Am 30.11. ging es für die Herren der TSG Wiesloch ins Nachbarschaftsduell mit dem VC Walldorf. Das Ziel der Truppe um Andre Adam war klar, den Schwung aus dem letzten Sieg gegen St. Leon-Rot mitnehmen und mit drei Punkten mehr auf dem Konto in die Winterpause gehen. Die Wieslocher waren vor dem schnellen Spiel der Walldorfer gewarnt und gingen unverändert im Vergleich zum letzten Spieltag in die Partie. Nach einem ausgeglichenen Start in Satz 1 riss Walldorf das Spiel beim Stand von 12:11 an sich und demonstrierte mit gut ausgespielten Schnellangriffen über Außen, sowie einer starken Feldverteidigung, wie erfolgreicher Volleyball in der Landesliga funktioniert. Trotz des deutlich verbesserten Blockverhaltens und der oftmals gut aufgestellten Abwehr der Wieslocher kamen der VC Walldorf immer wieder erfolgreich zum Abschluss, während es die TSG nicht schaffte, den Ball auf Seiten von Walldorf auf den Boden zu bekommen. So erkämpften sich die Hausherren schnell eine deutliche 19:12 Führung, die trotz aller Mühen der Gäste in ein klares 25:16 für Walldorf mündete. Im zweiten Satz spielten die Gastgeber wie im Fluss, bei den Wieslochern lief nicht viel zusammen. Eine deutliche 10 Punkte Führung war nach kurzer Zeit das Resultat, jeder Versuch zu Punkten prallte an der starken Abwehr der Walldorfer ab, die im Gegenzug ihre Spielzüge fehlerfrei zu Ende spielten. Mit 25:13 ging der zweite Satz an die Gastgeber, die mit 2:0 in Führung gingen. Aber die TSG’ler gaben nicht auf und warfen nochmal alles in die Waagschale, den dritten Satz wollte man mit nach Hause nehmen. Jetzt mit angepasster Abwehr und deutlich gezielteren Angriffen konnten die Wieslocher lange mithalten, Punkt um Punkt kämpfte man sich auf Augenhöhe mit den Gastgebern den 25 Punkten entgegen. Dann beim Stand von 11:10 wieder eine Stärkephase auf Seiten des VC Walldorf, die sich deutlich mit 18:11 absetzen konnten. Die Wieslocher kämpften sich noch einmal heran und konnten den Rückstand nochmal auf 22:19 verkürzen, am Ende waren die Walldorfer Angriffe aber zu stark, sodass der Satz mit 25:20 und das Spiel mit 3:0 an die Gastgeber gingen.