannschaften wieder auf Augenhöhe, jedoch konnte Ettlingen / Rüppurr seinen Vorsprung sichern und den Satz mit 25:21 gewinnen. Durch die Steigerung wieder guten Mutes fanden die Wieslocher Damen gleich ins Spiel und konnten nun ihrerseits den Satz dominieren. Die Annahme mit Libera Sophia Rother stabilisierte sich und so konnten die Angreifer Dagmar Kulma, Lisa Gutfleisch und Anna Lena Haffner über die Außenposition immer wieder erfolgreich punkten. Mit sehr guten Aufschlägen wurden die gegnerischen Spielerinnen immer mehr unter Druck gesetzt und deren Angriffe erschwert. Die geschlossene Mannschaftsleistung wurde mit dem Satzgewinn mit 25:21 belohnt. Nachdem sich nun beide Mannschaften eingespielt hatten, fand in den nächsten beiden Sätzen ein starker Schlagabtausch statt. Es gelang hin und wieder einer Mannschaft mit einer guten Aufschlagserie sich einen Vorsprung zu erspielen, doch dieser wurde immer wieder durch ebenfalls guten Aufschlägen beantwortet, so dass beide Sätze sehr ähnlich eng und spannend verliefen. Mittelangreiferin Franziska Wiederkehr hielt die Mannschaft immer wieder durch sehr starke Angriffe im Spiel und entschärfte den gegnerischen Angriff im Block. Die zweite Mittelangreiferin Vanessa Rühl stand da in nichts nach und hatte beim Stand von 23:24 die schwere Aufgabe, gegen den Satzverlust aufzuschlagen. Mit einem mutigen und starken Aufschlag brachte sie die Annahme in Bedrängnis und den einfachen Angriff entschärfte die Abwehr, so dass Wiesloch mit einem guten Angriff ausgleichen konnte. Ab da gingen die Satzbälle immer hin und her, bis sich Ettlingen / Rüppurr mit einem beherzten Angriff den Satz mit 28:26 schnappte. Der vierte Satz war zum Leidwesen der Wieslocher Damen identisch, nur dass sie diesen erst mit 27:29 verloren. Bei diesem Gastspiel war sicherlich mehr als nur ein Satz zu holen, doch die Damen brauchen nicht lange schmollen, denn am Wochenende geht es bereits zuhause weiter. Am Samstag um 17.00 Uhr empfangen die Damen den SV KA-Beiertheim 2 in der Helmut-Will-Halle und freuen sich wieder auf die Unterstützung ihrer zahlreichen Fans. Direkt im Anschluss und hoffentlich auch mit einem Sieg der Damen, findet dann das Volleyball-Weihnachtsturnier statt, zu dem wieder alle Volleyballer/-innen und ihre Freunde und Familien eingeladen sind.
H1: Negativserie hält weiter an
(Saison 15/16, H1, 14.12.2015)
„Auch am letzten Samstag gelang es den Herren der TSG Wiesloch nicht, die Serie von Niederlagen zu beenden. Im Auswärtsspiel gegen die TSG Blankenloch II stand erstmals Außenangreifer Flowie wieder mit auf dem Feld. Trotz seiner langen Verletzungspause gelang es ihm recht zügig, sich seiner alten Form wieder anzunähern.Im ersten Satz jedoch übte der Gastgeber zunächst einmal massiven Druck aus. Unseren Herren wollte es bis dato nicht gelingen, sich auf Landesliganiveau zu präsentieren. Obwohl die Aufschläge des Gegners keine übermäßigen Schwierigkeitsgrad hatten, ergaben sich viele Probleme in der Annahme, die ein vernünftiges Aufbauspiel erschwerten. Kam doch einmal ein sauberer Angriff zu Stande, so scheiterte es häufig an der vermeintlich besseren Feldabwehr oder auch dem Block der Blankenlocher. Auf der anderen Seite gelang der Aufbau hingegen sehr gut und Angriffe wurden regelmäßig mit hartem Schlag versenkt. Entschloss sich der Angreifer doch einmal den Ball hinter den Block zu legen, so erschien unsere Feldabwehr wie gelähmt. Der Satz ging mehr als deutlich mit 25:12 an die Blankenlocher.Im zweiten Satz gelang es unseren Herren nach einem kurzen Fehlstart schließlich doch, ihr eigentliches Potential zumindest teilweise auf den Platz zu stellen. Plötzlich war man stetig ein bis zwei Punkte an den Blankenlochern dran und legte etwas mehr Kampfgeist an den Tag. Die Leistung, die zu Saisonbeginn noch zu drei Siegen führte, war leider jedoch noch nicht wieder zu finden. Diesen Satz gewann Blankenloch mit 25:21.““Jeder Satz beginnt bei 0!““ So lautet eine typische Volleyballfloskel. Und so wollte man in den dritten Satz starten. Auch hier zeigte unser Team streckenweise, dass es eigentlich sehr gut mithalten kann. Doch wie auch im zweiten Satz fehlte das nötige Quäntchen an Einsatz und zu oft schaute man dem Ball verwundert beim Fall in Richtung Boden zu. Vielleicht auch aufgrund der letzten Niederlagen blieben früher oder später die Köpfe etwas hängen und die Blankenlocher besiegelten den glatten Sieg wiederum mit 25:21.Auch wenn dies das erste Rückrundenspiel war, haben die Herren nun 6 Wochen Zeit, um sich noch einmal richtig vorzubereiten und hoffentlich alle verletzten Spieler wieder zurück zu erhalten.“
Mit 3 Punkten in die Winterpause
(Saison 15/16, D1, 19.12.2015)
Nach der Niederlage vom vergangenen Spieltag starteten die Wieslocher Damen hochmotiviert in den letzten Spieltag für dieses Jahr. Nach einer Verletzungspause war auch Franziska Stadler wieder am Start, somit konnte Trainer Vladimir diesmal auf einen Kader von neun Spielerinnen zurückgreifen. Nicht vom Gegner oder dem Schiedsgericht beeinflussen lassen. „Lasst uns unser Spiel machen“ war das Motto des Abends oder wie Trainer Vladimir zu Beginn äußerte „Mädels, ich will euch spielen sehen wie bei den Vorbereitungsturnieren- mit Ehrgeiz und Spaß.“ Gesagt, getan. Gleich der erste Punkt ging an die Heimmannschaft. Und auch die folgenden ließen nicht lang auf sich warten. Eine Aufschlagserie von Pia zwang den Beiertheimer Trainer zur ersten Auszeit bei einem Punktestand von 9:6 für die TSG Wiesloch. Es sollte jedoch auch kein Kinderspiel für die Wieslocherinnen werden. Der SVK Beiertheim zeigte ebenfalls sein Können und setzte die Wieslocher Damen mit starken Angaben und Angriffen unter Druck. Diesem konnten sie jedoch gut standhalten und setzen sich immer weiter vom Gegner ab. Den ersten Satz konnte die TSG Wiesloch mit 25:17 für sich verbuchen. Mit starken Aufschlägen von Lena starteten die Wieslocher Damen in den zweiten Satz und beim Stand von 4:0 sah sich der gegnerische Trainer zu einer frühen ersten Auszeit gezwungen, um die Aufschlagserie zu unterbrechen. Diese zeigte Wirkung und der Gegner kämpfte ab da umso verbissener um jeden Ball. Besonders der Angriff der Diagonalposition machte den Wieslocher Damen schwer zu schaffen. Der Vorsprung zu Beginn des Satzes schrumpfte und diesmal setzten sich die Beiertheimer Damen ab. So einfach wollten sich die Wieslocherinnen jedoch nicht geschlagen geben und gaben ihr Bestes. Starke Angriffe durch Franzi und Pia verschafften ihnen immer wieder den Ballgewinn, jedoch konnten sie den Rückstand nicht mehr aufholen und verloren den Satz mit 19:25. Im 3. Satz ließen sich die Wieslocherinnen aber nicht hängen und gingen mit neuem Kampfgeist aufs Feld. Und wiederum ging der erste Punkt des neuen Satzes an sie. Ein spannender 3. Satz folgte. Starke Angriffe der Beiertheimerinnen machten es den Damen von Wiesloch nicht leicht, doch Libera Sophia ließ sich davon nicht beeindrucken und wehrte mit vollem Körpereinsatz die Bälle ab, sodass von allen Positionen vorne angegriffen werden konnte. Ob mit schnellen Angriffen über die Mitte durch Franzi und Vanessa oder mit Auge durch gezielte Lobs über Diagonal und Außen. Die Wieslocherinnen behielten die Führung und beendeten den 3. Satz mit 25:22. Jetzt nur nicht nachlassen war die Devise für den 4. Satz. Es war klar, dass die Standpauke des Beiertheimer Trainers zu mehr Kampfgeist anspornen würde. Dies sollte aber nicht zu einem Tiebreak führen. Mit lauter Unterstützung der Wieslocher Fans konnte der 4. Satz angetreten werden und startete mit einer klasse Aufschlagserie von Lena. Nach den ersten fünf Punkten hoffte der Beiertheimer Trainer mit einer Auszeit die Serie abermals zu unterbrechen. Doch dies misslang und auch drei Spielerwechsel konnten nicht verhindern, dass Lena weitere fünf Punkte für Wiesloch holte. Auch der erste Punktgewinn für Beiertheim führte zu keiner Wende. Sie stabilisierten zwar ihre Annahme und holten im Laufe des Satzes weitere Punkte, doch der Wille zu gewinnen ließ die Wieslocherinnen um jeden Ball hechten und die Führung nicht mehr abgeben. Gemeinsam holten Sie sich mit 25:21 den vierten und entscheidenden Satz.
Starkes Spiel der Oberliga Damen
(Saison 15/16, D1, 18.1.2016)
Am Samstag den 16.01.16 trafen die 1. Damen der TSG Wiesloch in Karlsruhe auf den SSC, der im Moment in der Tabelle ganz oben steht. Die Wieslocherinnen starteten motiviert in den ersten Satz, lagen jedoch zu Anfang mit 10:17 hinten. Die Mannschaftsleistung und der Kampfgeist stieg von Punkt zu Punkt womit die Wieslocherinnern den Abstand auf 20:22 verringern konnte. Durch gute Aufschläge und höchste Konzentration konnten die TSG Damen den Satz mit 25:22 für sich entscheiden. Im 2. Satz zeigte die Wieslocher Mannschaft erneut ihr Können und bewies starke Nerven. So wehrten die TSG Damen mehr als zwei Satzbälle des Gegner sebstbewusst ab, um auch diesen Satz mit 27:25 knapp zu gewinnen. Im darauffolgenden 3. Satz hatten die Damen aus Wiesloch ihren bekannten Durchhänger. Aufgrund vieler Eigenfehler, aber auch dem starken Einsatz der Gegner, die um jeden Ball kämpften, verloren die TSGlerinnen diesen Satz 14:25. Der 4. Satz sah dagegen ganz anders aus, da die TSGlerinenn fest entschlossen waren, diesen Satzvorsprung nicht mehr herzugeben. So setzte sich die Wieslocher Mannschaft gleich zu Beginn, mit einer guten Auffschlagsserie von Lena Puente, vom Gegnern ab und hielt diesen Vorsprung. Durch eine konstant gute Annahmen, besonders von Libera Sophia Rother, konnte Wiesloch punkten. Bei einem Spielstand von 21:17 ereignete sich leider ein unglücklicher Zusammenstoß auf der Wieslocher Seite, bei dem sich Lena Puente die Nase brach, sodass die Mannschaft der TSG für den Rest des Spieles auf ihre einzige Zuspielerin verzichten musste. Franziska Wiederkehr brachte durch konstante Aufschläge die nötige Sicherheit zurück. So konnten die Wieslocherinnen den 4. und letzten Satz mit 25:17 für sich entscheiden und gewannen somit das Spiel verdient 3:1. Trotz der Verletzung freuten sich die Wieslocher Damen über den souveränen Sieg gegen den Tabellenführer. Die Mannschaftsführerin der TSG Lisa Gutfleisch ist sehr stolz auf ihre Mannschaft, dass sie sich trotz diesen Vorfalls nicht aus dem Konzept hat bringen lassen, sondern den Sack zugemacht und das Spiel für sich entschieden hat. Das nächste Spiel findet wieder in heimischen Reihen (Helmut-Will Halle) am 23.01. um 20:00 Uhr gegen den TB Bad Dürrheim statt. Die Damen 1 der TSG Wiesloch hoffen auf tatkräfitge und laute Unterstützung.
Krimi in fünf Sätzen
(Saison 15/16, D1, 30.1.2016)
Der letzte Spieltag der Damen 1 der TSG Wiesloch verlief alles andere als geplant. Da Trainer Vladimir Medwedew kurzfristig wegen Krankheit ausfiel, musste man sich schnell um einen Coach kümmern. Als der ehemalige Damentrainer Sebastian Häffner einsprang, waren die Mädels mehr als zufrieden. Nach einem eindeutigen Sieg in der Hinrunde gegen die VSG Kleinsteinbach war die Mannschaft guter Dinge und startete souverän in den ersten Satz. Von Beginn an wurde der Gegner mit starken Aufschlägen unter Druck gesetzt und konnte keine gefährlichen Angriffe aufbauen. Durch eine Aufschlagserie von Frauke Sauer konnten sich die Wieslocher Damen absetzen und beendeten den ersten Satz mit einem deutlichen 25:13. Genau so ging es im zweiten Satz weiter. Die Damen der TSG zeigten ein tolles Spiel und dominierten klar das Geschehen. Gute Angriffe sowie eine starke Blockarbeit auf der Mitte machten den Kleinsteinbachern das Leben schwer und so führte die Mannschaft schon nach kurzer Zeit mit 11:2. Doch plötzlich kippte das Spiel. Die VSG gewann ihr Selbstvertrauen und holte zu einem 21:19 auf. Eine klare Ansage von Trainer Sebastian half den Wieslocher Damen und durch erneut starke Aufschläge gewann die Mannschaft auch den zweiten Satz mit 25:22. Der dritte Satz verlief noch knapper. Beide Mannschaften kämpften um jeden Punkt und unfassbar lange Ballwechsel begeisterten das Publikum. Bis zum 12:13 sah es noch gut aus für die Wieslocher, doch plötzlich wurde die Annahme instabil und die Gegner holten zehn Punkte am Stück. Verunsichert stand die Mannschaft nun auf dem Feld und verlor den dritten Satz. Die Satzpause verlieh der Mannschaft neuen Schwung und durch Zusammenhalt und Kampfgeist starteten die Mädels positiv in den vierten Satz. Florentine Pelz hatte nach langer Verletzungspause ihren ersten Spieleinsatz und verstärkte die Mannschaft besonders mit guter Annahme- und Abwehrarbeit. So waren beide Mannschaften bis Mitte des Satzes auf Augenhöhe. Leider punkteten die Gegner erneut mit druckvollen Aufschlägen und durch viele Eigenfehler mussten die Wieslocher Damen den vierten Satz abgeben. Jetzt begann der richtige Krimi. Fest entschlossen den Sieg für sich zu entscheiden, starteten beide Mannschaften konzentriert in den Tie-Break. Von Beginn an waren die Kleinsteinbacher ein wenig im Vorteil, doch davon ließen sich die Damen der TSG nicht entmutigen. Beim Spielstand von 12:14 bewies die Mannschaft starke Nerven und schaffte den Ausgleich zum 14:14. Leider punkteten die Gegner mit einem cleveren Angriff und diesmal verwandelten sie den Matchball. Somit verloren die Damen der TSG Wiesloch ganz knapp im fünften Satz. Immerhin ein Punkt konnte man mit nach Hause nehmen und der dritte Tabellenplatz ist gesichert.
Nur ein Punkt gegen den SV Ladenburg
(Saison 15/16, D2, 31.1.2016)
Nach der doch recht langen Winterpause stand das erste Spiel im neuen Jahr an. Zwar etwas dezimiert, doch nicht weniger motiviert, reisten die 2. Damen nach Ladenburg. Da unsere Zuspielerin Frauke Sauer in der Rückrunde zur 1. Damen-Mannschaft wechselte, feierte Rojda Palantöken ihre Premiere als Zuspielerin. Gleich den ersten Satz konnten die Wieslocher Damen dank druckvolle Aufschläge und gezielten Angriffen mit 25:23 für sich entscheiden. Der zweite Satz verlief genau umgekehrt. Es folgten viele Aufschlagfehler und es herrschte eine hohe Unkonzentriertheit im Spielaufbau. So konnten die gegnerischen Damen eine Führung von 18:14 aufbauen, die sie sich nicht mehr nehmen ließen. Der dritte Satz verlief sehr ähnlich. Die Wieslocherinen erlaubten sich einfache Fehler, die der Gegner natürlich ausnutze und zum 2:1 erhöhte. Im vierten Satz fanden die Damen wieder ins Spiel und gewannen diesen mit 25:19. Die neu aufgebaute Stimmung innerhalb der Mannschaft konnte leider nicht in den letzten Satz übernommen werden. So ging der letzte Satz mit 15:10 an den SV Ladenburg.
U20 Mädchen ungeschlagen
(Saison 15/16, U20w, 31.1.2016)
Die U20 Mädchen waren am Wochenende beim Landesliga-Spieltag in Eberbach und zeigten sich unter der Leitung von Franziska Wiederkehr von ihrer besten Seite. In allen vier Spielen konnten Kübra, Alex, Christin, Marie, Franzi, Vanessa und Damaris klar das Spielgeschehen dominieren und gaben dabei keinen einzigen Satz ab. Mit einer solch klasse Leistung können sie sich nun auf das Saisonfinale beim NVV Pokal freuen und auch gute Chancen ausrechnen.
D1: Klarer Heimsieg gegen Tabellenletzten
(Saison 15/16, D1, 13.2.2016)
Am vergangenen Samstag hieß die TSG Wiesloch den FT 1844 Freiburg in der Helmut-Will-Halle willkommen. Dieser stand zu dem Zeitpunkt ohne ein gewonnenes Spiel abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Trotzdem war die Devise den Gegner nicht zu unterschätzen und von Anfang an unter Druck zu setzen. Mit frischem Wind durch den für die restliche Saison eingesprungenen Trainer Lukas Dorer sollte dies in die Tat umgesetzt werden. Zusätzlich wurden die 1. Damen aufgrund verhinderter Stammspieler auf der Zuspiel- und Außenposition von Lena Bartmann und Lisa Weber (2.Damen) unterstützt. Mit einer Angabe von Zuspielerin Lena Bartmann wurde gleich ins Spiel gestartet. Die erste Phase verlief auf beiden Seiten des Spielfeldes sehr hektisch und unstrukturiert. So konnte sich keine der beiden Mannschaft bis zu einem Spielstand von 18:18 klar absetzen. Durch eine Aufschlagserie von Pia Schmidt konnten sich die ersten Damen auf 24:19 vorarbeiten und schließlich mit 25:20 beenden. „Ihr könnt mehr, konzentriert euch und setzt die Gegner durch gezielte Angriffe unter Druck“ war die Ansage von Lukas Dorer für den zweiten Satz. Leider überwogen auch hier anfangs Abstimmungsfehler und die Freiburger, die zwischenzeitlich echten Kampfgeist bewiesen, hatten so teilweise leichtes Spiel. Bis zur Mitte des Satzes konnten sich die Wieslocherinnen durch ein engagiertes Abwehrspiel und gute Blockarbeit bis zum 16:11 absetzen. Jedoch ließen wiederholte Unsicherheiten seitens der TSG den Gegner wieder ins Spiel kommen. Spannend wurde es dann nochmals in der Endphase: beim 24:24 hieß es Nerven behalten. Zwei Punkte und der zweite Satz gingen auch auf das Konto der TSG gehen. Im dritten Satz sollte das Nervenkostüm der Zuschauer geschont werden und die Damen starteten mit harten Angriffen, die gezielt im gegnerischen Feld versenkt wurden. Schon früh lagen die Wieslocherinnen mit knapp zehn Punkten vorne. Dieser Vorsprung hieß es bis zum Ende zu halten. Letztendlich hatten die ersten Damen dann auch die gegnerische Mittelangreiferin mit einem gut gestellten Block und gezielten Abwehraktionen im Griff. Zum Schluss konnte der Satz mit 25:14 und das Spiel mit 3:0 beschlossen werden. Am 20.02.2016 führt der Weg nach Bohlingen, wo um 20 Uhr angepfiffen wird. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals an den neuen Trainer und die zwei Mädels Lena und Lisa für die kurzfristige und tolle Unterstützung.
D2: 3:0 Sieg für die Wieslocher 2. Damen
(Saison 15/16, D2, 13.2.2016)
Am Samstag ging es für die Wieslocherinnen in der Verbandsliga nach Bühl. Durch Krankheiten und Abwesenheiten stark geschwächt traten sie die weite Strecke nur mit sieben Spielerinnen an. Damit fiel die übliche Aufstellung mit Libero Christina Manser aus und es musste improvisiert werden. Kein Problem aber für die Wieslocherinnen und so begannen sie hochmotiviert den ersten Satz und stellten schnell fest, dass die Bühlerinnen nur sehr schwer ins Spiel fanden. Nach sehr vielen Netzberührungen der Heimatmannschaft ging Wiesloch in Führung und gewann souverän und problemlos mit 25:8 den ersten Satz. Auch im zweiten Satz tat sich Bühl sehr schwer, die Wieslocherinnen dagegen zeigten trotz kleinerer Schwächen eine solide Leistung und brachten den Satz mit Hilfe starker Aufschläge für sich mit 25:17 ins Ziel. Der dritte Satz war stärker umkämpft, da Bühl besser ins Spiel fand und auch unterstützt durch die Fans auf der Tribüne stärkere Gegenwehr bot. Trotzdem waren die Gäste aus Wiesloch die klar bessere Mannschaft und behielten trotz kleinerer Schwächen die Oberhand und holten sich mit 25:23 den verdienten 3:0 Sieg.
H1: Wichtiger Sieg der Landesliga-Herren
(Saison 15/16, H1, 14.2.2016)
Die Tabellensituation der 1.Herren der TSG Wiesloch ließ vor dem Spiel gegen FT Forchheim keinen Spielraum für Interpretationen: „Will man nicht aus der Landesliga absteigen, musste man gegen den direkten Konkurrenten Punkte holen“. Eine Niederlage würde fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer bedeuten bei dann noch vier ausstehenden Spielen. Und so gingen alle Spieler hochmotiviert in die Partie. Stimmungsvoll setzte man die Forchheimer von Beginn an unter Druck und erspielte sich einen Vorsprung. Exzellente Blockarbeit von Johannes Viebig, clevere Angriffe von Heinz Wolter und starker Einsatz in der Feldabwehr verbuchten immer mehr Punkte auf dem Wieslocher Konto und sicherten den ersten Satz mit 25:18. Schon oft hatten die Herren so einen erfolgreichen Satz als Ruhekissen betrachtet und danach die Zügel schleifen lassen. Das sollte in diesem wichtigen Spiel nicht geschehen und so ging man den zweiten genau wie den ersten Satz an. Die sicheren Annahmen von Libero Ronald Trump und Felix Goldschmidt verteilte Zuspieler Nis Boy Naeve so variabel, dass zur Satzmitte eine 14:8 Führung erspielt war. Der Wieslocher Fluch, keine zwei Sätze in Folge gewinnen zu können, schien gebrochen. Doch wieder sollte es nicht so einfach werden wie erhofft. Unkonzentriertheit bei Dankebällen, leichte Fehler im Angriff und Aufschlagfehler ermöglichten Forchheim den Ausgleich zum 18:18. Das Spiel und die Saison standen auf Messers Schneide. Trainer Martin Rattinger setzte den richtigen Akzent und brachte mit Florian Wagner frischen Wind, der mit einer guten Aufschlagserie den Satz mit 25:22 für Wiesloch beendete.. Dicht vor der Niederlage erhöhten die Forchheimer Spieler ihren Einsatz im dritten Satz. Besonders im Aufschlag legten sie zu und zwangen die Wieslocher Herren zu mehr Fehlern. Jeder Spieler erlaubte sich in dieser Phase die ein oder andere mentale Auszeit, nur der auf Zuspiel eingewechselte Tilman Heß überzeugte. Der Satz ging klar und deutlich mit 19:25 verloren. Die Satzpause nutzen die TSG Herren, um sich noch einmal einzuschwören. Man wollte alle drei Punkte mitnehmen, fand wieder zurück auf die Siegerstraße und erspielte sich einen kleinen Vorsprung. Jedes Mal, wenn es schien die Forchheimer könnten wieder herankommen, gelangen Johannes Viebig und besonders Neuling Umut Kaya herausragende Angriffsaktionen über die Mitte. Mit großem Jubel wurde das 25:22 und damit der 3:1 Sieg gefeiert.. Das anschließende Spiel FT Forchheim gegen TV Ersingen endete 1:3. Die TSG Wiesloch zieht damit in der Tabelle an Forchheim vorbei und belegt nun den 7.Platz. In zwei Wochen kann man beim Auswärtsspiel gegen den Sechsten VSG Ettlingen/Rüppurr erneut zeigen, dass man gewillt ist alles für den Verbleib in der Landesliga zu tun. Aber sicher bleibt es spannend bis zum letzten Spieltag am 19. März, wenn man auf die TG Ötigheim und TS Durlach trifft.
D4: Gute Leistung trotz Niederlagen
(Saison 15/16, D4, 20.2.2016)
Die Wieslocher Mädels der Kreisliga-Mannschaften hatten am Wochenende den Tabellenführer aus Östringen sowie die gutplatzierten Mädels aus Liedolsheim zu Gast in der heimischen Helmut-Will-Halle. Gleich von Beginn an zeigten Kristina, Leonie M., Clara, Emily und Olivia angeführten von Mannschaftskapitän Carmen ihre Stärken im Aufschlag. Schnell konnten sie sich einen Vorsprung mit fünf Punkten herausspielen und es sah schon fast nach einer Sensation aus. Waren die Mädels des VBC Östringen 2 doch als Tabellenführer angetreten und wollten mit einem Sieg die Meisterschaft klar machen. Vielleicht waren alle wegen des guten Vorsprungs ein wenig zu sicher, doch gegen Ende des Satzes wollte plötzlich nichts mehr klappen. So konnte Östringen seine Stärken ausspielen und die Wieslocher Mädels doch noch klar mit 25:18 abfangen. In den weiteren Sätzen beherrschte die Östringer Mädels dann das Geschehen und wurde mit 25:12 und 25:13 ihrer klaren Favoritenrolle gerecht und konnten verdient die Meisterschaft feiern. Im zweiten Spiel überzeugte Liedolsheim mit starken Aufschlägen und Angriffen, so dass die Wieslocher Mädels sich tapfer wehrten, aber dieses Spiel auch mit 0:3 abgeben mussten. Aushilfstrainer Martin Rattinger war jedoch mit der Leistung über den Tag gesehen sehr zufrieden, da sie sich nach einem großen Loch doch wieder zusammen rissen und sich sehr wacker gegen die Niederlage stemmten. Darauf kann man aufbauen und schon für die Weiterentwicklung in den nächsten Monaten planen.
D1: Unglückliche Niederlage in Bohlingen
(Saison 15/16, D1, 22.2.2016)
Am letzten Samstag machten sich die 1. Damen der TSG Wiesloch auf die Reise nach Bohlingen, ihrem weitest entfernten Auswärtspiel der Saison. Auch an in diesem Spieltag war der Kader nicht vollständig, da die TSGlerinnen auf zwei Mittelblockerinnen verzichten mussten. Zudem konnten viele Spielerinnen aus Wiesloch in der Woche vor dem Spiel krankheitsbedingt nicht trainieren. Trainer Lukas war ebenfalls an diesem Wochenende verhindert, weshalb sich Stefan Koch bereit erklärte die 1. Damen der TSG, trotz des langen Anfahrtsweges, zu coachen. Dafür freuen sich die Wieslocherinnen, dass Lena Puente nach ihrer Verletzungspause wieder zurück ist.Im Hinspiel hatten die TSGlerinnen sich einen Sieg geholt und Bohlingen befand sich aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Trainer Lukas warnte aber schon im Trainig vor dem Spiel „die stehen zwar in der Tabelle auf dem Vorletzten Platz, das hat aber nichts zu heißen und wir müssen aufpassen“. Gut gelaunt starteten Wieslochs Damen in den ersten Satz, doch gleich zu Beginn konnte der SV Bohlingen mit einigen Punkten davon ziehen, bedingt durch gut plazierte Angriffe des SV und sehr viele Eigenfehler auf Wieslocher Seite. So war Coach Stefan gezwungen schon früh seine Auszeiten zu nehmen. Trotz guter Annahme der Libera Sophia Rother konnten die Wieslocherinnen im Angriff nicht ihre gewohnte Leistung zeigen und die Bälle der Bohlinger nicht gut genug abwehren. Obwohl die TSGlerinnen nocheinmal alles versuchten, mussten sie den Satz mit 18:25 abgeben. Gestärkt duch den Satzgewinn packte der SV noch eine Schippe drauf wogegen die Wieslocher Damen ein wenig verunsichert und ratlos waren, was sich im Angriff wiederspiegelte. Im zweiten Satz gab es für die TSG Damen nicht viel zu holen. Bohlingen erkämpfte sich viele Bälle und die Wieslocher Abwehr hielt nicht stand. So verloren die TSGlerinnen diesen Satz mit 14:25.Am Ende des zweiten Satzes blitze auf Wieslocher Seite dann Kampfgeist und Ergeiz auf, welche sie in den dritten Satz mitnahmen. Die Wieslocherinnen wurden nun mutiger im Aufschlag und durch starke Angriffe, vor allen durch die Diagolanspielerin Caroline Odenwald, die immer schön den Block anschlug, konnten die TSG Damen punkten und sich einen Vorsprung von 18:14 aufbauen. Die Wieslocher Abwehr bekam nun eininge Dankbälle, die durch die Angreiferinnen in Punkte umgewandelt werden konnten. Der Kampfgeist war entfacht, was sich in den Punkten wiederspiegelte und die Wieslocher Damen konnten diesen dritten Satz mit 25:20 für sich entscheiden.Der vierte Satz startete ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte viele Punkte in Folge erzielen. Wieslochs Annahme ließ etwas nach und auch im Angriff fehlte die nötige Aggressivität, hinzu kamen noch ein paar Blockfehler und schon zog der SV an den Wieslocher Damen vorbei. Bei einem Punktestand von 15:23 kam Pia Schmidt an den Aufschlag und konnte 10 Aufschläge am Stück ausführen. Leider wurden zwei Punkte als Doppelfehler gepfiffen, sodass sie wiederholt werden mussten. Durch gezielte Aufschläge und eine wache und schnelle Abwehr konnten sich die Wieslocher Damen noch einmal auf 23:23 rankämpfen. Die letzten zwei Punkte konnte Wiesloch dann leider nicht auf seinem Konto verbuchen und die Damen der TSG Wiesloch verloren dieses Spiel mit 1:3. Vielen Dank an Stefan, der uns untersützt und nach Bohlingen begleitet hat!!!Am kommenden Samstag, den 27.02. treffen die Wieslocher Damen zu Hause in der Helmut-Will-Halle um 20:00 Uhr auf den USC Freiburg und freuen sich über laute Unterstützung.
Erneuter Sieg gegen Bühl
(Saison 15/16, D2, 27.2.2016)
Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen traten die Wieslocher Damen die lange Reise in den Schwarzwald zum TV Bühl an. Ging das erste Spiel noch glatt mit 3:0 für Wiesloch aus, so mussten die 2. Damen dieses Mal schon etwas mehr kämpfen. In der Bundesliga-Halle, wo sonst die Herren des TV Bühl gegen so renommierte Gegner wie die BERLIN RECYCLING Volleys oder Friedrichshafen aufschlagen, fanden die Wieslocher Damen nicht gleich zu ihrem gewohnt sicheren Spiel. Den ersten Satz verloren die TSG-Damen knapp mit 21:25, ehe durch lange Aufschlagserien von Eva Peslova und Lisa Weber die Dominanz und die Sicherheit zurückkehrte und die nächsten Sätze mit 25:19 und 25:15 gewonnen wurden. Andrea Geiser zeichnete sich das ein ums andere Mal mit tollen Blockaktionen aus und Claudia Faller war auf der Mittelblock Position eine Bank. Nach dieser 2:1 Satzführung ließen sich die Wieslocher Mädels nicht mehr einlullen und gewannen auch sicher den vierten spielentscheidenden Satz mit 25:17. Mit diesem Sieg nimmt die Mannschaft den tollen 2. Platz in der Verbandsligatabelle ein und liegt nur zwei Punkte hinter der VSG Mannheim. Am 19.03. kann in den Heimspielen gegen Beiertheim und Mannheim sogar die Meisterschaft errungen werden. Hierzu hoffen wir auf eine tolle Zuschauerunterstützung.
Wieslocher Herren fegen den Gegner glatt aus der Halle
(Saison 15/16, H1, 28.2.2016)
Während der gemeine Volleyballer sich in der SAP-Arena mit dem Pokalfinale begnügte, trafen sich die wirklich Volleyballbegeisterten zum Stelldichein in der Albgauhalle in Ettlingen. Die VSG Ettlingen/Rüppur II stehen in der Tabelle direkt vor den Wieslochern. Im Kampf gegen den Abstieg musste ein Sieg her, weshalb die Mannschaftsmitglieder inklusive Spielertrainer Martin Rattinger alle Register zogen. Um den Gegner in Sicherheit zu wiegen, ließen sie daher im ersten Satz zunächst konstant einen Rückstand von 6 Punkten zu. Ab der Satzhälfte kam die klare Anweisung, umzuschalten, sodass Routinier Heinz Wolter solange aufschlug, bis die TSG auf 15:16 heran kam. Ab diesem Moment wurde den Zuschauern ein Satz für Herz und Auge geboten. Kein Ball ging kampflos zu Boden und die Teams entfernten sich nie weiter als zwei Punkte voneinander. Eine komplette Rotation später stand es 24:24, alles wie geplant. In einem letzten „Hau-Ruck“ schlug Marcus Zahn die Wieslocher zum Satzsieg.Von nun an hieß es: „Keine Gnade!“ Den zweiten Satz startete Kapitän Nis Boy Naeve mit 6 Aufschlägen in Folge. Nun reduzierte sich der Anspruch an die Mannschaft auf die Forderung kontinuierlich lauter zu sein, als der Gegner und den Ball einfach im Spiel zu halten. Viel mehr passierte nicht. Als Nis das zweite Mal in die Aufschlagposition wechselte, wurde aus einem 16:10 ein Satzsieg. Im letzten Satz wollten es die Ettlinger zeitweise doch noch einmal wissen. Zu einer Führung der VSG kam es dennoch nie. Das I-Tüpfelchen setzte hier noch einmal der Kapitän, der nach einer missglückten Abwehr eines Mitspielers den zweiten Schiedsrichter zunächst bei Seite räumte, um den Ball anschließend regelkonform zurück zu spielen. Den so geretteten Ball schlug der Gegner etwas verwirrt ins Netz. Der letzte Satz ging schlussendlich noch einmal mit 25:20 an die TSG.So fahren unsere Herren am 05.03. noch einmal motiviert zum letzten Auswärtsspiel nach Wettersbach und begrüßen am 19.03. den jetzigen Tabellenführer Ötigheim und den Abstiegskonkurrenten Durlach in der heimischen Helmut-Will-Halle.
D1: TSG Wiesloch : USC Freiburg 3:2
(Saison 15/16, D1, 29.2.2016)
Am Samstag den 27.02.2016 empfingen die Wieslocher Volleyballdamen den zu diesem Zeitpunkt auf dem vorletzten Platz positionierten Club aus Freiburg.Durch die bisherigen knappen Ergebnisse und das enge Punkteverhältnis in der Oberliga heißt es für jede Mannschaft in der Liga: Punkte sammeln und bloß keinen liegen lassen.Somit war von Anfang an klar, dass dieses Spiel ein heiß umkämpftes Duell werden würde.Und so sollte es auch kommen.Das Spiel startete mit einer ausgeglichen Leistung auf beiden Seiten. Bis zur Mitte des Satzes gab keine der beiden Mannschaften einen Ball verloren, doch bei einem Punktestand von 16:12 für die Mannschaft aus Freiburg wurde die Nervosität bei den Wieslocherinnen größer und größer. Zur Folge produzierten die Damen der TSG viele Eigenfehler und fanden keinen Weg sich aus dieser Situation wieder her auszukämpfen.Somit ging der erste Satz an die Damen aus Freiburg mit 25: 16.Anfang des zweiten Satzes kämpften sich die TSGlerinenn wieder ins Spiel, den Kopf frei und mit neuen Ideen brachten die Damen ihre Bälle immer wieder auf der Seite der Freiburgerinnen auf den Boden. Bis zum Spielstand von 9:9 war jeder Ball heiß umkämpft, doch dann knickten die Wieslocherinnen erneut ein. Harte und gut plazierte Aufschläge der USClerinnen setzten die Wieslocherinnen unter Druck und von Ballwechsel zu Ballwechsel wurden sie wieder unsicherer, so dass die Gäste immer weiter punkteten bis zu einem Spielstand von 20:15. Jedoch gaben die Wieslocher Damen nicht auf und durch eine gute Aufschlagserie von Kapitän Lisa Gutfleisch konnten sich die Damen wieder ran kämpfen zu einem 24:24. Mit ein bisschen Pech für die TSG und ein bisschen mehr Glück für die USClerinnen ging der Satz dann doch mit 27:25 Punkten an den Gegner.Im dritten Satz stellte der kurzfristig eingeprungene Coach Stefan Koch ein wenig um und machten den Damen Mut, dass sie jetzt frei aufspielen konnten und nun nichts mehr zu verlieren haben. Überrascht von dem Ehrgeiz den die Wieslocherinnen nochmal entwickelten wurden die Freiburgerinnen überrumpelt.Ein schlaues und abwechslungsreiches Angriffsspiel setzte die USclerinnen immer mehr unter Druck. Auch die Wieslocher Aufschläge wurden immer mutiger und risikoreicher, was den Gästen deutlich Schwierigkeiten bereitete. Hoch konzentriert ließen die Wieslocherinnen den Damen aus Freiburg keine Chancen und gewannen den 3. Satz deutlich mit 25:14 Punkten.Voller neuer Euphorie startete das Team in den 4. Satz, jedoch hatten sich die Gäste von dem ersten Schock regeneriert und fanden wieder in ihr Spiel. Heiß umkämpft war nun jeder Ball, die Emotionen waren hoch und die Spannung stieg von Ballwechsel zu Ballwechsel.Doch der neue Mut und die Hoffnung, das Ruder noch einmal umreißen zu können ließ die Wieslocherinnen um jeden Ball kämpfen, sobald ein Ball touchiert wurde, waren alle Spieler aufmerksam und erkämpften sich den Ball zurück ins Spiel. Die Eigenfehler wurde eingestellt und der Gegner gezwungen selbst Fehler zu machen. Besonders bei langen Ballwechseln blieben die Damen aus Wiesloch ruhig und spielten konzentriert weiter bis der Gegner den Fehler machte. So ging auch der 4. Satz mit 25:18 Punkten nach Hause nach Wiesloch. Nun ging es in den Entscheidungssatz, hier startete die TSG souverän und ließ keinen Zweifel daran, dass sie das Spiel noch abgeben könnten. Sie wollten sich für diese Aufholjagd mit dem Sieg belohnen. Bei einem Punktestand von 8:3 wurden die Seiten gewechselt und alle waren sich sicher den Sieg in der Tasche zu haben. Doch Pustekuchen, die Freiburgerinnen kämpften sich Punkt für Punkt ins Spiel zurück. Die Wieslocherinnen wurden immer nervöser und die Eigenfehlerquote erhöhte sich wieder. Dennoch konnte der Trainer Koch durch seine Auszeiten und seine motivierenden Worte den Kampfgeist und das Selbstbewusstsein der Damen erneut wecken. So ging der letzte Satz mit 15:12 an die Wieslocherinnen und somit auch das Spiel 3:2.
Gelungener Saisonabschluss der OL-Damen
(Saison 15/16, D1, 19.3.2016)
Motiviert und entschlossen zu gewinnen traten die Damen zu ihrem letzten Saisonspiel gegen den VSG Ettlingen-Rüppurr an. Stefan Koch sprang noch einmal als Trainer ein, konnte dabei aber leider nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen, doch das brachte den ehrgeizigen Trainer nicht aus der Ruhe. Selbst nach einem weniger glücklichen Spielverlauf, nachdem sich die Damen zuerst einen Vorsprung erspielten und dann wieder schnell abgaben, war noch alles für die Damen drin. Zum Satzende hing fingen sich dann alle Spielerinnen wieder, doch es reichte nur noch zum 19:25. Im nächsten Satz sorgten die Wieslocher Spielerinnen jedoch gleich von Anfang an mit druckvollen Aufschlägen für Unruhen beim VSG und erspielten sich den Satz relativ klar mit 25:15. Der dritte Satz hingegen ging deutlich knapper aus. Ettlingen wollte die letzte Chance zum Klassenerhalt noch einmal nutzen und es entwickelte sich ein spannender Satzverlauf mit vielen lang umkämpften Ballwechseln. Mit der entsprechenden Unterstützung durch Stefan Koch und der notwendigen Cleverness holten sich die Wieslocher Damen die wichtigen Punkte zum 25:23 Satzgewinn. Anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, gaben die Damen im letzten Satz noch einmal alles um einen würdigen Abgang hinzulegen und konnten mit gezielten Angriffen und Aufschlägen den Satz abermals deutlich mit 25:16 für sich gewinnen. An dieser Stelle wollen sich alle Spielerinnen ganz herzlich für die tolle Unterstützung der treuen Fangemeinde bedanken. Vor allem aber bedanken sie sich bei Benjamin, der einen tollen Clip über uns gedreht und geschnitten hat (https://youtu.be/ET0Q3QOSOxU), den Damen 2, 3, 4, den Herren und Mixedlern für das Ausrichten unserer Spiele, Sebastian Häffner für das coachen unseres Spieles und Frauke Sauer, die als Zuspielerin einen tollen Job gemacht hat, als Lena Puente durch einen Nasenbruch außer Gefecht gesetzt wurde. Und natürlich bei Stefan Koch, ohne den alle nahezu hilflos wären, wenn er nicht als Trainer immer wieder eingesprungen wäre. Die ganze Mannschaft freut sich schon wieder auf die nächste Saison und natürlich auch wieder auf die tolle Unterstützung ihrer treuen Fans.
Vize-Meister der Verbandsliga Nordbaden
(Saison 15/16, D2, 19.3.2016)
Das 1. Spiel: „Satz mit X – das war wohl nix“! Mehr gibt es zu diesem Spiel nicht zu sagen, außer: Herzlichen Glückwunsch an die VSG Mannheim zur Meisterschaft.. Im 2. Spiel sammelte sich Wiesloch und gewann den 1. Satz Dank der vielen Aufschlagfehler von Baiertheim mit 25:16. Bis zur Mitte des 2. Satzes war das Spiel dann sehr ausgeglichen, dann kam Lisa-Maria Weber zum Aufschlag! 7 grandiose Aufschläge brachte die gegnerische Mannschaft ins Schwanken. Den Satzgewinn vor Augen machten die Wieslocherinnen nur noch das Nötigste, gewannen aber auch den 2. Satz souverän mit 25:21. Den verletzungsbedingten Ausfall von Claudia Faller verkrafteten die Wieslocherinnen nicht besonders gut, so dass der Satz mit 17:25 hergeschenkt wurde. Stefan Koch machte seinen Damen jedoch in der Satzpause klar, dass ein 5. Satz vermieden werden sollte. Hoch motviert starteten sie in den 4. Satz. Auch hier schlug Lisa-Maria Weber den Gegner fast aus der Halle und zu einem sicheren Vorsprung, den die Gegner aus Baierheim nicht mehr aufholen konnten. Die Wieslocherinnen gewannen den Satz schließlich mit einem überzeugenden 25:15 und damit das Spiel 3:1. Besonderen Dank an Julia Stadler, die die Wieslocherinnen an diesem Wochenende tatkräftig unterstütze.. Und ein großen Dank an den Trainer Stefan Koch, der die 2. Damenmannschaft aus Wiesloch zur verdienten Vize-Meisterschaft coachte.
Ligaerhalt trotz unwürdigem Abschluss
(Saison 15/16, H1, 19.3.2016)
Der letzte Spieltag der Landesligasaison der 1.Herren ist schnell erzählt. Zum Abschluss ging es gegen den souveränen Staffelsieger TG Ötigheim und den feststehenden Absteiger TS Durlach 2. Bereits seit dem vergangenen Spieltag war der Nichtabstieg für die TSG Wiesloch besiegelt, da weder die Durlacher noch FT Forchheim rechnerisch in der Tabelle vorbeiziehen konnten. So war der Plan klar: Mit Spaß und Lockerheit ohne Druck ein paar Partysätze spielen.. Das Spiel gegen die locker aufspielenden Ötigheimer, die scheinbar den gleichen Plan wie die Wieslocher mitgebracht hatten, verlief 2 Sätze lang auf Augenhöhe und man konnte einige schöne Punkte für sich verbuchen. Wenn es darauf ankam, legte der Gegner einen Gang zu und brachte die Sätze sicher nach Hause. Mit 22 und 24 Punkten konnte man aber nachweisen gut mitgehalten zu haben. Der zweite Satz hatte die Ötigheimer dann doch so aufgerüttelt, dass sie im dritten nichts mehr anbrennen ließen und sich den Satz zu 15 und damit das Spiel 3:0 holten.. Weiter zur nächsten Party. Nach wenigen Minuten stand im zweiten Spiel fest, dass die Absteiger aus Durlach trotz knapper Besetzung mehr Ernsthaftigkeit und Lust auf Volleyball mit nach Wiesloch gebracht hatten als die Gastgeber. Reihenweise Aufschlag- und Annahmefehler machten ein geordnetes Spiel unmöglich und kam es doch zu einem Ballwechsel, reichten den gegnerischen Angreifern lockere Driveschläge zum Punkterfolg. Immerhin konnte man 13 Punkte feiern und verfehlte damit den schlechtesten Saisonsatz um immerhin einen Punkt. Der Start des zweiten Satzes ließ kurz Hoffnung auf Besserung aufkommen, als es gelang 7:0 in Führung zu gehen. Doch dieses Stohfeuer trat der nächste Durlacher am Aufschlag auch gleich wieder aus. In ligaunwürdiger Art und Weise gab man auch den zweiten und dritten Satz mit 16 und 20 Punkten und somit das Spiel 0:3 ab. Für die gezeigte Leistung und das schlechteste Spiel der Saison muss man sich bei den Zuschauern entschuldigen.. Das Fazit zur Saison ist durchwachsen. Angetreten mit dem Ziel möglichst zeitig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben, sah es bereits nach dem ersten Heimspieltag so aus, als sollte das durchaus schnell realisierbar sein. Mit einem sicheren 3:1 gegen den letztendlichen Staffelzweiten TSG Blankenloch 2 und einem 3:2 Erfolg gegen die in der Landesliga etabilierte FT Forchheim gewann man den Eindruck das Niveau locker halten zu können. Doch dieser Eindruck täuschte und in der Folge konnte man nur noch Spiele gewinnen die man entweder unbedingt gewinnen wollte oder unbedingt gewinnen musste.. Das erste Derby gegen den AVC St. Leon-Rot war hochdramatisch und spiegelte rückblickend irgendwie die gesamte Saison gut wieder. Es gab ein beständiges Auf- und Ab und zwischenzeitlich sah man wie der feststehende Sieger, aber auch wie der Verlierer aus. Am Ende gewann man mit 3:2 und war sich eines beruhigenden Tabellenmittelplatzes sicher. Doch die emotionale Hochphase endete bezeichnender Weise mit dieser Partie. Konnte man gegen die TG Ötigheim im Hinspiel noch einen Satz gewinnen und insgesamt gut mithalten, markierte dieses Spiel doch den Beginn einer nicht enden wollenden Niederlagenserie rund um den Jahreswechsel. Die gute Ausgangslage wurde teilweise ohne Gegenwehr verspielt und besonders der Heimspieltag mit einer 0:4 Punkt- und 1:6 Satzbilanz sorgte für Ernüchterung. Die erfolglose Phase brachte die TSG Herren in akute Abstiegsgefahr und auf den vorletzten Platz. Erst das zweite Derby gegen St. Leon-Rot brachte die Wende. Das Spiel war ein Abziehbild des ersten Aufeinandertreffens mit noch extremeren Verlauf. Im Tie-Break wechselte man bei 8:3 und sah sich doch bei 12:14 der Niederlage gegenüber. Doch erneut siegte man 3:2.. Allen war klar, dass die nun anstehenden Spiele gegen die direkten Abstiegskonkurrenten FT Forchheim und VSG Ettlingen/Rüppurr 2 eine Vorentscheidung bringen würden. Mit dem Rücken zur Wand lieferte man 2 emotionale und spielerische Glanzstücke ab, sicherte sich alle 6 Punkte und eroberte einen Nichtabstiegsplatz zurück. Die Chance die endgültige Entscheidung gegen den SC Wettersbach herbeizuführen ließ man trotz sehr gutem Spiels leichtfertig liegen. Doch die Unfähigkeit der Konkurrenz selbst zu punkten beschehrte einen sorgenfreien Abschlussspieltag, den man in unwürdiger Art und Weise bestritt.. Die Gründe für die stark schwankenden Leistungen sind vielfältig. Von Saisonbeginn an wurde man von vielen Verletzungen gebeutelt und berufsbedingte Ausfälle kamen hinzu. Nichtsdestotrotz haben die Herren eine große mannschaftliche Breite, aber leider keine Geschlossenheit. Zu den verständlichen Ausfällen gesellen sich zahllose Absagen aus hinterfragenswerten Anlässen, was dazu führte an nahezu jedem Spieltag mit veränderter Ausstellung antreten zu müssen. So kann sich nur schwer eine Abstimmung zwischen Block und Abwehr sowie Zuspiel und Angriff einstellen. Der verbal geäußerte Leistungsanspruch und Teamgedanke steht hier oft im Missverhältnis zum tatsächlich erbrachten Einsatz.. Weiterhin ist auffällig, dass die Mannschaft auch innerhalb eines Spiels sehr stark schwankt. Häufig gewann man diese Saison in überlegener Manier den ersten Satz, um dann das Spiel 1:3 abzugeben. Zu schnell setzt sich nach einem Anfangserfolg ein leichtsinniges Überlegenheitsgefühl in den Köpfen fest, man weicht vom bisherigen Konzept ab und möchte zu Spaßvolleyball übergehen, versucht besondere Kunststücke und schaltet in Sachen Konzentration und Einsatzbereitschaft auf 80% zurück. Die Erkenntnis das mit einem Satz nichts gewonnen ist und voller Einsatz nötig sind um bestehen zu können kam dann meist zu spät. Auch der letzte Spieltag zeigte leider, dass das Grundniveau, welches man immer abrufen kann, extrem niedrig ist.. Ein Qualitätsproblem besteht nicht, wie die immer wieder sehr überzeugenden Phasen zeigen. Die Breite des Kaders und die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern ist sehr vielversprechend. Mit mehr Konstanz und besserer Einstellung kann man die nächsten Jahre ein gehöriges Wort in der Landesliga mitreden. Vom Potential ist man nicht einmal weit vom souveränen Aufsteiger TG Ötigheim entfernt.
H1: Es bleibt spannend im Kampf gegen den Abstieg
(Saison 15/16, H1, 5.3.2016)
Am Samstag trafen die TSG Herren in Wettersbach bei Karlsruhe auf den ortsansässigen SC.Nachdem wir zuletzt eine kleine Siegesserie erringen und so ein Abstand von 4 Punkten zu den Abstiegsplätzen gewinnen konnten, reisten wir mit guter Stimmung gen Süden. Im ersten Satz präsentierte die Mannschaft sich auch sofort, wie zuletzt gegen Forchheim, sehr stark und erarbeitete sich bis zur zweiten Satzhälfte einen deutlichen Vorsprung von bis zu sieben Punkten. Bis auf ein kurzes Loch am Satzende, wurde das Niveau hoch gehalten und der Satz ging mit 20:25 an uns.Auch den zweiten Satz begannen wir sehr stark. Nur sehr wenige Eigenfehler kamen zu Stande und der Spielaufbau blieb konstant stabil, weshalb wir zeitweise wieder deutlich in Führung gehen konnten. Den sicheren Sieg und damit ein wirkliches Ruhekissen im Abstiegskampf schon vor Augen wurden wir auf einmal nachlässig. Wettersbach hingegen gewann an Selbstvertrauen und spielte sich ein. Das Satzende ab einem Spielstand von 20:20 wurde dann zum Katz-und-Maus-Spiel für beide Teams, welches der SC mit 25:23 für sich entscheiden konnte.Im dritten Satz ging es genau so weiter. Beide Teams schenkten sich nichts. Das Schiedsgericht aus Blankenloch ließ dabei jede Menge Raum für Diskussionen, pfeifte aber konstant eine Linie. Dennoch ließen wir uns dadurch zu sehr aus dem Konzept bringen und die entscheidenden Punkte gingen an den SC, welcher den Satz wiederum mit 25:23 für sich entschied.Das Blatt wendete sich drastisch, auf einmal stand es 2:1 in Sätzen für Wettersbach. Beide Teams agierten weiterhin auf Augenhöhe doch der SC blieb konstant eine Nasenlänge vorn. Im Angriff gelang es uns nicht, die richtigen Akzente zu setzen. Viele lange Ballwechsel zehrten gleichermaßen an den Nerven aller Spieler. Wettersbach erwies sich hierbei, unterstützt von einem enthusiastischen Publikum, als die ausdauerndere Mannschaft. So mussten wir uns schließlich nochmals mit 25:21 geschlagen geben.So entscheidet sich in diesem Jahr doch alles am letzten Spieltag in zwei Wochen. Wir hoffen auf gefüllte Zuschauerbänke beim letzten Heimspieltag der Herren am 19.03., der vermutlich bereits 11:00 Uhr beginnt. Entgültiges wird via Facebook bekannt gegeben.
Paukenschlag in Weingarten – 3:1 Sieg
(Saison 15/16, D1, 9.3.2016)
Am Samstag Abend ging es für die Wieslocherinnen in der Oberliga nach Weingarten, dem zu diesem Zeitpunkt Führenden in der Tabelle. Aufgrund vieler Krankheitsfälle waren die 1. Damen stark geschwächt und mussten auf der ein oder anderen Positionen improvisieren. Somit sprang Franziska Stadler auf der Libero-Position und Stefan Koch als Trainer ein.Hoch motiviert starteten die Wieslocher Damen in den ersten Satz. Mit starken Aufschlägen und druckvollen Angriffen konnte sich der TSG gleich von Anfang an absetzen. Die Weingärtnerinnen wirkten von so viel Gegenwehr etwas überrumpelt und das Ganze wurde von den ersten Damen ausgenutzt. Der Satz konnte somit mit 25:20 erfolgreich abgeschlossen werden.Der zweite Satz wiederum sollte nicht ganz so problemlos ablaufen. Die Spielerinnen des TSV Weingarten fanden ins Spiel zurück und setzen die Wieslocherinnen mit platzierten Aufschlägen unter Druck. Das Spiel konnte durch die wackelnde Annahme nicht aufgebaut werden und die Weingärtnerinnen zogen davon. Leider wurde der Vorsprung nicht aufgeholt und der Satz ging mit 13:25 an den TSV.Mit dem Ziel den dritten Satz nicht ganz so kampflos an die Gegner abzugeben starteten die TSGlerinnen hoch konzentriert ins Spiel. Durch eine spektakuläre Abwehraktion nach der anderen durch die eingesprungene Libera Franziska Stadler und starke Blockarbeit der Mittespieler wurden die Weingärtnerinnen überrumpelt. Der Satz blieb bis zum Schluss heiß umkämpft. Dabei behielten die ersten Damen aber die Nerven und gewannen diesen mit 25:20.Diesen Schwung konnten die Wieslocherinnen mit in den vierten Satz nehmen. Kein Ball wurde verloren gegeben bevor er nicht den Boden berührt hatte. Jeder Punkt war von beiden Seiten heiß umkämpft und nicht zuletzt wegen der starken Angabeserie von Frauke Sauer behielten die Wieslocherinnen die Nase vorne. Letztendlich machte das variable Angriffsspiel der TSG den Unterschied und es hieß zum Schluss 25:22 und somit 3:1 für die Wieslocher Damen.Am 19.03.2015 freuen sich die Wieslocherinnen auf ihr letztes Heimspiel gegen den VSG Ettlingen/ Rüpurr und über zahlreich erscheinende Zuschauer!
April-Turnier – sehr guter Start
(Saison 15/16, Org, 5.4.2016)
Am Dienstag, 05. April, trafen sich die Wieslocher Volleyballer zu ihrem ersten Termin des April-Turniers. Mit über 24 Teilnehmern waren 2 Felder immer voll besetzt und die Wartenden konnten sich mit LKW und Getränken das Geschehen gemütlich anschauen. Von den kommenden U16-Mädels über die 4. Damen bis hin zu unseren OL-Damen, Herren und Freizeitlern waren viele gekommen und hatten ihren Spaß und kämpften um den Sieg. Die ersten Punkte wurden somit vergeben und momentan sind Pia und Phillip mit 6 Siegen an der Spitze und müssen diese nun am nächsten Turniertag verteigen. Wir freuen uns daher schon wieder auf eine große Teilnahme und bis nächsten Dienstag wieder ab 19.00 Uhr.